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        <title>European Journal of Trauma via MedWorm.com</title>
        <description>MedWorm.com provides a medical RSS filtering service. Over 6000 RSS medical sources are combined and output via different filters. This feed contains the latest items from the 'European Journal of Trauma' source.</description>
        <link><![CDATA[http://www.medworm.com/rss/search.php?qu=European+Journal+of+Trauma&t=European+Journal+of+Trauma&s=Search&f=source]]></link>
        <lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2009 19:31:08 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Achillessehnenzweitrupturen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469012&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F227231222440363n%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In den Jahren 1976 bis 1981 wurden an der Orthopädischen Universitätsklinik Gießen 76 Achillessehnenrupturen und 6 Zweitrupturen
 operativ versorgt. Die letztgenannten traten ausschließlich bei Männern im Alter zwischen 26 und 40 Jahren auf, 4 davon waren
 aktive Sportler. Die Höhe der Reruptur entsprach in 4 Fällen der alten Rißstelle, in einem Fall lag sie 1 cm weiter distal,
 in dem anderen Fall bestand ein knöcherner Ausriß der Achillessehne aus der Ferse. Ursachen der Achillessehnenreruptur liegen
 in ungenügender Durchblutung sowie abnehmender Elastizität des Sehnenmaterials, in 2 Fällen muß sicher völlig ungeeignetes
 Nahtmaterial als Ursache der Reruptur angesehen werden. Die Behandlung erfolgte in 3 Fällen mit End-zu-End-Naht, in einem
 F...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469012</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:35 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Indikation, Technik und Stellenwert der Arthroskopie des oberen Sprunggelenks</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469014&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr3p8586n203442q5%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Anhand von Gelenkspräparationen wird gezeigt, daß bei der endoskopischen Betrachtung unter Verwendung dreier Zugänge wesentliche
 Teile des oberen Sprunggelenks direkt einsehbar sind. Bei osteochondralen Frakturen wie bei der Osteochondrosis dissecans
 kann mit Hilfe der Arthroskopie die Einordnung in therapeutisch relevante Stadien vorgenommen werden. Das noch wenig verbreitete
 Verfahren stellt eine wesentliche Bereicherung diagnostischer und auch therapeutischer Möglichkeiten dar, was an einer Reihe
 klinischer Beispiele demonstriert wird.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893680Authors
		K. E. Rehm, Unfallchirurgische Klinik und Poliklinik des Zentrums für Chirurgie der Justus-Liebig-Universität Gießen GießenK. -H. Schultheis, Unfallchiru...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469014</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:34 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Frakturen am koxalen Femurende Entwicklung der operativen Versorgung und Rehabilitation (1973 bis 1978)</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469013&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh88157x216n607p4%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Anhand von 734 Frakturen am koxalen Femurende aus den Jahren 1973 bis 1978 werden Fortschritte in der operativen Behandlung
 und Rehabilitation sowie Vorteile einzelner Verfahren aufgezeigt.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893678Authors
		H. -H. Allmann, Chirurgische Klinik II (Unfall- u. Wiederherstellungschirurgie) der Städtischen Kliniken Darmstadt DeutchlandE. Linke, Chirurgische Klinik II (Unfall- u. Wiederherstellungschirurgie) der Städtischen Kliniken Darmstadt Deutchland
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 3 / May, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469013</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:34 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Pathophysiologie der Thoraxverletzungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469015&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F91008355102684q3%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eine systematische Zusammenstellung pathophysiologischer Gegebenheiten beim Thoraxtrauma wurde bislang noch nicht veröffentlicht.
 Einleitend werden alle Arten von möglichen Verletzungen des Brustkorbes aufgelistet. Die Ursachen für den sogenannten „akuten
 Thorax“ werden beschrieben. Danach werden die drei Leitsymptome, die nach einem Thoraxtrauma auftreten können, unterschieden
 und beschrieben: hämorrhagischer Schock, die Kombination von Einflußstauung und Hyposystolie (wobei hier große Ähnlichkeiten
 mit einem kardiogenen Schock bestehen) und Hypoxie. Hiernach folgt eine kurze Beschreib ung des sogenannten „acute respiratory
 distress syndrome“ (ARDS). Die Zusammenstellung schließt mit einigen Bemerkungen zur Therapie des Thoraxtraumas und zu...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469015</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:32 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Funktionale Adaptation der Knochen Tierexperimentelle Studie an Ratten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469017&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq25001302vw70n4n%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es sollte die Wirkung unphysiologischer Muskelkräfte auf wachsende Rattenknochen untersucht werden. 35 Tieren wurde je ein
 Femur total exstirpiert, und 40 Tiere dienten als Kontrolltiere. Die Tiere wurden entweder sofort oder nach sechs, 12 oder
 24 Wochengetötet. Die makroskopischen, röntgenologischen und fluoreszenzmikioskopischen Ergebnisse stimmen überein. Die vermehrt
 belasteten Tibiae zeigten gegenüber den Kontrolltibiae größere Knochendichte, verstärkten Anbau ventral und lateral, hauptsächlich
 im proximalen Drittel, sowie Torsion im Querschnitt. Die vermindert belasteten Tibiae zeigten dagegen geringere Knochendichte,
 verstärkten Anbau medial und lateral, hauptsächlich im proximalen Drittel, sowie Torsion im Querschnitt. Die Ergebnisse werd...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469017</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Laudatio auf Jörg Rehn</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469016&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F168746361r611657%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893673Authors
		G. Hierholzer, Duisburg
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 3 / May, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469016</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Das Gasödem (G)</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469020&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F015714l358227861%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das Gasödem zählt auch heute noch zu den gefürchtetsten chirurgischen Infektionen trotz chirurgischer, Intensiv-und hyperbarer
 Sauerstoff-Therapie. Im neuen Schrifttum beträgt die durchschnittliche Letalität etwa 50%. Der Tod erfolgt in wenigen Tagen
 aufgrund einer Allgemeinintoxikation. Die eigenen Ergebnisse von 1971 bis 1981 zeigen, daß von73 Patienten mit Clostridieninfektion
 50 und von 77 Patienten mit Verdacht auf Gasbrand alle überlebten [2]. Für die Prognose und Behandlung des Gasödems hat sich
 die Einteilung nach Schweregrad-Stadien I bis IV be währt. Die Prognose istabhängig von der Inkubationszeit (je kürzer, desto
 schlechter), vom Behandlungsbeginn und von der Lokalisation eines primären oder sekundären Gasödems. Je körperferner d...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469020</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:29 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Subperiostales Hämatom der Orbita</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469019&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F8p780tj6761205hx%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ein Fall von traumatischer subperiostaler Blutung wird beschrieben. Die progrediente Symptomatik der intraorbitalen Raumforderung
 bedeutete die Indikation zur operativen Therapie. Die Versorgung erfolgte auf dem sub frontalen Weg durch das Orbitadach.
 Es kam zur Restitutio ad integrum. Die Indikationsstellung und die operative Technik werden diskutiert.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893675Authors
		A. Horaczek, Neurochirurgische Klinik der Universität Wien Alserstraße 4 A-1090 WienA. Perneczky, Neurochirurgische Klinik der Universität Wien Alserstraße 4 A-1090 Wien
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 3 / May, 1983 (Source: European...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469019</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:29 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Erwiderung zur Arbeit R, Rörig: „Kostenvergleich zwischen der Anwendung textiler OP-Abdecktücher and Einweg-OP-Abdecktücher in den Universitätskliniken Mainz. Unfallchirurgie 8 (1982), 405–407</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469018&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fg14411h6q05743v7%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893685Authors
		O. Scheibe, Chirurgische Klinik Feuerbach Stuttgarter Str. 161 D-7000 Stuttgart 30
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 3 / May, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469018</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:29 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Differentialdiagnostische Überlegungen beim posttraumatischen Kniegelenkserguß</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469022&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fp2r0788812888v86%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg-Buchholz (Direktor: Professor Dr. G. Hierholzer) Der posttraumatische Kniegelenkserguß
 ist in der Regel klinisch einfach zu diagnostizieren. Der frische Erguß ist meist blutig und bedarf differentialdiagnostischer
 Überlegungen, da ernste Weichteilverletzungen und knöcherne Verletzungen ursächlich sein können. Diagnostisch weiter helfen
 hier Röntgen-Spezialaufnahmen, die Arthroskopie und ggf. die Arthrographie. Das Gelenk bedarf aisbaldiger Entlastung wegen
 der negativen Auswirkungen des Ergusses auf den Gelenkknorpel.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893679Authors
		Elmar Ludolph, Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg-Buchholz Großenbaumer Allee 250 D-4100 Duisburg 28
	

	
		Journ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469022</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:27 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Posttraumatische Hüfidysplasie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469021&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fy6h64950708v7458%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bei einem Verkehrsunfall zog sich 1970 der damals 6 Jahre alte Junge unter anderem eine eingestauchte Schenkelhalsfraktur
 rechts mit persistierender Subluxation zu, die bei der Schwere der Verletzungen nicht weiter beachtet wurde. Im weiteren Verlauf
 konnte bei derletzten Nachuntersuchung 1981 des inzwischen 17 Jahre alten Jungen eine dysplasieähnliche Wachstumsstörung nachgewiesen
 werden. Die verschiedenen Möglichkeiten der Interpretation werden diskutiert.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893677Authors
		P. Konold, Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Unfallchirurgische Klinik DeutchlandH. Siebert, Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Unfallchirurgische Klinik DeutchlandA. Pannike, Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469021</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:27 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1469021</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur operativen Versorgung der frischen Achillessehnenverletzung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469023&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ff25357501j46j467%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es wird über 35 frische Achillessehnenverletzungen berichtet. 23 Patienten konnten klinisch nachkontrolliert werden. 19mal
 sahen wir ein sehr gutes bis gutes Resultat, dreimal ein mäßiges und einmal ein schlechtes Ergebnis. Der Operation der frischen
 Achillessehnenverletzung wird gegenüber der konservativen Therapie eindeutig der Vorzug gegeben. Die Bunellsche Durchflechtungsnaht
 erbringt gegenüberder Plantarissehnendurchflechtung funktionell und kosmetisch bessere Ergebnisse. Auf Grund der hohen Infektionsrate
 nehmen wir von der Verwendung des Fibrinklebers Abstand.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893681Authors
		H. Hertz, Universitäts-Klinik für Unfallchirurgie Alserstraße 4 A-1090 WienW. Scharf, Universitäts-Klinik für Unfallchirur...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469023</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:26 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1469023</guid>        </item>
        <item>
            <title>In welchem Umfang muß der Chirurg einen Unfallpatienten über zur Wahl stehende Behandlungsmöglichkeiten aufklären? Erläuterung eines für die Unfallheilkunde wichtigen Urteils des Bundesgerichtshofes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469024&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7728424g24p169t0%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;DerBundesgerichtshofhat in seinem Urteil vom 11. Mai 1982 entschieden, daß die Wahl der Behandlungsmethode bei einem Unfallverletzten
 primär Sache des Arztes ist. Nur wenn für den Patienten jeweils unterschiedliche Risiken entstehen, wenn der Arzt z. B. eine
 im Schrifttum immerwieder kritisierte Methode anwenden will, mußder Patientdarüber aufgeklärt werden. Ein Hinweis darauf,
 daß ein kleineres Krankenhaus unter Umständen nicht den Standard einer Spezialklinik bietet ist nur dann erforderlich, wenn
 im Einweisungskrankenhaus keine ausreichende Versorgung und Behandlung gewährleistet werden kann.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893683Authors
		E. Jung, Benifsgenossensckafili-cher Vere infür Heilbehandlung und Berufshiife Frankfun am Ma...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469024</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:25 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1469024</guid>        </item>
        <item>
            <title>Neues Zielgerät zur Bandplastik am Kniegelenk New targer device for ligament grafts in the knee joint</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469025&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fxt33pr54363n155k%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ein neues Instrumentarium zurKreuzbandplastik üb er einen geradlinigen Bohrkanal wird vorgestellt. Es ist beim geöffneten
 Gelenk zur Vereinfachung des Verfahrens ebenso wie als geschlossenes Verfahren unter Röntgendurchleuchtung oder unter arthroskopi-scher
 Sicht durchführbar. Als wesentlicher Vorteil wird die sichere Plazierung der Transplantate an denanatomischenBandansätzen
 angesehen.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893687Authors
		K. E. Rehm, Unfall chirurgische Klinik am Zentrum für Chirurgie der Justus-Liebig-Universität Gießen Klinikstraße 29 D-6300 GießenP. Kaps, Unfall chirurgische Klinik am Zentrum für Chirurgie der Justus-Liebig-Universität Gießen Klinikstraße 29 D-6300 GießenK. -H. Schultheis, Unfall chirurgische Klini...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469025</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:24 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Stellungnahme zur Erwiderung von Herrn Prof. Scheibe</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469026&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn82921t7123q2048%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893686Authors
		R. Rörig, Verwaltungsdirektor des Klinikums der Johannes-Gutenberg-Universität Langenbecksiraße 1 D-6500 Mainz
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 3 / May, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469026</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:23 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Buchbesprechungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469027&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fe12v880196q10761%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893688Authors
		Neubert, GießenH. Ecke, GießenP. Walter, GießenF. -W. Meinecke, HamburgKl. Kunze, Gießen
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 3 / May, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469027</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:22 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1469027</guid>        </item>
        <item>
            <title>Informationen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1469028&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fm73261456828g62g%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893689

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 3 / May, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1469028</comments>
            <pubDate>Sun, 25 May 2008 06:04:21 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1469028</guid>        </item>
        <item>
            <title>Anatomie des Handgelenkes und der Handwurzel</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436213&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft77302386u247m57%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Unter funktionellen Gesichtspunkten erweist sich die systematisch-anatomische Darstellung der Handgelenk- und Handwurzelregion
 als unzulänglich. Im vorliegenden Referat wird die funktioneile Kopplung des distalen Radioulnargelenkes an das Handgelenk
 dargestellt. Das proximale Handgelenk setzt sich aus zwei mechanisch gleichwertigen Kompartimenten zusammen, wobei im ulnokarpalen
 Gelenk der Diskus eine zentrale Aufgabe erfüllt. Er ist flächenadaptierendes und druckübertragendes Element; seine Perforation
 stellt eine präarthrotische Deformität dar. Kinematische Studien sowie Analysen der subchondralen Knochendichte und der Spongiosaarchitektur
 der Ossa carpi sprechen für das Säulenkonzept der Handwurzel. Dieses formuliert eine radiale Skaphoid-, eine ze...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436213</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436213</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die periostale Knochenresorption im metaphysären Bereich des wachsenden Knochens als Wegbereiter von Epiphysenverletzungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436212&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F372003lw23t418j8%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bereits makroskopisch fallen an mazerierten Metaphysen im Kindesalter unregelmäßig gestaltete Knochenoberflächen auf. Im polarisationsoptischen
 Bild sind Zeichen intensiver Knochenresorption mit Howshipschen Lakunen auf der kortikalen Oberfläche zu beobachten. Nach
 experimentell erzeugten Epiphysiolysen können mit dem Rasterelektronenmikroskop kortikale Fragmente an der Unterfläche des
 Periosts nachgewiesen werden. Sie werden mit dem Periost aus der Knochenoberfläche herausgerissen und hinterlassen dort entsprechende
 Defekte. Durch Umbauvorgänge bei der Formgebung der Extremität ist die Periosthaftung im metaphysären Bereich des wachsenden
 Knochens verhältnismäßig gering, so daß es bei der Einwirkung pathologischer Kräfte leicht zur Lösung de...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436212</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436212</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die distale Radiusfraktur: Prinzipien der konservativen Behandlung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436211&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fb82j4063112w8601%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die sichere konservative Behandlung der distalen Radiusfrakturen, die zu einem guten funktioneilen Ergebnis führen soll, setzt
 eine differenzierende Klassifizierung des Frakturtypus voraus, auf der ein ebenso differenziertes therapeutisches Vorgehen
 aufbaut. Die wichtigste, grundlegende Vorstellung ist. daß es instabile Frakturen gibt, die eine sinnvolle konservative Behandlung
 unmöglich machen. Diese Bruchformen müssen erkannt und die Patienten zum richtigen Zeitpunkt — sofort bzw. spätestens bei
 der ersten Nachreposition — einer operativen Behandlung zugeführt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der konservativen
 Behandlung ist das Erkennen und Nutzen des optimalen Zeitpunktes, zu dem eine Nachreposition, wenn sie notwendig wird, durchgeführt
...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436211</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436211</guid>        </item>
        <item>
            <title>Distale Radiusfrakturen -Frakturformen und Verletzungsmuster</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436214&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj65g76640174m22m%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der distale Speichenbruch ist nicht; nur die häufigste Fraktur, er stellt uns auch weiterhin vor ernste therapeutische Probleme.
 Der Erfolg der konservativen oder operativen Behandlungsmethoden hängt wesentlich von der jeweiligen Bruchform ab. Um Behandlungsergebisse
 vergleichen und therapeutische Konsequenzen vorschlagen zu können, ist es nötig, ausgehend von einer praktikablen Einteilung,
 die Möglichkeiten einzelner Verfahren auf definierte Bruchformen zu beziehen. Im Folgenden wird eine Einteilung der distalen
 Speichenbrüche vorgestellt, die neben der Lokalisation auch Hinweise gibt auf das Gesamtausmaß der Verletzung unter besonderer
 Berücksichtigung der Schädigung des proximalen Handgelenkes und indirekt auch des distalen Radioulnargelenkes. Im...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436214</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:32 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436214</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die Behandlung der Rupter des peripheren Radioulnargelenkes mit chronischer Luxation oder Subluxation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436216&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F28313u6r1024586w%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere nach posttraumatischer Einschränkung der Unterarmumwendbewegungen bei Luxationen und
 Subluxationen des distalen Radioulnargelenkes, werden diskutiert, und es wird darauf ein eigener Vorschlag zur Behandlung
 dieser Verletzungsfolgen aufgezeigt, der eine Weiterentwicklung früherer Methodiken darstellt und der sich bisher bei zwei
 Patienten mit extrem schlechten Bewegungswerten im Handgelenk hervorragend bewährt hat, ohne daß eine meßbare Minderung der
 groben Kraft zu beobachten gewesen wäre. Neu an dem Verfahren ist. die Knochenzwischenschaltung zwischen peripherem Eilen-
 und Speichenende, die dem natürlichen Abstand, der durch das distale Radioulnargelenk zwischen beiden Knochen gegeben ist,
 entspricht, und neu ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436216</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:31 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436216</guid>        </item>
        <item>
            <title>Geschichte der Behandlung Querschnittgelähmter in der Bundesrepublik Deutschland</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436215&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fa1244r804511pp15%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Vor dem Hintergrund der von Sir L. Guttmann entwickelten Grundsätze der umfassenden Rehabilitation Querschnittgelähmter wird
 die Aufnahme dieser Therapie und der schrittweise Ausbau eines Netzes spezialisierter Behandlungseinrichtungen in der Bundesrepublik
 Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg dargestellt. Die sofortige Übernahme Frischverletzter und. Erkrankter in eine sachgerechte
 Behandlung ist sichergestellt. Die verbesserte Lebenserwartung vergrößert den Kreis derer ständig, die der lebenslangen Nachsorge
 bedürfen. Hier werden sich neue Probleme stellen. Aufgaben für die Zukunft werden kurz aufgezeigt.
 
	Content Type Journal ArticleCategory OriginalarbeitenDOI 10.1007/BF02906021Authors
		F. W. Meinecke, Bentfsgenossenschaftliches Unfallkranken...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436215</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:31 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436215</guid>        </item>
        <item>
            <title>Der Bandapparat des Handgelenkes und seine klinische Bedeutung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436217&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr555657740175277%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bei der Präparation des Handapparates des Handgelenkes unter zweieinhalbfacher Lupenvergrößerung an insgesamt zehn formalinfixierten
 Leichenhänden konnten folgende Bandstrukturen dargestellt werden: die Gruppe der kapsulären Bänder, bestehend aus radialem
 und ulnarem Seitenband sowie dem dorsalen radiokarpalen Band, weiters der auf fünf einzelnen Bändern bestehende intrakapsuläre
 palmare Bandkomplex und die intrakarpalen(interossären) Bänder, weiche die einzelnen Knochen der proximalen beziehungsweise
 distalen Handwurzelreihe untereinander stabilisieren. Die exakte Berücksichtigung der Anatomie des Bandapparates im Handwurzelbereich
 stellt einen grundlegenden Schritt für die Erarbeitung neuer und die Verbesserung bereits bestehender Operationsme...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436217</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:30 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436217</guid>        </item>
        <item>
            <title>VariDyne-neue Standards in der postoperativen Wunddrainage</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436218&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh1jjkn6074108531%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In herkömmlichen Wunddrainagesystemen ist zu Beginn des Saugvorganges ein unilateraler Druck von -0,9 bar vorgegeben. Fällt
 kein oder nur wenig Sekret pro Zeiteinheit an, so wird das System statisch, Der dann unphysiologisch hohe Druck beeinflußt
 die Mikrozirkulation des Wundrandes. Aus Amerika kommt eine dynamische Unterdruckquelle, welche durch variable Saugdrucke
 an die jeweiligen Erfordernisse angepaßt werden kann.
 
	Content Type Journal ArticleCategory ForumDOI 10.1007/BF02906027Authors
		K. Tittel, Evangelisches Krankenhaus Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Steinweg 13-17 D-2900 OldenburgG. Tolksdorff, Evangelisches Krankenhaus Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Steinweg 13-17 D-2900 Oldenburg
	

	
		Journal Europe...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436218</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:28 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436218</guid>        </item>
        <item>
            <title>Buchbesprechungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1436219&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F10u2784632000333%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02906028Authors
		Ecke, GieβenA. Betterman, Gieβen
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 2 / April, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1436219</comments>
            <pubDate>Sat, 10 May 2008 08:00:26 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1436219</guid>        </item>
        <item>
            <title>Operative Maßnahmen und Ergebnisse bei Verletungen des knöchernen Beckenringes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431401&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft2h777r14601311w%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Von 34 operativ behandelten Patienten mit Verletzungen des Beckenringes konnten 28 Patienten nachuntersucht werden. Mit über
 75 % war hierbei der Anteil von Verletzungen der Bandverbindungen des Beckenringgefüges vergleichsweise hoch. Zur operativen
 Versorgung hat sich bei uns die „Schnürsenkelosteosynthese“, eine Kombination aus Schrauben und Drahtumschlingungen, bestens
 bewährt. Wir haben diese Operationstechnik nach ihrer Einführung nicht mehr verlassen. 28 Patienten konnten von uns nachuntersucht
 werden. Dabei zeigten 9 Patienten keine und 14 Patienten geringe Beschwerden. 5 weitere Patienten klagten über teilweise erhebliche
 Behinderungen, wenngleich ein röntgenologisch nachweisbares Korrelat lediglich in einem Fall vorlag.
 
 Das vergleichsw...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431401</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:48 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431401</guid>        </item>
        <item>
            <title>Osteopoikilie. Klinische und pathologisch-anatomische beobachtungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431400&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F3hq86718n044757m%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Kasuistischer Beitrag über einen 47jährigen Mann, bei dem anläßlich eines Unfalles röntgenologisch und mikroradiographisch
 sowie histologisch eine Osteopoikilie diagnostiziert wurde. Unsere Untersuchungen dieses Mannes sowie seiner beiden Söhne
 (ebenfalls mit Osteopoikilie) bestätigten die Angaben der Literatur, daß die Anomalie der Knochenstruktur keinen Krankheitswert
 besitzt, da weder der Vater noch die Söhne unter klinischen Symptomen von Seiten des Skelettsystems litten. Auch zeigte die
 Knochenbruchheilung beim Vater keine Besonderheiten, vor allem keine Heilungsverzögerungen.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903829Authors
		M. Strigl, Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik 4100 Duisburg-BuchholzE. Böhm, Krankenanstalten Bergmann...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431400</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:48 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431400</guid>        </item>
        <item>
            <title>Informationen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431402&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj020x18664t448pt%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903839

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 4 / July, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431402</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:47 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431402</guid>        </item>
        <item>
            <title>Informationen der Redaktion Leitlinien zur Anerkennung im Teilgebiet Unfallchirurgie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431403&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fa67qk53t4127871g%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903836

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 4 / July, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431403</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:45 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431403</guid>        </item>
        <item>
            <title>Buchbesprechungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431404&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F28x35nu1101016j2%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903838Authors
		Neubert, GießJander, GießH. Ecke, GießHoffmann, GießKl. Kunze, Gieß
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 4 / July, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431404</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:40 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431404</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erste Ergebnisse mit der digitalen subtraktionsangiographie (DSA) in der traumatologie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431405&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr6755p71507g6112%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die konventionelle Angiographie hat einen festen Stellenwert in der traumatologischen Diagnostik. Als invasives, zeitaufwendiges
 Verfahren ist ihr Einsatz limitiert. Hier bietet die digitale Subtraktionsangiographie mit der transvenösen Kontrastmittelapplikation
 neue Möglichkeiten. Über einen Zeitraum von 9 Monaten wurden an 800 Patientenuntersuchungen erste Erfahrungen mit 16 traumatologischen
 Patienten gesammelt. Der besondere Vorteil derMethode in der Traumatologie, der geringe Invasivitätsgrad und der geringe Zeitaufwand
 wurden besonders bei der diagnostischen Abklärung der Aortenrupturen deutlich.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903828Authors
		E. Starck, Universitätskliniken der Johann Wolfgang Goethe-Universität Abteilung für All...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431405</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:38 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431405</guid>        </item>
        <item>
            <title>Muskelveränderungen durch Saugdrainagen Eine rasterelektronenmikroskopische, transmissionselektronenmikroskopische, lichtmikroskopische und morphometrische Untersuchung an mit Drainagen behandelter Rückennmskulatur der Ratte (Rattus rattus)</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431407&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F9x347867g17g17p4%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In die Rückenmuskulatur von 22 männlichen, ausgewachsenen Wistar-Ratten wurde ein Drainagesystem eingelegt und die Wirkung
 des Unterdruckes auf die Muskulatur analysiert. Nach kürzester Liegezeit waren die Drainagesysteme durch ein Koagulat verschlossen.
 Im Unterschied zu den Kontrolltieren, bei denen sich lediglich Fibrin-Gerinnsel und Erythrozyten-Konglomerationen fanden,
 sahen wir im Rasterelektronenmikroskop bei den mit Unterdruck behandelten Tieren intakte Muskeln im Lumen der Drainage. Fibrin,
 Muskelfasern und Erythrozyten bildeten einen Verschlußpfropf, der das funktioneile System der Saugdrainage unwirksam werden
 ließ. Veränderungen in drainagefernen Muskelbezirken konnten lichtmikroskopisch festgestellt werden. Morphometrisch wurde
 eine Schwe...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431407</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:36 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431407</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur Osteosynthese distaler Unterschenkelfrakturen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431406&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh55243644h330334%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ungünstige Stabilitätsverhältnisse bei distalen Unterschenkelfrakturen nach Tibiaosteosynthesen können zu postoperativen Spätkomplikationen
 wie PseudarthrosenbildungoderPlattenbrüchenführen. Eine Möglichkeit, diese Komplikationsrate zu senken, bietet die gleichzeitige
 operative Versorgung von Tibia und Fibula. Dazu werden drei eigene Kasuistiken dargestellt. Fremde Ergebnisse werden diskutiert.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903831Authors
		J. Knipprath, Kreiskrankenhaus Dormagen Chirurgische Abteilung DeutschlandD. Moschinski, Kreiskrankenhaus Dormagen Chirurgische Abteilung Deutschland
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 4 / J...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431406</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:36 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431406</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur Behandlung traumatischer Verletzungen des anorektalen Sphinkterapparates Anorectal sphincter destruction: Diagnostic, therapy</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431408&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F11m2h743410447p2%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es wird über 3 Patienten mit einer ausgedehnten Zerstörung des anorektalen Sphinkterapparates berichtet, die zwischen 1964
 und 1981 an der I. Universitätsklinik für Chirurgie in Innsbruck versorgt wurden. Diagnostik und Therapie werden angegeben.
 Besonderer Wert wird auf eine genaue anamnestische, klinische, radiologische und neurologische Beurteilung des Sphinkters
 vor der Rückoperation der Schutzkolostomie gelegt.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903837Authors
		E. Steiner, I. Chirurgische Universitätsklinik Anichstraße 35 A-6020 InnsbruckL. Riedler, I. Surgery Clinic of the University of Innsbruck Austria
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Vol...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431408</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:35 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431408</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die „triplane fracture“ am unteren Schienbeinende bei Kindern und Jugendlichen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431409&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq2374553g6h26650%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es wird über eine seltene Kombination einer Epiphysenfugenlösung und einer Epiphysenfraktur am distalen Schienbeinende berichtet,
 von der uns 3 Typen mit gleichem röntgenologischen Aussehen, aber mit unterschiedlicher Fragmentzusammenstellung bekannt sind.
 Eine Literaturübersicht zeigt 88 solcher Kombinationsverletzungen; die vorliegende Arbeit berichtet über 15 eigene Fälle.
 12 Nachuntersuchungsergebnisse mit einer durchschnittlichen Nachuntersuchungszeit von 4 Jahren werden aufgezeigt, Behandlungsmethoden
 werden empfohlen, und auf Schwierigkeiten der Diagnosestellung wird hingewiesen.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903832Authors
		R. Heinzle, Landeskrankenhaus Feldkirch Abteilung für Unfallchirurgie A-6807 Feldkirch
	

	
		Journal Eur...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431409</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:34 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431409</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die operative Aufrichtung von Fersenbeintrümmerbrüchen und deren Ergebnisse</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431411&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F82156223n8178742%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Schwere Trümmerbrüche des Fersenbeinkörpers mit Gelenkbeteiligung, die nach Böhler in die Gruppe V-VIII einzuordnen sind,
 werden nach einer modifizierten Form der sogenannten Palmerschen Aufrichtungsoperation versorgt. Insgesamt wurden seit 1971
 nach dieser Methode 189 Patienten mit 216 Fersenbeinbrüchen operativ behandelt. Bei 27 Patienten (= 14,3%) lagen Fersenbeinfrakturen
 beiderseits vor.
 
 Das Heben der subtalaren hinteren Tragplatte erfolgt unter Bildwandlerkontrolle; die Defekthöhle wird mit Spongiosa aufgefüllt,
 und das Repositionsergebnis wird mit unter der Haut versenkten Kirschner-Drähten fixiert. Nach wenigen Tagen kann mit funktioneller
 Behandlung begonnen werden; Belastung ist nach Metallentfernung und Konsolidierung der Fraktur im all...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431411</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431411</guid>        </item>
        <item>
            <title>Der Unterschenkelteilentlastungsapparat - Technik und Indikation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1431410&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fg308054027771639%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die orthopädietechnische Herstellung einer Fuß und Unterschenkel teilentlastenden Orthese wird dargestellt. Die klinische
 Einsetzbarkeit wird an Hand klassischer Indikationsstellungen sowie anhand der Nachuntersuchungsergebnisse analysiert. Es
 zeigte sich eine wesentliche Zunahme der Gangleistimg, eine Verbesserung der aktiven und passiven Beweglichkeit und der Zirkulation.
 Bemerkenswert war vor allem, daß 8 von 20 Patienten mit dem Teilentlastungsapparat frühzeitig arbeitsfähig waren und sogar
 teilweiser schwerer körperlicher Arbeit nachgehen konnten.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02903834Authors
		H. Csillag, Rehabilitationszentrum Bad Häring A-6323E. Reiner, Rehabilitationszentrum Bad Häring A-6323
	

	
		Journal European Journal of ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1431410</comments>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 15:08:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1431410</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur Diagnostik und Therapie der Capitulum-humeri-Frakturen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388466&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fa12744242473657h%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bericht über vier operativ behandelte Fälle von Capitulum-humeri-Frakturen. Auf die Notwendigkeit einer exakten präoperativen
 Röntgendiagnostik einschließlich seitlicher Ellenbogentomographie wird hingewiesen. Auf intra- und postoperative Schwierigkeiten
 und ihre Vermeidung durch Wahl eines adäquaten Zuganges und einer schonenden temporären Fixierung wird eingegangen. Dargestellt
 wird der radiovolare Zugang und die temporäre Fragmentfixation mit in ventro-dorsaler Richtung eingebrachten Bohrdrähten.
 An drei Fällen, nach gleichbleibendem therapeutischem Konzept behandelt wird die Leistungsfähigkeit dieses Vorgehens demonstriert.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893638Authors
		H. A. Müller, Univ.-Klinik Abt. f. Unfallchirurgie Langenb...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388466</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:27 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388466</guid>        </item>
        <item>
            <title>Postoperative funktionelle Nachbehandlung bei frischen und chronischen Kniebandschäden</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388465&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj2r66k330588w222%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es werden die wesentlichen Punkte der funktioneilen postoperativen Behandlung angesprochen. Insbesondere wird auf die Anwendung
 des Bewegungsgipses hingewiesen und die verschiedenen Fertigungsarten des Gipses mit ihren Vorteilen und Nachteilen diskutiert.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893639Authors
		B. Petračić, Unfallchirurgische Abteilung und Berufsgenossenschaftliche Sonderstation für Schwerunfallverletzte am Krankenhaus Evang. Stifi St. Martin Koblenz
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 2 / March, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388465</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:27 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388465</guid>        </item>
        <item>
            <title>Neue implantate zur Thoraxwandstabilisierang</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388467&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F21842122t1u9n201%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eine neue Rippenplatte wird in 2 Modellen vorgestellt, bei welchen die physikalischen Eigenschaften identisch, aber die Befestigungsmöglichkeiten
 verschieden sind. Sowohl bei der Schraubenals auch Krallenfixation wird durch eine Abnahme des Materialquerschnitts nach außen
 eine gleichmäßige Lastverteilung auf die Verankerungspunkte erzielt, womit eine hoheFestigkeit in Verbindung mit der gewünschten
 Elastizität bewirkt wird. Implantatlockerungen oder Nekrosen der umklammerten Knorpelanteile wurden nicht beobachtet; primäre
 Knochenheilungen ohne den typischen Kugelkallus sind damit möglich. Die elastischen Eigenschaften des Brustkorbes werden nicht
 behindert.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893637Authors
		K. E. Rehm, Unfallchirurgischen...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388467</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:26 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388467</guid>        </item>
        <item>
            <title>Buchbesprechungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388469&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh277113437105514%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893647Authors
		H. Nigst, Ecke GieβenD. Buck-Gramcko, Ecke GieβenH. Millesi, Ecke GieβenK. Franke, Ecke GieβenA. N. Witt, Ecke GieβenH. Rettig, Ecke GieβenK. F. Schlegel, Ecke GieβenM. Hackenbroch, Ecke GieβenW. Hupfauer, Ecke GieβenG. Hierholzer, Ecke GieβenE. Ludolpn, Ecke GieβenF. Watermann, Ecke GieβenH. Junghanns, Ecke GieβenF. W. Meinecke, Ecke GieβenW. Dihlmann, Ecke GieβenR. Reschauer, Ecke GieβenW. Pilz, BergetW. Reimann, BergetD. Krause, BergetM. Jäger, Ecke GieβenC. J. Wirth, Ecke Gieβen
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 2 / March, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388469</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:25 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388469</guid>        </item>
        <item>
            <title>Informationen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388468&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr55374647346u323%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893648Authors
		H. Ecke, Gieβen
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 2 / March, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388468</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:25 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388468</guid>        </item>
        <item>
            <title>Traumatische harnblasenperforation bei beckenringfraktur kasuistik mit differential diagnostischen aspekten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388472&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F1h8570104801766u%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ein 19jähriger Patient erlitt im Rahmen eines Polytraumas eine extraperitonealeBlasenruptur durch Einspießung eines frakturierten
 Schanibeinastes. Die Diagnose wurde klinisch wegen einer im Schock sistierenden Hämaturie und wegen einer Prellmarke an der
 rechten Flanke, die als Nierenkontusion mißgedeutet wurde, nicht gestellt. Der Patient verstarb an einem Schädei-Hirn-Trauma,
 an Leber- und Zwerchfellrupturen mit Hämatothorax und Hämaskos. Erst die Obduktion konnte die eindrucksvolle Blasenperforation
 dokumentieren. Diagnose und Differentialdiagnose der Hämaturie werden erläutert.
 
	Content Type Journal ArticleCategory ForumDOI 10.1007/BF02893646Authors
		H. -G. Laberke, Universität Tübingen Pathologisches Institut Liebermeisterstraβe 8 D-7400 T...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388472</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:23 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388472</guid>        </item>
        <item>
            <title>Der stellenwert von naturwissenschaft und technik in der unfallchirurgie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388471&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fqn88g84tw7115343%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ohne Naturwissenschaft und Technik ist eine moderne Unfallchirurgie nicht denkbar. Ein Freiraum für Innovation und operative
 Kreativität bleibt. Die medizinische Technik muß ein Hilfsmittel bleiben, um Humanitas und ärztliche Ethik bewahren zu können.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893645Authors
		Hans Schilling, Unfallchirurgische Klinik des Marien-Hospital Lünen Deutschland
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 2 / March, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388471</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:23 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388471</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erste erfahrungen mit der dynamischen hüftschraiibe im vergleich zu anderen osteosyntheseverfahren</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388470&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F97u8377116545627%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es werden die Ergebnisse von 30 Frakturen am koxalen Femurende beschrieben, die mit der dynamischen Hüftschraube (DHS) versorgt
 wurden. Diese Ergebnisse werden mit den Erfahrungen bei der Federnagelung, bei der Verschraubung mit 4 Spongiosaschrauben
 bzw. bei der Nagelung mit dem Dreilamellennagel verglichen. Die DHS erweist sich dabei als geeignet für einige pertrochantäre
 Bruchformen, die für die Federnagelung nicht geeignet sind. Bei Schenkelhalsbrüchen des Typus Pauwels III ist die DHS stabiler
 als 4 Spongiosaschrauben. Ein bisher nicht ausreichend geklärtes Phänomen stellt die starke Schenkelhalsverkürzung nach Anwendung
 der DHS dar. Dieses Phänomen soll noch untersucht werden.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893644Authors
		J. Po...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388470</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:23 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388470</guid>        </item>
        <item>
            <title>Stellungnahme zum Beitrag „Betrachtungen zur notwendigen Stabilität und zur Biomechanik der Frakturheilung bei Fixateur-externe-Osteosynthesen“ von G. Ritter, H. Weigand und J. Ahlers</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388474&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F8727m2127777g5nq%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Frage nach der notwendigen Stabilität bzw. tolerablen Rigidität von Fixateur-externe-Osteosynthesen kann noch nicht eindeutig
 beantwortet werden. Entsprechende Untersuchungen sollten zu einer baldigen Klärung beitragen. Bis dahin empfehlen wir, primär
 möglichst stabile Fixateur-externe-Konstruktionen einzusetzen und erst im weiteren Verlauf eine befundorientierte Änderung
 des Therapiekonzepts.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893643Authors
		D. Hofmann, Unfallchirurgische Univ.-Klinik Klinikstr. 29 D-6300 Gieβen
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 2 / March, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388474</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:21 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388474</guid>        </item>
        <item>
            <title>Betrachtungen zur notwendigen Stabilität und zur Biomechanik der Frakturheilung bei Fixateur-externe-Osteosynthesen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388473&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fg428564q052k8123%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Autoren mit der Weiterentwicklung des Fixateur externe beflißt mit dem Ziel, eine
 immer höhere Stabilität zu erreichen. Klinisch werden jedoch nach solchen extrem starren Montagen eine sehr geringe Kallusbildung
 und eine oft erheblich verzögerte Frakturheilung beobachtet. In einer modellmäßigen, biomechanischen Betrachtung wird festgestellt,
 daß eine extreme Stabilität des Fixateur externe nicht nur unnötig, sondern sogar für die-Frakturheilung und den funktionsgerechten
 Knochenaufbau schädlich sein kann.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893642Authors
		G. Ritter, Unfallchintrgische Abteilung der Chirurgischen Universitätsklinik Mainz Langenbeckstraβe 1 D-6500 Mainz 1H. Weigand, Unfallchin...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388473</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:21 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388473</guid>        </item>
        <item>
            <title>Blasen- und Urethraverletzungen — ein Erfahrungsbericht</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388476&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fy6t11847375h3887%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Verletzungen der Blase und Harnröhre stellen Urologen und Unfallchirurgen vor gemeinsame diagnostische und therapeutische
 Probleme.
 
 Bei 98 Patienten mit Beckenfrakturen und Verletzungen des unteren Harntraktes der Jahre 1975–1982 werden Ätiologie, Unfallme
 chanismus und Therapiemöglichkeiten retrospektiv analysiert, ebenso bei 24 Patienten mit vorderer Harnröhrenverletzung. Die
 38 Patienten mit Blasenrupturen wurden ausschließlich operativ versorgt, wohingegen die Therapie der hinteren 66 Harnröhrenverlet
 zungen wesentlich von dem Allgemeinzustand des Polytraumatisierten mitbestimmt wurde und in diesem Krankengut das primä konservative
 Vorgehen mittels Katheterschienung bzw. Zystostomie zu besseren Ergebnissen führte als bei der primär operativ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388476</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388476</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die marknagelung als sekundäreingriff nach vorausgegangener anwendung des fixateur externe</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388475&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F053hm48537656635%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der Fixateur externe hat seine klaren Indikationen. In manchen Fällen bleibt jedoch die knöcherne Ausheilung aus. Die Ursachen
 hierfür liegen teilweise in der Schwere der Primärverletzungen, teilweise in biomechanischen Faktoren. Die ausbleibende Frakturheilung
 kann einen Wechsel des Osteosyntheseverfahrens erfordern, wobei unter bestimmten Voraussetzungen die Marknagelung besonders
 geeignet sein kann.
 
 Anhand von 13 eigenen Fällen werden Voraussetzungen, Indikationen und Ergebnisse der sekundären Marknagelung nach vorausgegangener
 Fixateur-externe-Osteosynthese diskutiert.
 
 
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893641Authors
		J. Ahlers, Abteilung für Unfallchirurgie Chirurgischen Universitätsklinik Mainz Langenbeckstr. 1 D-6500 MainzG....</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388475</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388475</guid>        </item>
        <item>
            <title>Das stumpfe Nierentrauma — operative oder konservative Therapie? Ein Beitrag zur Klassifikation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388478&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ff706x562484036h2%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Übereinstimmung besteht bei der Behandlung des Nierentraumas bei der leichten (Grad I) und kritischen (Grad III) Verletzung,
 während das therapeutische Vorgehen bei der schweren Nierenverletzung (Grad II) kontrovers ist. Anhand einer retrospektiven
 Studie insgesamt 48 im Zeitraum von 1978 bis 1982 behandelter Patienten mit Nierentrauma soll ein Beitrag zur Definition der
 Grenzen zwischen operativen und konservativen Maßnahmen geliefert werden. In die Diagnostik der Nierenverletzung ist dabei
 neben dem Urinbefund und Urogrammnoch die Sonographie und das Computertomogramm aufgenommen worden, während die Angiographie
 nur noch bei zu erwartender operativer Konsequenz eingesetzt wird. Basierend auf einer differenzierteren Klassifikation insbesondere
 der schw...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388478</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:19 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388478</guid>        </item>
        <item>
            <title>Reflexdystrophie oder Berufskrankheit 2103 am Kniegelenk? Ein klinischer und gutachtlicher Beitrag zu einem „Einzelfall“</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388477&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fp8441n12756x7k47%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es wird über einen „Einzelfall” berichtet mit der Fragestellung, ob eine Berufskrankheit (BK) 2103 bei einer Dystrophie am
 Kniegelenk Anwendung finden kann. Nach Darstellung der arbeitstechnischen Voraussetzungen im Sinne der BK2103 und des Arbeitnehmers
 war diese BK abzulehnen, nachdem keine aktive, also arbeitende Erschütterung, sondern vielm ehr eine passive, nur weitergeleitete
 Erschütterung am Kniegelenk anzunehmen war. Es stellt sich somit die Frage, ob der §551 Abs. 2 RVO Anwendung finden konnte.
 Ich hatte die Anwendung des §551 Abs. 2 RVO im Gegensatz zum Sozialgericht empfohlen, nachdem durchaus ein innerer ursächlicher
 Zusammenhang bestand zwischen der beruflichen Tätigkeit im Sinne einer haftungsbegründeten Kausalität und der Gesundhe...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388477</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:19 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388477</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erfahrungsbericht über die Therapie des stampfen Nierentraumas</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388480&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fx6j0420788310255%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Stumpfe Nierenverletzungen werden in 4 Schweregrade eingeteilt, nämlich Kontusionen (Grad I), Rupturen bzw. Lazerationen (Grad
 II), Nierenzertrümmerungen (Berstungsverletzung) (Grad III) und Verletzungen des Gefäßstiels (Grad IV). Es wird über 71 Patienten
 mit einem stumpfen Nierentrauma berichtet, die folgenden Klassifizierungen zugeordnet werden: 46 Grad I, 20 Grad II, 3 Grad
 III und 2 Grad IV. Nur bei den 5 Patienten der Schweregrade III und IV war eine sofortige chirurgische Intervention erforderlich,
 die bei diesen 5 Patienten in der Nephrektomie resultierte. Spätkomplikationen traten bei 4 der 20 Patienten mit Schweregrad
 II auf, nämlich Schrumpfnieren in 2 und Hypertonie in weiteren 2 Fällen. Die optimale Therapie beim stumpfen Nierentrauma
 s...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388480</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:18 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388480</guid>        </item>
        <item>
            <title>Renale Hypertonie — eine drohende Komplikation stumpfer Nierenverletzungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388479&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F70l5357238h75094%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das Therapiekonzept beim Nierentrauma wird in erster Linie durch die Art und den Schweregrad der Nierenverletzung bestimmt.
 Jedoch sollten aber auch drohende Spätkomplikationen des Nierentraumas bereits bei der Primärversorgung in die therapeutischen
 Überlegungen mit einbezogen werden. In einer retrospektiven Untersuchung an 153 Patienten mit Nierenverletzungen über einen
 Zeitraum von 17 Jahren wurde die posttraumatische Blutdruckentwicklung kontrolliert. Dabei wurde bei 19,7% der konservativ
 behändelten Nierentraumen ein posttraumatischer Hochdruck festgestellt, wobei in der Mehrzahl der Fälle eine Schweregrad-I-Verletzung
 vorlag (Klassifikation nach Hodges). Dagegen wurde weder nach operativ organerhaltender Primärversorgung noch nach primärer
 Nep...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388479</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:18 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388479</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erfahrungsbericht über die Therapie des Nierentraumas</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388482&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fe7x01857220rr714%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Meinungen über die Behandlung von stumpfen Nierenverletzungen des Grades II nach Hodges divergieren. Eine retrospektive
 Analyse von 150 Nierenverletzungen der Jahre 1975–1982 aus einer urologischen und unfallchirurgischen Klinik soll das therapeutische
 Konzept zeigen. Grad-I-Nierenverletzungen nach Hodges wurden fast ausnahmslos konservativ behandelt. 87,5 % aller Grad-III-Nierenverletzungen
 wurden nephrektomiert. Demgegenüber wurden Grad-II-Nierenverletzungen in 9,1% konservativ und in 90,9 % operativ behandelt.
 Insgesamt konnten 78% organerhaltend therapiert werden. Die Tendenz bei der Versorgung von Nierenverletzten geht eindeutig
 zugunsten des aktiveren chirurgischen Vorgehens, unabhängig ob solitäre Nierenverletzungen oder Polytrauma. Bei der ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388482</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388482</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur Diagnostik von Nierenverletzungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388481&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn383711r78vj8l1k%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Anamnese, klinische Symptomatologie und neuere bildgebende Verfahren ermöglichen heute eine exakte Stadieneinteilung des Nierentraumas.
 Mitzunehmender Erfahrung gewinnen die digitale Subtraktionsangiographie, die Sonographie und die Compute rtomographie an Wertigkeit
 in der rationellen Diagnostik des Urogenitaltraumas. Das Urogramm ist als Basisuntersuchung durch kein anderes Verfahren zu
 ersetzen, während allein die Angiographie vor geplanter Operation die genaue Morphologie von Rupturen intrarenaler Arterien
 und Verletzungen des Nierengefaßstiels aufdeckt.
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893747Authors
		R. Schwaiger, Urologische Universitätsklinik D-6650 Homburg/SaarB. Kopper, Urologische Universitätsklinik D-6650 Homburg/SaarG. Konrad, ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388481</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388481</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erfahrungsbericht über die Therapie des Nierentraumas</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388483&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F64t6x04mv3102464%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Von 510 Nierenverletzungen, die in den Jahren 1960 –1982 behandelt wurden, fand sich bei 95 Patienten eine Nierenruptur Grad
 I–V (n. Küster). 88 Patienten wurden chirurgisch behandelt, davon 73 im Sinne einer Frühoperation. Die Zahl der Spätkomplikationen
 be diesen frühoperierten Patienten war deutlich niedriger als bei konservativ behandelten oder bei spätoperierten Patienten.
 Außerdem konnte bei 8 von 15 spätoperierten Patienten nur noch die Nephrektomie durchgeführt werden. Zur Diagnostik wird stets
 frühzeitig die Ausscheidungsurographie als Infusionsurographie, ergänzend die Sonographie, eventuell die Computertomographie
 eingesetzt Die Angiographie oder gar die retrograde Pyelographie werden nur noch selektiv mit spezifischer Fragestellung ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388483</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:15 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388483</guid>        </item>
        <item>
            <title>Informationen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1388484&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw580231u2068k31t%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02893755

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 9
	
		Journal Issue Volume 9, Number 5 / September, 1983 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1388484</comments>
            <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1388484</guid>        </item>
        <item>
            <title>Blutsparende Verfahren — rechtliche Aspekte</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197743&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F661l38h156031567%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die homologe Bluttransfusion hat Risiken, die sich auch bei Beachtung der gebotenen Ärztlichen Sorgfalt nicht beherrschen
 lassen (Infektionen, UnvertrÄglichkeitsreaktionen). AIDS tritt als Infektionsrisiko zahlenmÄ\ig gegenüber Hepatitis Non A
 non B weit in den Hintergrund. Dieses neue Risiko hat aber Ärzte, Patienten und die öffentlichkeit sensibilisiert. Zu diskutieren
 sind im Rahmen der Risikominimierung durch blutsparende Verfahren auch die Methoden autologer Transfusionen versus homologe.
 Die autologe Transfusion ist die sicherere Methode. Aus rechtlicher Sicht mu\ sich der Arzt bei der Wahl zwischen zwei gleich
 wirksamen Methoden fur die risikoÄrmere entscheiden, sobald sie faktisch zur Verfügung steht. Die “Eigenblutspende”, deren
 Anwendungsbere...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1197743</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1197743</guid>        </item>
        <item>
            <title>Leitthematik: Blutsparende Verfahren</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197741&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw503462q56232g3x%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02824374Authors
		G. Hempelmann, Gie\en
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 15
	
		Journal Issue Volume 15, Number 4 / August, 1989 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1197741</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:33 +0100</pubDate>
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            <title>Die tödliche Verletzung im Kindesalter. Analyse von 160 Sektionen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197748&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fd2014173u7348292%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Im Zeitraum von 1971 bis 1987 wurden im Institut für Rechtsmedizin der UniversitÄtsklinik Hamburg-Eppendorf 160 tödlich verletzte
 Kinder seziert. 72,5 % dieser Kinder erlagen ihren Verletzungen infolge eines Verkehrsunfalles. Die Kopfverletzungen stehen
 im Vordergrund der Todesursachen. In unserem Patientengut verstarben 62 % der Kinder an einem SchÄdel-Hirn-Trauma, 13% durch
 Verbluten und 10,8% durch eine SchÄdigung der Medulla oblongata bei HWS-Verletzungen. Der überwiegende Teil der Kinder verstarb
 an Verletzungen in einer Körperhöhle (42 %). Es fÄllt auf, da\ der Anteil der Kleinkinder unter diesen Verstorbenen überproportional
 gro\ ist.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;During the period from 1971 to 1987 160 deadly injured children were dissected at the Instit...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1197748</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:32 +0100</pubDate>
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            <title>Erste Erfahrungen mit einer neuen Montageanorduung für den AO-Fixateur externe</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197747&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fm87h4v72k614115g%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Kombination der Vorzüge zweier bisher klinisch erprobter Montageanordnungen lÄ\t die Idee zwingend erscheinen, dies in
 einem Konstruktionssystem zu realisieren. Die Operationstechnische Vorgangsweise sowie die Dynamisierung des Systems werden
 eingehend beschrieben. Klinische Fallbeispiele belegen erste Erfahrungen mit dieser neuen Montageanordnung.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;The advantage of the herewith presented v-shaped unilateral external fixator lies in the combination of the stability characters
 of the v-shaped mounting with the convenience of the unilateral lay-out. The combination of the advantages of two mounting
 schemes that have already been clinically tested, suggest that these should be integrated into a single construction system.
 Both, the surgery ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1197747</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:32 +0100</pubDate>
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            <title>Knochentransplantation — Indikation und Technik</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197744&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fv54426m050343r12%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Zum Ersatz fehlenden, zur VerstÄrkung belastungsinsuffizienten und zur biologischen Aktivierung atrophen Knochens gilt autogene
 Spongiosa, bei osteoplastischen Operationen auch autogener kortikospongiöser Knochen als Mittel der ersten Wahl. In ein keimfreies,
 stabiles, ersatzstarkes Lagergewebe kann auch tiefgekühlte allogéne Spongiosa mit zwar zeitlich verzögertem, aber letztlich
 funktionell günstigem Erfolg eingebracht werden. Unter solchen optimalen Lagerbedingungen ist ein vergleichbarer therapeutischer
 Effekt auch mit osteoinduktiven Keramiken zu erwarten, die hinsichtlich Osteoinduktion und dazu reziproker Belastbarkeit manipuliert
 werden können. Xenogene Knochentransplantate sind nicht mehr aktuell. Am klinischen Beispiel werden Kriterien für die Aus...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
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            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:32 +0100</pubDate>
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            <title>Die biomechanische Bedeutung des Periosts für die Epiphysenfuge</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197740&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F52q24p8l235w3653%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die mechanische WiderstandsfÄhigkeit der distalen Radius- und Ulnaepiphysenfuge gegen ScherkrÄfte wurde unter besonderer Beachtung
 der Periostleistung bei 72 Kaninchen im Alter von vier, acht, zwölf und 16 Wochen getestet. Zu diesem Zweck wurden bei jedem
 Tier jeweils an einer ExtremitÄt die Weichteile bis auf das Periost abprÄpariert; auf der kontralateralen Seite wurde zusÄtzlich
 im Bereich der Epiphysenfuge das Periost entfernt. Die Festigkeit des Epiphysenfugenknorpels nimmt mit dem Alter stetig zu.
 Ein auf hormonelle Umstellung zurückzuführender Abfall der Resistenz vor und wÄhrend der PubertÄt wurde nicht beobachtet.
 Die StabilitÄt des epimetaphysÄren überganges wird in jeder Altersgruppe durch das Periost betrÄchtlich erhöht, und zwar bei
 jü...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
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            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:32 +0100</pubDate>
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            <title>Blutsparende Verfahren — anÄsthesiologische Aspekte</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197749&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fc127h0922u2l6g35%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die autologe Bluttransfusion hat eine lange, nahezu 170 Jahre zurückreichende Geschichte. Zwar ist die Idee, Eigenblut zu
 transfundieren, in der Folgezeit nie ganz in Vergessenheit geraten, dennoch hat die autologe Bluttransfusion, nicht zuletzt
 wegen der Effizienz der Transfusionsdienste seit Mitte der 30er Jahre, zu keinem Zeitpunkt eine bedeutende Rolle gespielt.
 Seit etwa zehn bis 15 Jahren nimmt das Interesse an Verfahren der Autotransfusion wieder zu; in letzter Zeit vor allem durch
 transfusionsbedingte Erkrankungen an AIDS. An der Abteilung AnÄsthesiologie und Operative Intensivmedizin der Justus-Liebig-UniversitÄt
 Gie\en werden derzeit folgende Verfahren der Eigenbluttransfusion angeboten und durchgeführt: akute normovolÄmische HÄmodilution,
 maschine...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1197749</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Blutsparende Verfahren — transfusionsmedizinische Aspekte</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197742&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fl102655831419125%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Durch die bevorzugt und bei Komponententherapie und Langzeitkonservierung ausschlie\lich von der Transfusionsmedizin zu betreuende
 Eigenblutspende und -rücktransfusion kann homologes Blut eingespart werden. Trotz des in der letzten Zeit wachsenden Interesses
 an dieser Form des Blutersatzes ist der Einsparungseffekt gering und fÄllt wenig ins Gewicht, weil nur geeignete Operationen
 und Patienten dazu herangezogen werden können und der Aufwand grö\er ist als bei der homologen Transfusion. Die Einsparung
 könnte grö\er werden, wenn alle geeigneten Eingriffe und Patienten einbezogen würden. Da die autologe Spende und Rückübertragung
 die sicherste Form der Transfusion ist, sollte dieses Ziel mit allen Mitteln angestrebt werden.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Homologous ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1197742</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:31 +0100</pubDate>
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            <title>Buchbesprechungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197746&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fu63711r531331243%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02824379Authors
		S. B. Kessler, Kunze Gie\enL. Schweiberer, Kunze Gie\enW. Muller, Ecke Gie\enW. Hackenbruch, Ecke Gie\enH. Nigst, Rieck Gie\enC. Sohn, Kuner FreiburgH. R. Casser, Kuner FreiburgS. Hofling, F. Bonnaire FreiburgV. Schumpeiick, Ecke Gie\enN. H. Bleese, Ecke Gie\enU. Mommsen, Ecke Gie\enW. Glinz, Ecke Gie\enJ. Staubesand, Kuner FreiburgK. P. Schulitz, Ecke Gie\enW. Winkelmann, Ecke Gie\en
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 15
	
		Journal Issue Volume 15, Number 4 / August, 1989 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1197746</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:30 +0100</pubDate>
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            <title>SpÄtergebnisse nach Ablederungsverletzung des Penisschaftes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1197745&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F42mng3l7101224h1%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es werden zwei Patienten vorgestellt, die eine Ablederungsverletzung des Penisschaftes erlitten haben. Einmal ri\ ein Hund,
 einmal eine rasch rotierende Maschine die Haut ab. Eine sofortige RücknÄhung der Haut erbrachte in beiden FÄllen ein ausgezeichnetes
 kosmetisches und funktionelies SpÄtergebnis. Obwohl die VitalitÄt und das Ausma\ des Quetschtraumas primÄr schwierig zu beurteilen
 ist, sollte die RücknÄhung der Eigenhaut der meist in der Literatur angegebenen Spalthauttransplantation vorgezogen werden.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Two patients had an avulsing injury of the penis with considerable loss of skin. One was bitten by a dog and the other lost
 the skin when his clothes were cought by a rotating machine and thus the skin was stripped off by traction an...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1197745</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:06:30 +0100</pubDate>
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            <title>Tagungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157955&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F6u50m587p5402t4x%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02807978

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 1 / February, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157955</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:54 +0100</pubDate>
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            <title>Zur plastischen deformiemng langer röhrenknochen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157947&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw10ju07j0762wj83%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es wird über die “plastische Deformierung” als eine besondere Reaktionsform des langen Röhrenknochens auf eine einmalige Kompressionsoder
 Biegebelastung berichtet. Die Charakteristika dieser plastischen Deformierung sind eine bleibende Verbiegimg ohne Bruch und
 das Fehlen von röntgenologisch erkennbaren Reparationsvorgängen im weiteren Verlauf. Am Unterarm führt diese Deformierung
 zur Funktionseinschränkung, an Tibia und Femur sind bei Unterlassen einer Korrektur wahrscheinlich Spätfolgen im Sinne einer
 Arthrose zu erwarten. Daraus ergibt sich, daß die Fehlstellung zu korrigieren ist. Erfahrungen an acht eigenen Patienten sowie
 klinische und experimentelle Literaturangaben werden diskutiert.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;This paper presents a special reaction ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157947</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:54 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die verplattung der frischen schlüsselbeinfraktur. erfahrungen an 60 operationen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157943&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ff05q005718126u44%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;An zwei unfallchirurgischen Zentren wurden im Laufe der letzten 15 Jahre bei strengster Indikationsstellung 65 frische Schlüsselbeinfrakturen
 an 63 Verletzten verplattet. Am besten bewährte sich die gerade Rekonstruktionsplatte 3,5, die DCP 2,7 und an sehr grazilen
 Schlüsselbeinen die gerade Rekonstruktionsplatte 2,7. Bei richtiger Indikation und Technik führt die Verplattung fast immer
 zur Ausheilung in anatomischer Stellung mit freier Beweglichkeit der Schulter. 60 Verläufe konnten analysiert werden. 57 Patienten
 mit 58 Frakturen wurden nachuntersucht. Eine polytraumatisierte Frau mit beidseitigen Schlüsselbeinbrüchen ist verstorben.
 14 Komplikationen wurden beobachtet, davon sieben mit negativen Auswirkungen auf das Behandlungsergebnis: vier Pseudarthrose...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157943</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:54 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Informationen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157954&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fv3431767x87xk582%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02806650

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 3 / June, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157954</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:53 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Kahnbeinfraktur — operative behandlung, indikationen, methodik, ergebnisse</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157953&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fcm81681h45u16000%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;In 95% der Fälle führt eine konservative Behandlung nach einer Kahnbeinfraktur zur knöchernen Konsolidierung. Eine primär
 operative Behandlung erscheint dann gerechtfertigt zu sein, wenn eine Instabilität durch Verdrehung bzw. Kippung oder Verschiebung
 der Fragmente sowie Begleitfrakturen desselben Armes bzw. eine de Quervainsche Luxationsfraktur vorliegen. Es werden die verschiedenen
 operativen Möglichkeiten beschrieben und anhand einer Sammelstudie die Komplikationen dargelegt. 14.5 % Komplikationen nach
 operativer Versorgung einer frischen Kahnbeinfraktur, worunter die Ausbildung einer Pseudarthrose zu verstehen ist, berechtigen
 somit nicht zu der Fragestellung: Konservative oder operative Behandlung des frischen Kahnbeinbruches?
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;In ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157953</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:53 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Leserzuschriften</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157951&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fuw122k2n81308016%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02806648Authors
		H. Immich, Sandkamp 9d D-2252 St. Peter-OrdingR. GattererO. WruhsL. Havelec
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 3 / June, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157951</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:53 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157951</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die bedeutung der primären diagnose von handwurzelknochenverrenkungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157949&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F35m027602402l067%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Auf die Bedeutung der röntgenologischen Befunderhebung zur primären Diagnostik von Luxationen der Handwurzelknochen wird hingewiesen.
 Exemplarische klinische Fallbeispiele belegen die Abhängigkeit des funktionellen Endergebnisses vom Zeitpunkt der eingeleiteten
 adäquaten Therapie: Primär erkannte und entsprechend behandelte Verletzungen führen zu sehr guten Ergebnissen, während primär
 nicht erkannte Luxationen in der Folge überwiegend funktioneile Defizite der betroffenen Hand bewirken. Die Überprüfung der
 resultierenden Stabilität nach erfolgter notfallmäßiger Reposition ist ausschlaggebend für die Entscheidung zur konservativen
 oder operativen Therapie.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;In order to diagnose dislocation of carpal bones it is important to inter...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157949</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:53 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Entstehung und formen der posttraumatischen karpalen instabilität</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157944&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F42n1873w3k65t917%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Posttraumatische karpale Instabilitäten können knöchern oder ligamentär bedingt sein und entstehen meist beim Sturz auf die
 zur Abwehr erhobene Hand. Dabei kommt es im Handgelenk und intrakarpal zur forcierten Dorsalflexion, Supination und Ulnarduktion.
 Die dabei entstehende Verletzung läuft in vier Stadien ab. Im Stadium I und II entstehen radiale (laterale) Instabilitäten,
 im Stadium III und IV ulnare (mediale) Instabilitäten. Neben den lateralen und medialen Instabilitäten gibt es proximale Instabilitäten,
 die das Radioulnargelenk betreffen. Zusätzlich kann man in statische und dynamische Instabilitäten differenzieren. Die Behandlung
 der frischen karpalen Instabilität besteht in Bandnaht und Wiederherstellung von Form und Größe der Karpalknochen, b...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157944</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:53 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die spanende Bearbeitung von Knochen mit FrÄswerkzeugen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157942&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F9jl6k0667g714r19%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die spanende Knochenbearbeitung findet in der Medizin ein weites Einsatzgebiet. Sehr vielfÄltig sind darunter die AnwendungsfÄlle
 der FrÄswerkzeuge. Sie reichen von der OrthopÄdie. Unfallchirurgie bis zur Kieferchirurgie und Zahnheilkunde Entsprechend
 groΒ ist auch die Vielfalt der FrÄswerkzeuge. In diesem Aufsatz wird über die Untersuchung der wichtigsten FrÄswerkzeuge,
 wie Rosenbohrer, Diamantbohrer und Lindemann-FrÄser berichtet. Im Mittelpunkt steht die Temperaturbelastung, die SchneidfÄhigkeit
 und die QualitÄtserfüllung bei verschiedenen EinsatzfÄllen dieser Werkzeuge und die Beeinflussung durch die Schnitt- und Einsatzbedingungen.
 Es werden Richtlinien ür eine optimale Handhabung dieser Werkzeuge ermittelt.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;The cutting of ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157942</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:52 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die verletzungen des medialen Seitenbandes (MSB) und vorderen kreuzbandes (VKB) am kniegelenk und ihre operativ-funktionelle behandlung nach Lemaire</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157940&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F2006052513710413%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Resultate von 113 lückenlos erfaßten Bandplastiken nach Lemaire zur Behandlung von Rupturen des MSB und VKB sind nach
 einer mittleren postoperativen Beobachtungszeit von 3,5 Jahren mit über 80% ausgezeichnet/gut (nach Marshall und Lysholm beurteilt).
 Die laterale, extraartikuläre Plastik beseitigt nach Ruptur des VKB die anterolaterale Subluxationsmöglichkeit des Kniegelenks
 mit Sicherheit und schützt dadurch Menisken und Gelenkknorpel vor sonst vorprogrammierten Schäden. Damit hat sich uns die
 Lemairesche Methode als operativ-funktionelles Behandlungsprinzip auch bei frischen Rupturen des MSB und VKB bewährt: 1. Sie
 ermöglicht eine sofortige postoperative Bewegungstherapie. 2. Sie vermeidet die einer Ruhigstellung anhaftenden Immobilisationsschäden.
...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157940</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157940</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die eingestauchten Schenkelhalsbrüche</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157937&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq5202w8438573567%2F</link>
            <description>In this study we wanted to find criteria
 predicting the stability of the so-called impacted femoral neck fractures.
 
 
	Content Type Journal ArticleCategory OriginalarbeitenDOI 10.1007/BF02806682Authors
		J. Riedl, UniversitÄtsklinik für Unfallchirurgie Innsbruck AnichstraΒe 35 A-6020 InnsbruckR. Kadletz, UniversitÄtsklinik für Unfallchirurgie Innsbruck AnichstraΒe 35 A-6020 InnsbruckP. Wanitschek, UniversitÄtsklinik für Unfallchirurgie Innsbruck AnichstraΒe 35 A-6020 Innsbruck
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 15
	
		Journal Issue Volume 15, Number 2 / April, 1989 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157937</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157937</guid>        </item>
        <item>
            <title>Konventionelle Röntgendiagnostik in der Traumatologie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157952&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F02t34g682128357r%2F</link>
            <description>This study shows an optional reduction of traumatologic
 X-rays of 16% and a concomitant reduction in costs of 17.2%.
 
 
	Content Type Journal ArticleCategory OriginalarbeitenDOI 10.1007/BF02806681Authors
		J. Windolf, Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-UniversitÄt Frankfurt/Main Unfallchirurgische Klinik Theodor-Stern-Kai 7 D-6000 Frankfurt/MainE. Wernicke, Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-UniversitÄt Frankfurt/Main Unfallchirurgische Klinik Theodor-Stern-Kai 7 D-6000 Frankfurt/MainJ. Kollath, Abteilung für Allgemeine Röntgendiagnostik II GermanyA. Pannike, Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-UniversitÄt Frankfurt/Main Unfallchirurgische Klinik Theodor-Stern-Kai 7 D-6000 Frankfurt/Main
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journa...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157952</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157952</guid>        </item>
        <item>
            <title>Postoperative kontinuierliche passive Bewegung (CPM) nach Augmentation von vorderen Kreuzbandrupturen mit Polydioxanon-BÄndern. Frühergebnisse einer prospektiven Studie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157950&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fyx30m806l28306k5%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten wurden am St.-Vincenz- und. Elisabeth-Hospital Mainz 30 Patienten mit vorderer
 Kreuzbandruptur ohne sonstige Kapsel-Band-Verletzungen am Kniegelenk für eine prospective Studie ausgewÄhlt und 26 davon jeweils
 drei und sechs Monate nach der Versorgung nachuntersucht. Je nach Alter der Kreuzbandruptur kam die PDS®-augmentierte Naht
 oder die PDS®-augmentierte Patellarsehnen-Ersatzplastik des vorderen Kreuzbandes zur Anwendung. Die Nachbehandlung erfolgte
 nach frühfunktionellen Kriterien unter Einbeziehung von CPM wÄhrend der stationÄren Behandlungsphase ab dem sechsten postoperativen
 Tag. Der Einflu\ von CPM auf Schwellung. Ergu\, Beweglichkeit, Muskelaufbau, StabilitÄt und Dauer der Nachbehandlung wird
 dargestellt ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157950</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157950</guid>        </item>
        <item>
            <title>Seltene Kombinationsverletzung beim alpinen Schilauf</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157945&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fpg15388620055j14%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Berichtet wird über HÄufigkeit und Ursache von ossÄren Begleitverletzungen bei subkutanen Achillessehnenrupturen. Im Zeitraum
 von 1967 bis 1984 haben wir im Unfallkrankenhaus Salzburg 630 Patienten wegen einer gedeckten Achillessehnenruptur stationÄr
 behandelt. Dabei konnten wir in 49 FÄllen (7,7 %) eine knöcherne Begleitverletzung diagnostizieren. An der Spitze der knochernen
 BegleitlÄsionen liegt die als Pronations-Abduktions-Trauma beschriebene Innenknöchelfraktur, welche wir in unserem Krankengut
 in 42 FÄllen (6,6 % ) rontgenologisch verifizieren konnten. Spezielles Augenmerk wird auf zwei extrem seltene Kombinationsverletzungen
 gerichtet, wobei in diesen FÄllen das ossÄre Trauma im Vordergrund des Verletzungsmusters stand und die Achillessehnenruptu...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157945</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157945</guid>        </item>
        <item>
            <title>Wirtschaftliche Aspekte bei der Replantationschirurgie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157941&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F753gx60077580167%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Im Unfallkrankenhaus Salzburg wurden von 1977 bis 1986 bei insgesamt 201 Patienten Replantationen durchgeführt. 89 (44,3%)
 davon erlitten ihre Verletzungen bei einem entschÄdigungspflichtigen Arbeitsunfall. Um eine durch die Replantation entstandene
 Änderung der Rentenhöhe festzustellen, wurden 47 Patienten aus dem Versorgungsgebiet der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt,
 Landesstelle Salzburg, bezüglich der Minderung der ErwerbsfÄhigkeit nachuntersucht. Dazu wurde die MdE, die ohne Replantation
 entstanden wÄre, entsprechend der in österreich üblichen Gutachterpraxis nach Krösl und Zrubecky eingeschÄtzt und mit der
 tatsÄchlichen MdE verglichen. Die Differenz der Werte wurde auf die geschÄtzte Lebenserwartung hochgerechnet. Die MdE nach
 Replantatio...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157941</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157941</guid>        </item>
        <item>
            <title>Der frische Achillessehnenri\</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157938&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ff081385m5n521q11%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;586 Patienten wurden im Zeitraum von 1967 bis 1984 im Unfallkrankenhaus Salzburg wegen einer frischen subkutanen Achillessehnenruptur
 stationÄr behandelt, Unfallursache ist bei drei Viertel der Patienten ein Sporttrauma, wobei den regionalen Gegebenheiten
 entsprechend in unserem Krankengut der Schisturz an der Spitze der Statistik liegt. Unfallursache und -mechanismus werden
 besprochen und die pathogenetischen ZusammenhÄnge diskutiert. Die Operation gilt heute als Therapie der Wahl (475 Patienten),
 die konservative Behandlung (zwölf Patienten) soll wegen der relativ hohen Rerupturrate internistischen und lokalen Kontraindikationen
 vorbehalten bleiben. Die Reruptur als schwerwiegendste SpÄtkomplikation bei der operativen Versorgung wird in AffinitÄt zur
 Operat...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157938</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157938</guid>        </item>
        <item>
            <title>Vergleich der Aussagekraft von Magnetresonanztomographie und Computertomographie bei der Nachuntersuchung von Augmentationsplastiken mit KohlefaserbÄndern am vorderen Kreuzband</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157948&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw31024631w21j863%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;17 Patienten mit Zustand nach Augmentationsplastik am. vorderen Kreuzband mit einem unidirektional gerichteten Karbonband
 (Plastofil® [Surgicraft®]) wurden sowohl einer MRTals auch einer CT-Untersuchung zugeführt. Ziel dieser vergleichenden Studie
 war es festzustellen, ob diese beiden Methoden vergleichbare Ergebnisse zu erbringen imstande sind. Zur Beurteilung des vorderen
 Kreuzbandes in der MRT hinsichtlich Darstellbarkeit und. Intaktheit ist unbedingt die Schichtung in zwei Ebenen erforderlich,
 da nur dann der extraartikulÄre “over the top” — Verlauf des Neoligaments gut zur Darstellung kommt. Das Intervall zwischen
 Operation und Nachuntersuchung betrug durchschnittlich 34 Monate (lÄngstes 43, kürzestes 30). Es konnte eine gute Korrelation
 zwischen ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157948</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:50 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157948</guid>        </item>
        <item>
            <title>Hüfteahe operative eingriffe — ein mechanisches problem</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157946&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fv113372215x1661m%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Analyse unseres Falles ergibt zusammenfassend: Durch gleichzeitig durchgeführte exakte Reposition, valgisierende Umlagerung
 und stabile Osteosynthese sollten sich auch bei frischen medialen Schenkelhalsfrakturen Pseudarthrosen fast mit Sicherheit
 und wahrscheinlich auch vermehrt Kopfnekrosen vermeiden lassen. Sind dabei ausnahmsweise besonders hohe Druckspannungen aus
 Übergewicht oder resultierender Gelenksinkongruenz zu erwarten, ist konsequente Entlastung und nach sichergestellter knöcherner
 Heilung möglichst bald die Revarisierung angezeigt. Die intertrochantäre Keilosteotomie nach Pauwels stellt eine bewährte
 kausale Therapie der Koxarthrose dar uncf ergibt vorzügliche Langzeitresultate unter der Bedingung, daß dabei eine Vergrößerung
 der tragend...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157946</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:50 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157946</guid>        </item>
        <item>
            <title>Buchbesprechungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157939&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F6807181163r4228p%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02806694Authors
		H. -R. Henche, Ecke Gie\enJ. Holder, Ecke Gie\enEndo-Klinik Hamburg, Benermann Gie\enT. Stuhler, Benermann Gie\enA. Fiege, Benermann Gie\enM. Rakofsky, Benermann Gie\enM. A. Konerding, Kunze Gie\enW. Hohenberger, Benermann Gie\enH. Sattlar, Benermann Gie\enU. Harland, Benermann Gie\enD. Starche, Ecke Gie\enE. Pfeil, Benermann Gie\enH. Cotta, Benermann Gie\enA. Braun, Benermann Gie\en
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 15
	
		Journal Issue Volume 15, Number 3 / June, 1989 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157939</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:50 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157939</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur behandlung des frischen subkutanen strecksehnenausrisses im endgelenk der langfinger mit temporärer bohrdraht-arthrodese</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1157936&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fk686658718971724%2F</link>
            <description>We report on 100 cases treated by internal splinting with longitudinal applied
 Kirschner wire in the distal and middle phalanx of the finger. It affords an absolute immobilisation of the distal interphalangeal
 joint in slight hyperextension with relaxation of the extensor apparatus. The wire was removed after six weeks. The results
 evaluated in 76 patients by follow-up four to 84 months were classified as excellent in 86.8 % (full range of motion), good
 in 11.9% (loss of motion 5 to 15δ ), and poor in 1.3 % (loss of motion more than 15δ). The excellent and good results emphasize
 that internai splinting in ruptures of the extensor apparatus near the distal interphalangeal joint.
 
 
	Content Type Journal ArticleCategory OriginalarbeitenDOI 10.1007/BF02806669Authors
		G. Ittner, II. U...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1157936</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:49 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1157936</guid>        </item>
        <item>
            <title>Floride Tuberkulose der Ellengelenkssynovia</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155436&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq2m263j114t3j756%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ein ausgedehnter Weichteiltumor hatte nach prÄoperativer Diagnostik den Verdacht eines Synovialsarkoms nahegelegt. Erst die
 endgültige feingewebliche Untersuchung.ergibt dann eine floride verkÄsende Tuberkulose der Synovia.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;A spreaded soft tissue tumour was suspicious to a synovial sarcoma after having diagnosed. But even the terminal histological
 treatment showed the progressive caseating tuberculosis of the elbow joint synovia.
 
 
	Content Type Journal ArticleCategory Der seltene FallDOI 10.1007/BF02808005Authors
		A. Bettermann, Unfallchirurgische Klinik der Justus-Liebig-UniversitÄt Gie\en Klinikstra\e 29 D-6300 Gie\enCh. Lukosch, Unfallchirurgische Klinik der Justus-Liebig-UniversitÄt Gie\en Klinikstra\e 29 D-6300 Gie\en
	

	
		Journa...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155436</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155436</guid>        </item>
        <item>
            <title>Sportatbhängige frakturen im gesichtsschädelbereich in Österreich</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155444&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fe3738324k350un5q%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bei der Auswertung von 635 Schädelfrakturen, die von 1980 bis 1984 zur Behandlung kamen, ergibt sich die Tatsache, dasB FusBballer
 die deutlich höchste Verletzungsanfälligkeit aufweisen. Eine absolut sichere Sportart in bezug auf Gesichtsschädelverletzungen
 scheint es nicht zu geben, jedoch kommt dem regionalen Faktor sicher eine entscheidende Bedeutung zu, was einerseits die Sportart
 und andererseits die Anzahl der dadurch bedingten Gesichtsschädelfrakturen betrifft.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Details of injuries to the maxillo-facial region have been collected over a five year period. 635 fractures in this region
 were registrated resulting from 24 different sports. Soccer was found as the most dangerous individual sport. There is no
 absolute safe kind of sport b...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155444</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:51 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Der Einflu\ der Fibrinklebung und ihrer wichtigsten Komponenten auf die Fibrosierung von Nervenanastomosen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155441&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fyq336m4710562583%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Obwohl die Fibrinklebung sich in vielen Bereichen der Chirurgie zunehmend erfolgreich durchgesetzt hat, konnte sie sich jedoch
 bei der Anastomosierung durchtrennter Nerven noch nicht vollkommen etablieren. Gerade bei diesem Anwendungsgebiet hatte man
 sich jedoch von der Klebung entscheidende Vorteile versprochen, insbesondere bei der Vermeidung von Nahtgranulomen. Da sich
 jedoch die Gerinnsel zunÄchst vorzeitig auflösten und Dehiszenzen resultierten, mu\te man dem Kleber antifibrinolytische Substanzen
 zusetzen. Als Folge traten nun aber hÄufig Fibrosen auf, die bis heute die Nervenklebung belasten. Wir untersuchten nun verschiedene
 Faktoren des Klebesystems auf ihre Fibrose-induzierende Wirkung. Dabei konnten wir feststellen, da\ vom. Aprotinin und dem
 Fibringe...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155441</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:51 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die chirurgische Versorgung dislozierter Paiellafrakturen — Therapie und Ergebnisse</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155440&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fxg345601x731g0n0%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;An der II. UniversitÄtsklinik für Unfallchirurgie Wien wurden im Zeitraum von 1976 bis 1985 96 Patienten mit insgesamt 97
 Kniescheibenbrüchen operativ behandelt. Die Gesamtzahl von 97 Frakturen setzt sich zusammen aus neun (9,3 % j unteren Polabrissen.
 34 (35,1 % ) Querfrakturen. zwei (2,1 % ) LÄngsfrakturen, drei (3,1 %) Sternfrakturen, 25 (25,8 % ) Mehrfragmentbrüchen und
 24 (24.7 % ) Trümmerfrakturen. An operativer Technik wurde 34mal (35,1 % ) eine Draht-cerclage vorgenommen. 43mal wurde eine
 Zuggurtung durchgeführt (50.5 % ), in 13 FÄllen ( 13.4 % ) fanden wir eine partielle Patellektomie und nur in einem Fall eine
 Verschraubung. Langzeitergebnisse konnten an 47 Patienten mit insgesamt 48 Kniescheibenbrüchen drei bis neun Jahre nach dem
 Unfall erhobe...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155440</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155440</guid>        </item>
        <item>
            <title>Tagungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155439&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fnh4758410q834u85%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory InformationenDOI 10.1007/BF02808006

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 15
	
		Journal Issue Volume 15, Number 5 / October, 1989 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155439</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155439</guid>        </item>
        <item>
            <title>Therapieformen und Behandlungsergebnisse der Patellafraktur</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155438&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7031480231572w1q%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Hinsichtlich der Therapie der Patellafrakturen herrscht weitgehende Einigkeit insofern, als nur nichtdislozierte Frakturen
 konservativer Therapie verbleiben. Alle anderen Formen werden einer operativen Versorgung unterzogen. Zwischen 1984 und 1987
 wurden an der UniversitÄtsklinik für Unfallchirurgie in Innsbruck 172 Patellafrakturen behandelt. Diagnostisch überwogen LÄngs-
 und Querfrakturen. 84 wurden operativ versorgt, wobei das Prinzip der Zuggurtung in den meisten FÄllen Anwendung fand. Postoperativ
 wurden die Patienten in ihrer Mehrzahl mit einem Gipstutor für durchschnittlich zirka fünf Wochen ruhiggestellt. Begleitende
 Zusatzverletzungen wurden relativ hÄufig angetroffen. In fünf FÄllen mu\te eine Reosteosynthese aufgrund einer sekundÄr aufgetreten...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155438</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155438</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erfahrungen mit dem Verriegelungsnagel</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155435&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ff372457447014uj8%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Gute Ergebnisse bei der Versorgung problematischer Frakturen langer Röhrenknochen finden sich mit dem Verriegelungsnagelsystem
 bei klarer Indikationsstellung, wobei die Indikation zur primÄren statischen Verriegelung gro\zügig gestellt werden sollte.
 Frühzeitige Belastbarkeit ist auch zunehmend bei nicht adipösen Patienten mit statischer Verriegelung möglich. Zu den SchwÄchen
 des Systems zÄhlen aus unserer Sicht die Bolzenlockerung aufgrund verschiedener Ursachen, das unpraktische ZielgerÄt für die
 distale Verriegelung, Probleme bei der Markraumspülung im Falle einer Infektion, Auftreten von Schmerzen im Kniegelenk bei
 transkondylÄrer Steinmann-Nagelimplantation. Bei langen Röhrenknochen mit enger Markhöhle (junge Frauen), bei denen der dönnste
 Nage...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155435</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155435</guid>        </item>
        <item>
            <title>PerilunÄre Luxationen und Luxationsfrakturen beim Polytraumetisierten — Diagnostik und Therapie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155434&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fp73u065m083531q4%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;In der Unfallchirurgischen Abteilung des UniversitÄtskrankenhauses Hamburg-Eppendorf wurden unter fast 700 Polytraumatisierten
 (1978 bis 1987) sechs de Quervainsche Verletzungen und eine Triquetrumluxation beobachtet (= 1 %). Sechs der sieben Patienten
 waren MÄnner, in sechs FÄllen war das rechte Handgelenk betroffen. Bei sechs Patienten wurde die Diagnose primÄr, bei einem
 Patienten sekundÄr gestellt. Zur Stabilisierung der Skaphoidfraktur bei de Quervainschen Verletzungen verwendeten wir Kleinfragmentschrauben
 mit gutem Erfolg. Richtige primÄre Diagnose und adÄquate Therapie verleihen dieser Verletzung eine gute Prognose.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Between 1978 and 1987 about 700 multiply injured patients were treated at the Department of Emergency Surgery (Uni...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155434</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155434</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erste Ergebnisse zur BiokompatibilitÄt, ZytotoxizitÄt und GenotoxizitÄt von Aramid</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155430&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F026135r0471811k4%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Im Tierversuch wurde in zwei Gruppen (A = neun. B = zwölf Kaninchen) die GewebevertrÄglichkeit von Aramid subkutan bzw. intraartikulÄr
 über einen Zeitraum von 16 Wochen überprüft. Histologisch waren alle PrÄparate bindege-webig mit dazwischenliegenden Mesenchymzellen
 umhüllt und wiesen eine deutliche Fremdkörperriesenzellreaktion mit intrazellulÄrem Farbstoff oder Aramid auf. Nach intraartikulÄrer
 Implantation bildeten sich schon nach vier Wochen, spÄter noch zunehmend im Aramidband longitudinal orientierte Kollagenfasern
 aus. Trotz reaktiver Knochenneubildung konnte eine feste knöcherne Verankerung im Beobachtungszeitraum nicht nachgewiesen
 werden. Untersuchungen an Bakterien-(insbesondere dem Salmonella-Mikrosomen-Assay nach Ames) und SÄugetierzellk...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155430</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155430</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die aussagekraft von klinik, labor und kreislauf beim stumpfen bauchtrauma</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155448&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fm61g222v3jp74574%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;In einem Siebenjahreszeitraum wurden 506 Patienten mit stumpfem Bauchtrauma in eine prospektive Untersuchung einbezogen. Ziel
 der Studie war, die Aussagekraft klinischer Untersuchungsparameter, routinemäsBig erhobener Laborparameter sowie der initialen
 Kreislaufsituation hinsichtlich einer abdominellen Organverletzung zu validisieren. Aus dem Gesamtkrankengut wurden drei Gruppen
 gebildet: Keine abdominelle Verletzung hatten 274 Patienten (Gruppe 1). 232 hatten gesicherte Organverletzungen (Operation,
 CT, Sono). 182 hiervon waren für die oben genannte Fragestellung auswertbar (Gruppe 2). Als Untergruppe 3 wurden die Patienten
 mit Milzruptur erfasBt und analysiert (N = 107). Unter den klinischen Hinweiszeichen: Spontanschmerz, Prellmarke, Abwehrspannung,
 Schulters...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155448</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:50 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155448</guid>        </item>
        <item>
            <title>Das drackgeschwür bei querschnittgelähmten — eine vergleichende klinisch-histologische untersuchung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155445&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fd342773766256051%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Anhand, eines Kollektivs von 141 querschnittgelähmten Patienten mit insgesamt 331 Druckgeschwüren wurden die histologischen
 Veränderungen des Haut- und Knochengewebes im Ulkusbereich untersucht und zum Teil den röntgenologischen Befunden gegenübergestellt
 (die Rückenmarksläsion war überwiegend (45 %) im Bereich Thl2 bis Ll lokalisiert, die Druckulzera hatten sich grösBtenteils
 (64,0 % ) über beiden Sitzbeinen entwickelt). - In 14,2 % hatte sich eine pseudokarzinomatöse Epidermishyperplasie entwickelt,
 einmal ein Narbenkarzinom. In 56,9% war das Knochengewebe unterhalb des Ulk us nicht beteiligt, in 28,5% war eine chronische
 Osteomyelitis verschiedenen Schweregrades entstanden. Bei 73,6% der Patienten, bei denen Röntgenbilder vorlagen, konnte die
 Diagno...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155445</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:50 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Zur unfallchirurgie irn süddeutschen raum</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155443&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw55l814204tk8676%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02807989Authors
		C. Burri, Universität Ulm Abteilung für Unfallchirurgie-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie Deutschland
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 6 / December, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155443</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:50 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Professor Dr. med. Emanuel Trojan zum 70. gegurstag</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155442&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F6621272505x7u243%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02807988Authors
		M. Wagner, SalzburgH. Hecke
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 6 / December, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155442</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:50 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155442</guid>        </item>
        <item>
            <title>Diagnostik und behandlung atlantookzipitaler rupturen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155431&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Flk1877861k745r3t%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Atlantookzipitale ZerreisBungen sind rein ligamentäre Verletzungen, die sich fast ausnahmslos im Rahmen schwerer Polytraumen
 ereignen. Aus der Literatur sind uns 28 und aus rein persönlichen Mitteilungen drei weitere Fälle dieser seltenen Verletzung
 bekannt geworden. Nur 18 Patienten haben die atlantookzipitale Ruptur langfristig überlebt, drei allerdings mit schweren neurologischen
 Ausfällen. In der vorliegenden Mitteilung wird über fünf eigene Beobachtungen berichtet, von denen drei innerhalb weniger
 Stunden verstarben. Ein Patient überlebte vier Wochen. Eine Patientin hat nach frühzeitiger atlantookzipitaler Fusion langfristig
 und ohne nennenswerte neurologische Ausfàlle überlebt. Bei sieben von 18 Verletzten, die langfristig überlebt haben, wurde
 d...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155431</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:50 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die ruptur der distalen bizepssehne</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155447&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F3033648151057513%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es wird über acht distale Bizepssehnenrupturen berichtet, die zwischen 1982 und 1985 operativ behandelt wurden. Operationsmethode
 und Ergebnisse aufgrund einer Nachuntersuchung durchschnittlich 15 Monate nach Operation werden dargestellt. Die Problematik
 der histologischen Beurteilung und des Unfallzusammenhangs wird diskutiert. Die Ergebnisse sind geeignet, die operative Therapie
 der distalen Bizepssehnenruptur uneingeschränkt zu empfehlen.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eight avulsions of the distal biceps tendon were operativly treated between 1982 and 1985. The operativ procedure and results
 of subsequent investigations are described. The problems of correlation between injury and trauma and its assessment by histological
 observations are discussed. The clinical resu...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155447</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:49 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155447</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die ideale indikation zur anwendung eines textilen bandes ans Trevira® hochfest zum alloplastischen Ersatz des vorderen kreuzbandes bei veralteter isolierter ruptur</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155446&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fb144257r41497010%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Im Zeitraum August 1980 bis Dezember 1986 wurden an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main insgesamt
 120 Patienten mit chronischen Kniebandinstabilitäten einem korrigierenden Eingriff unterzogen. In allen Fällen wurde die zerstörte
 bzw. nicht mehr vorhandene Bandstruktur durch ein textilmäßig hergestelltes Band aus Polyaethylenterephtalat (Trevira® hochfest
 Typ 730) ersetzt. Von 100 einbestellten Patienten erschienen 67. Bei Einsatz modernster Computertechnik konnte jetzt erstmals
 direkt der postoperative mit dem präoperativen Befund eines jeden einzelnen Patienten exakt einem objektiven Vergleich unterzogen
 werden. Dies war nur vorher nicht möglich. Die bisher veröffentlichten Ergebnisse waren vermutlich subjektiv verfärbt und
 zu ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155446</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:49 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155446</guid>        </item>
        <item>
            <title>Torsionskräfte am proximalen ferner nach hüftprothesenimplantation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155437&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fk70k046k0833k4w1%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das wachsende Interesse an der Schaftgestaltung von Hüftendoprothesen läßt immer neue Formvarianten entstehen, ohne daß mit
 Sicherheit feststeht, welchen Kräften der proximale Femurschaft ausgesetzt wird. Um diese Kräfte zu verifizieren, wurden computergesteuerte
 Spannungsanalysen verschiedener Prothesentypen in einem Kunststoffnormfemur vorgenommen. Die Messungen von Druck-und Zugspannungen
 und erstmalig auch Torsionskräften zeigten eine zum Teil erheblich veränderte Kraftentfaltung, die als Hauptursache für das
 Auslockern von Hüftendoprothesen diskutiert werden muß.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Growing interest in hip endoprothesis is inducing a lot of ideas for formgiving, without having cleared the adequate strength
 to the proximale femur. To know more abo...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155437</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:49 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die behandlung der kreuzbandläsion nach knietrauma</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155449&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft71g5110326l24up%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Rekonstruktion des Zentralpfeilers der Kreuzbänder hat eine entscheidende Bedeutung für die Versorgung von Kapselbandverletzungen
 des Kniegelenkes. Von 1975 bis 1985 haben wir 112 Patienten mit Kreuzbandrupturen und Begleitverletzungen operiert. 78 davon
 stehen für eine Nachuntersuchung zur Verfügung. Die meisten Unfälle werden durch Sport oder Beruf verursacht. Eine frühzeitige
 Versorgung innerhalb der ersten sechs Tage erfolgt bei 76 % der Patienten. Der Anteil der einfachen Instabilitäten ist mit
 40% ebenso hoch wie bei den anteromedialen Rotationsinstabilitäten, die übrigen Verletzungen sind kombinierte schwerste Kniekomplextraumen.
 In vielen Fällen sind auch andere Gelenkstrukturen mitverletzt. Das operative Vorgehen wird beschrieben. Bei der Rek...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155449</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:48 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1155449</guid>        </item>
        <item>
            <title>Ermüdungsbruch des schenkelhalses nach femurmarknagelung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155433&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fa51k34816mru0623%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Anhand des komplikationsreichen Verlaufes einer mit Marknagel instabil versorgten Femurschaftfraktur lassen sich bei einem
 behinderten Patienten einerseits die Risiken der erweiterten intrameciullären Stabilisierung mit dem Verriegelungsnagel aufzeigen,
 andererseits jedoch auch darstellen, daß mit einfachen Maßnahmen wie einer zusätzlichen Verholzung methodenbedingte Anschlußfrakturen
 sofort beherrscht werden können. Weiterhin läßt sich die gefürchtete Schenkelhalsfraktur als technisch bedingte [1] oder biologisch
 verursachte [2] Folge der intramedullären Femurstabilisierung bei vorgeschädigtem Knochen mit der relativ einfachen Zugschraubenosteosynthese
 schnell versorgen. Diese Methode erfüllt nicht nur biomechanische Ansprüche an Stabilität und Belas...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155433</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:48 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die palliative operative therapie pathologischer frakturen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1155432&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fjv534037638063qu%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;In der Unfallchirurgischen Universitätsklinik Gießen wurden von 1971 bis 1985 97 Patienten mit pathologischen Frakturen operativ
 versorgt. Die palliative Operation zielte dabei auf eine Schmerzerleichterung für den Patienten, auf die Vermeidung langer
 Liegezeiten für den Patienten, die Wiedererlangung der Belastungsfähigkeit der unteren Extremität sowie der freien Beweglichkeit
 der oberen Extremität ab. Die Erhaltung oder die Wiederherstellung der allgemeinen Mobilität des Patienten im alltäglichen
 Leben sowie die Unterstützung der Psyche des Patienten mußte dabei ebenso berücksichtigt werden. Bei einem Primärtumor führte
 am häufigsten das Mammakarzinom, gefolgt vom Bronchialkarzinom, Hypernephrom, Kolonkarzinom und Plasmozytom, durch Metastasierung
...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1155432</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 16:12:48 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die Behandlung der veralteten vorderen schulterluxation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074354&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F470617j217278q10%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Von Oktober 1984 bis Dezember 1986 wurden in der Orthop�dischen Klinik im RKU sechs Patienten mit veralteter vorderer Schulterluxation
 behandelt. Bei drei Patienten war die Luxation zwar prim�r diagnostiziert, die Reposition aber nicht versucht oder erfolglos
 durchgef�hrt worden. Bei den �brigen drei Patienten war die Luxation prim�r �bersehen worden. Eine Patientin hatte sich nach
 3,5 Jahren an die Luxation adaptiert und war in ihren Alltagsfunktionen kaum behindert. Die �brigen f�nf Patienten suchten
 die Klinik wegen der starken Funktionseinschr�nkungen auf, Schmerzen spielten eine untergeordnete Rolle. Bei einer Patientin
 erfolgte die Reposition nach drei Wochen geschlossen, die �brigen vier Patienten wurden operiert. Bei allen Patienten wurd...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074354</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:17 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074354</guid>        </item>
        <item>
            <title>Klinische erfahrungen bei der behandlung von oberarmschaftfrakturen mit dem Sarmiento-brace</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074353&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fu553451p3665315t%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;13 Oberarmschaftbr�che wurden mit dem Sarmiento-Brace therapiert und nachuntersucht. Bei der Frakturschienung handelt es sich
 um ein spezielles konservatives Therapieverfahren, das eine fr�hfunktionelle Nachbehandlung zul��t. Leichtes Gewicht des Brace,
 gute kosmetische Ergebnisse und eine rasche Rehabilitation erscheinen vorteilhaft. Kooperation bei der Krankengymnastik und
 subtile �rztliche Kontrollen sind jedoch unabdingbar. Eine freie Gelenkfunktion mit �ber 95 % iger Beweglichkeit der Gelenke,
 bezogen auf die Gegenseite, wurde bei allen Patienten unter 45 Jahren erzielt. �ltere Personen hatten eine verminderte Abduktion
 und Au�enrotation in der Schulter. Kleine funktionelle Einschr�nkungen waren bei Grenzindikationen (proximale und distale
 S...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074353</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:17 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074353</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur indikationsstellung der operativen behandlung der unterschenkelfraktur</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074348&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fl159372j11w3rvx1%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Vergleichende Nachuntersuchungen von insgesamt 324 in den Jahren 1980 bis 1985 in einem Peripheriekrankenhaus operativ versorgten
 Unterschenkelbr�chen brachten insgesamt gute Ergebnisse. Neben einer Pseiidarthrosenrate von 0% sind die ermittelten niedrigen
 Zahlen f�r Infektion, Refraktur, verz�gerte Heilung und Thrombose erw�hnenswert und mit anderen Literatlirangaben vergleichbar.
 Verantwortlich f�r unsere relativ guten Ergebnisse sind einerseits die Struktur des Krankenguts, welches vorwiegend aus sportlich
 aktiven, jungen Patienten bestand. Andererseits war es schon aus organisatorischen und auch �konomischen Gr�nden notwendig,
 auf einfache, rasch durchzuf�hrende und zuverl�ssige Methoden zur�ckzugreifen, um den oft hohen Anfall an Verletzung...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074348</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:17 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Operative versorgung der verletzungen des hinteren beckenringes durch elastische stabilisierung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074344&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fc461855517h23653%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es wird eine neue Operationsmethode zur Stabilisierung der Verletzungen des dorsalen Beckenringes mit breitem Anwendungsspektrum
 vorgestellt. Auf die Bedeutung der Erhaltung der Elastizit�t des Beckenringes wird hingewiesen. Nur ein elastisches Operationsverfahren
 kann die Motilit�t der Sakroiliakalgelenke erhalten [11]. Die Methode ist einfach und risikoram, spezielle Instrumente bzw.
 Implantate sind nicht notwendig.
 
 Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;A new method of operative stabilization of injuries of the dorsal ring of the pelvis is demonstrated. The necessity of conservation
 of the elasticity of the pelvic ring is discussed. Only an elastic stabilization can preserve the mobility of the sacroiliacal
 joint. This method is simple and involves little risk. Special inst...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074344</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:17 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074344</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die schädigende temperatur bei der spanendem knochenbearbeitung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074343&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fk5678887489gk26k%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eines der gr��ten Probleme beim Einsatz spanender Werkzeuge zur Knochenbearbeitung in der Medizin ist die m�gliche thermische
 Sch�digung. Die thermische Sch�digung h�ngt von der Temperaturh�he und ihrer Einwirkzeit ab. Die W�rme kann sich durch eine
 Denaturierung der Enzyme und Proteine und durch eine Zellnekrose auswirken. Dies f�hrt zu einer St�rung der Regenerationsf�higkeit
 des Knochens und zur Beg�nstigung der Resorption. In diesem Aufsatz wird �ber Untersuchungen berichtet, die die thermische
 Belastung beim Bohren von Knochen zum Inhalt haben. Beurteilt werden die Ergebnisse nach der Temperatur, der Schnittzeit und
 der sch�digenden Temperatur, die die Temperaturh�he und die Einwirkzeit in einer Gr��e vereinigt. Mit einer opti...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074343</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:17 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074343</guid>        </item>
        <item>
            <title>Informationen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074352&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fa8710lr326273m18%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02770041

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 4 / August, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074352</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074352</guid>        </item>
        <item>
            <title>Der effekt postoperativer kältetherapie in der gelenkchirurgie mit einem neuartigen kühlgerät</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074351&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj54482r8006h4131%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der Effekt kontinuierlicher postoperather K�lteanwendung nach Operationen am Kniegelenk mit einem neuen K�hlger�t wird in
 einer ersten Studie �berpr�ft. Zehn Patienten mit unterschiedlichen Kniegeienksoperationen werden der K�hlbehandlung unterzogen
 und mit einem Patienteukollekth gleicher Operationen ohne K�hlbehandlung verglichen. Acht von zehn Patienten klagten �ber
 keine oder geringe Schmerzen, w�hrend in der Kontrollgruppe insbesondere nach Arthrotomie �berwiegend mittlere bis starke
 Schmerzen mit entsprechendem Analnenkabedarf angegeben wurden. Nach arthroskopischen Operationen stand die Minderung der Schwellung
 und Ergu�bildung im Vordergrund, nach Arthrotomie mehr der g�nstige Einflu� auf die Schmerzminderung. Die subjektive Empfin...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074351</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:16 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Zur neurodnung der berufsgenossenschaftlichen behandlungsverfahren</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074347&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F2525n114726p2252%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02766022Authors
		J. Probst, Beratender Arzt des Landesverbandes Bayern und Sachsen der gewerblichen Berufsgenossenschaften Alter Mühlhabinger Weg 3 D-82418 Murnau/Staffelsee
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 24
	
		Journal Issue Volume 24, Number 1 / December, 1998 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074347</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074347</guid>        </item>
        <item>
            <title>Diagnostische sicherheit verschiedener untersuchungsverfahren beim frischen ligamentären knietrauma</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074345&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fb26586r84673857v%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Prognose ligament�rer Kniegelenkverletzungen ist haupts�chlich von einer fr�hzeitigen Diagnose abh�ngig. In einer prospektiven
 Untersuchung an 108 Patienten mit einer frischen ligament�ren Knieverletzung wurde die Aussagekraft klinischer nicht-invasiver
 Untersuchungsman�ver am wachen und am an�sthesierten Patienten untersucht. Hierbei konnten die rein klinischen Untersuchungsverfahren
 nur in 48 % eine f�r eine Operationsindikation ausreichende Diagnose geben. Am narkotisierten Patienten wurden �ber 83 % der
 Operationspflichtigen Verletzungen und fast 90 % der vorderen Kreuzbandl�sionen, isoliert oder in Kombination mit anderen
 ligament�ren Verletzungen, aufgedeckt. Hierbei zeigte sich der Lachman-Test als sehr zuverl�ssig (�ber 90 % ) ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074345</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074345</guid>        </item>
        <item>
            <title>Chirurgische und anästhesiologische beobachtungen In Sri Lanka</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074340&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F38023q37rx82g823%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory ReiseberichtDOI 10.1007/BF02770038Authors
		H. A. Adams, Klinikum der Justus-Liebig-Universität Gießen Abteilung für Anästhesiologie und Operative Intensivmeclizin DeutschlandH. Ecke, Klinikum der Justus-Liebig-Universität Gießen Klinik für Unfallchirurgie Deutschland
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 4 / August, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074340</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074340</guid>        </item>
        <item>
            <title>Buchbesprechungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074337&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft326252335017674%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/BF02770040Authors
		Kunze, GießenEcke, GießenBetterntann, Gießen
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 14
	
		Journal Issue Volume 14, Number 4 / August, 1988 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074337</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074337</guid>        </item>
        <item>
            <title>Gelegenheitstrinker und chronische Alkoholiker</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074350&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh8u6362p26185517%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Patienten, die alkoholisiert einen Unfall erleiden, k�nnen in zwei Gruppen eingeteilt werden: Patienten, die gelegentlich
 Alkohol trinken, und chronische Alkoholiker. Wir untersuchten prospektiv Patienten, die alkoholisiert nach einem Trauma station�r
 behandelt wurden. Die Diagnose Alkoholintoxikation wurde durch eine Atemalkoholanalyse, die Diagnose chronischer Alkoholismus
 mit einem abgek�rzten MAST-Interview gestellt. Chronische Alkoholiker waren durchschnittlich zw�lf Jahre �lter als akut Betrunkene.
 Die Familienverh�ltnisse chronischer Alkoholiker waren h�ufiger zerr�ttet und der Sozialstatus niedriger als bei akut Betrunkenen.
 Bei akut Betrunkenen war der PKW-Unfall (34%), bei chronischen Alkoholikern der Sturz die Hauptunfallursache (5...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074350</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:15 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Densfraktur mit primärer myelopathie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074342&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr6x371n09v272358%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Densfrakturen machen etwa 10 bis 15% der Frakturen der Halswirbels�ule aus. Als Verletzungsfolgen wird ein weites Spektrum
 zwischen fehlender klinischer Symptomatik und dem sofortigen Tod beschrieben. Eine neurologische Symptomatik wird in dieser
 Patientengruppe mit 6 bis 25% angegeben. Die Gesamtmortalit�t betr�gt bei diesen Patienten 3 bis 8%. Densfrakturen mit prim�rer
 Myelopathie sind in der Literatur in geringer Anzahl beschrieben. Wir berichten �ber eine traumatische Densfraktur Typ III
 mit prim�rer Myelopathie, die durchgef�hrte Therapie und den Verlauf.
 
	Content Type Journal ArticleCategory ForumDOI 10.1007/BF02766021Authors
		P. Mewe, Klinik für Orthopädische Chirurgie Kantonspital Rorschacher Straße 95 CH-9007 St. GallenE. van Fra...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074342</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:15 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Methode zur vergleichenden Messung der Stabilität von Osteosynthesen am dorsalen Beckenring</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074338&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F9754777517288857%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Biomechanische Untersuchungen am dorsalen Beckenring wurden bisher meist an einer geringen Anzahl von Leichenbecken auf sehr
 unterschiedliche, nichtstandardisierte Weise durchgef�hrt. Es lie�en sich keine signifikanten Stabilit�tsunterschiede bei
 internen Fixationsmethoden instabiler Beckenringfrakturen nachweisen. Die vorgestellte Versuchsmethode orientiert sich m�glichst
 nahe an der physiologischen Belastung des Beckens im Einbeinstand. Sie erm�glicht eine standardisierte und reproduzierbare
 Testung unterschiedlicher Osteosynthesen am Iliosakralgelenk. Des weiteren kann anhand einer gr��eren Anzahl analoger Versuche
 an Kunststoff- und Humanbecken die Eignung von Kunstknochen f�r derartige Versuche bewertet und die Zahl der an Humanbecken
 n...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074338</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:15 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074338</guid>        </item>
        <item>
            <title>Professor Dr. med. Karl-Heinz Jungbluth emeritiert</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074349&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fgw72225g5161r83g%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory LaudatioDOI 10.1007/BF02766015Authors
		J-V. Wening, Allgem. Krankenhaus Altona (AKA) Chefarzt der Abt. für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Paul-Ehrlich-Straße 1 D-22763 HamburgA. Katzer, Univ.-Krankenhaus Ependorf (UKE) Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Martinistraße 52 D-20251 Hamburg
	

	
		Journal European Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal Volume Volume 24
	
		Journal Issue Volume 24, Number 1 / December, 1998 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074349</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074349</guid>        </item>
        <item>
            <title>Untersuchungen zu minimalinvasiven Osteosyntheseverfahren bei distalen Radiusfrakturen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074346&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F14001n7696328378%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Im Zeitraum von 1992 bis 1995 wurden an der Klinik f�r Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der DRK-Kliniken Berlin-Westend
 126 perkutane Kirschner-Draht-Osteosynthesen bei distalen Radiusfrakturen durchgef�hrt. 61 Patienten wurden nach der Methode
 nach Kapandji (intrafokal) und 65 Patienten konventionell operiert. 49 Patienten konnten im Mittel zwei Jahre post operationem
 mit drei verschiedenen Scores (Cooney, Castaing, Stewart) nachuntersucht werden. Die Auswertung der Scores ergab keine signifikanten
 Unterschiede zwischen den angewandten Operationsverfahren im Hinblick auf das Outcome der Patienten. Klinisch funktionelle
 und radiologische Ergebnisse zeigten in unserem Patientengut keinen funktionalen Zusammenhang. Die Analyse der einzelnen S...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074346</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074346</guid>        </item>
        <item>
            <title>Frakturen der unteren Halswirbelsäule</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074341&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F816x377676u22280%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In den Jahren 1980 bis 1996 behandelten wir operativ insgesamt 327 Patienten wegen einer diskoligament�ren und/oder oss�ren
 Verletzung der unteren Halswirbels�ule. Im Rahmen einer retrospektiven Untersuchung werteten wir die Verletzungen, den Unfallmechanismus,
 den neurologischen Aufnahmestatus und das postoperative Ergebnis aus. Bei einer Nachuntersuchung konnten wir 170 der operierten
 Patienten erneut untersuchen und das Langzeitergebnis evaluieren. Auffallend ist, da� es bei keinem der Patienten zu einer
 Verschlechterung des pr�operativen Status nach der Operation gekommen ist. Patienten mit einem inkompletten und kompletten
 Transversalsyndrom hatten die schlechteste Prognose bez�glich einer R�ckbildung der neurologischen Ausgangssituation. ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074341</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074341</guid>        </item>
        <item>
            <title>Isolierte traumatische Speichenköpfchenluxation im Kindesalter</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=1074339&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq74311w2418702vh%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die isolierte Luxation des Speichenk�pfchens im Kindesalter ohne Begleitfraktur der Elle stellt eine extrem seltene Verletzung
 dar, wird relativ leicht �bersehen und f�hrt in diesen F�llen zu bleibenden Fehlstellungen des Ellbogengelenkes mit entsprechender
 Funktionseinbu�e. Eine sofortige Behandlung f�hrt zu anatomischen Gelenkverh�ltnissen und normaler uneingeschr�nkter Beweglichkeit.
 14 eigene Fallbeobachtungen werden in ihrem Verlauf dargestellt.
 
	Content Type Journal ArticleCategory OriginalarbeitDOI 10.1007/BF02766017Authors
		K. Höcker, Unfallkrankenhaus Wien Meidling der AUVA Kundratstraße 37 A-1120 WienK. Schleifer, Unfallkrankenhaus Wien Meidling der AUVA Kundratstraße 37 A-1120 WienN. Schwarz, Unfallkrankenhaus Wien Meidling der...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=1074339</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:01:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">1074339</guid>        </item>
        <item>
            <title>Kombinationsverletzungen im Extremitätenbereich</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738233&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F9872n4lv7q6h8042%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;28 Patienten wurden nachuntersucht, die in den Jahren 1969 bis 1976 eine Kombinationsverletzung im Extremit�tenbereich erlitten
 und in der Chirurgischen Universit�tsklinik Freiburg versorgt wurden. Hierbei zeigt sich, da� Gef��und Knochenverletzungen
 ein gleich gutes therapeutisches Ergebnis erbringen. Der limitierende Faktor ist eindeutig die Verletzung des meist kontusionierten
 und — seltener — in seiner Kontinuit�t zerst�rten Nerven.
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 2
	
		Journal IssueVolume 2, Number 4 / December, 1976 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738233</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:25 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738233</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur Frage der Strahlenbelastung bei Osteosynthesen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738228&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr8132471j7l87168%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Untersuchungen an 173 percutan durchgef�hrten Osteosynthesen verschiedener Art haben ergeben, da� als gef�hrdet im Sinne der
 neuen R�ntgenverordnung nur der Operateur, der Durchleuchter und die Instrumentenschwester sind und daher regelm��iger �berwachung
 bed�rfen. Die genaue Aufzeichnung der Durchleuchtungszeiten und die stabdosimetrischen Messungen der genannten Personen garantieren
 eine einwandfreie �berwachung und stellen sicher, da� die jeweiligen Toleranzdosen nicht �berschritten werden. Aus den Untersuchungen
 geht hervor, da� ca. 70 Minuten Durchleuchtungszeit pro Woche f�r den Operateur zul�ssig sind.
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738228</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:25 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738228</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zu den Vertikalfrakturen und-rupturen des Beckenringes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738232&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fy46h783575272786%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Den k�rzlich geschilderten vier Typen von mehrfachen Frakturen oder Rupturen des Beckenringes gliedert der Verfasser einen
 nicht weniger wichtigen f�ntften Typ, n�mlich die Kombination zwischen einer Acetabulumfraktur bei gleichzeitiger Verletzung
 der Sakroiliakalgelenke hinzu. Weil auf die M�glichkeit dieser Doppelverletzung angesichts des meist gravierenden Befundes
 im Acetabulum bisher nicht oder nur wenig geachtet wurde, blieben diese Rupturen meist im Verborgenen, was man bei genauer
 Durchsicht alter R�ntgenbilder entsprechender Verletzungen erstaunlich oft, n�mlich in etwa 1/3 der F�lle, nachweisen kann.
 Lang anhaltende Beschwerden im Kreuzbeinbereich sollten, wenn der Nachweis einer Instabilit�t des Sakroiliakalgelenkes gelingt,
 durch...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738232</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:24 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738232</guid>        </item>
        <item>
            <title>Insulin und Wachstumshormon nach Schädel-Hirn-Trauma beim Menschen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738231&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F1083625m5588l90g%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bei Patienten mit leichten (Commotio) und schweren (Contusio) Sch�del-Hirn-Verletzungen werden direkt nach Aufnahme in die
 Klinik bis zu 6 Tagen Blutglukose, Seruminsulin und Wachstumshormon bestimmt. Die intraven�se Glukosebelastung mit 0,33 g/kg
 erfa�t in einer ersten akuten, einer zweiten verz�gerten posttraumatischen (3. Tag) und einer dritten Normalisierungsphase
 (6. Tag) die Glukoseutilisation, die glukosestimulierte Insulinsekretion sowie eine m�gliche Suppression der Wachstumshormonspiegel.
 
 Das schwere Sch�del-Hirn-Trauma f�hrt zu einer diabetischen Stoffwechsellage. In der akuten Phase sind die Wachstumshormonspiegel
 erh�ht, sie sprechen auf eine provozierte Hyperglyk�mie im Sinne einer Suppression nicht an. Die Insulinsekretion ...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738231</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:24 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738231</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die Marknagelung von Femur und Tibia mit dem AO-Nagel Erfahrungen und Resultate bei 1591 Fällen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738230&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fg3vm77u1w667l775%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Nagelung mit dem von der Arbeitsgemeinschaft f�r Osteosynthesefragen entwickelten Marknagel mit Zusatzinstrumentarium
 wurde an den drei AO-Kliniken Freiburg, Mainz und BG-Unfallklinik T�bingen an insgesamt 1591 F�llen �berpr�ft. Aufgrund der
 gesamten Konzeption (pre�luftgetriebene, flexible Bohrwelle; Bohrdorn und Nagel-F�hrungsstab; Nagel-Innengewinde sowie kleiner
 Deformationswiderstand und weitere Accessoires) sind intrapoerative Komplikationsm�glichkeiten auf ein Minimum reduziert und
 im allgemeinen leicht zu beherrschen. In 92% am Femur und 96% an der Tibia konnte die Nagelung gedeckt vorgenommen werden.
 Die offene Nagelung ist der gedeckten ebenb�rtig. Fettembolie (0,25%) wird bei der Marknagel-Osteosynthese nicht h�ufiger
 gefu...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738230</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:24 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738230</guid>        </item>
        <item>
            <title>Primäre Kontaminationshäufigkeit und Osteitisrate bei offenen Frakturen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738229&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq32np13218kn37u9%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die zur Auswertung gelangenden 436 offenen Frakturen der verschiedenen Offenheitsgrade entstanden zu einem Gro�teil durch
 Verkehrsunf�lle. Als die am h�ufigsten betroffene Extremit�t mu� der Unterschenkel bezeichnet werden, der in 52,8% aller offenen
 Frakturen beteiligt war. In 28,8% aller F�lle fand man im prim�ren Wundabstrich eine Kontamination mit einem oder mehreren
 Keimen. Bez�glich des Grades der Verschmutzung in Abh�ngigkeit vom Unfallort ist der Stra�enunfall mit 78 positiven Befunden
 f�hrend vor den Baustellen- und landwirtschaftlichen Unf�llen. Zur Ausbildung einer manifesten Osteitis in Abh�ngigkeit von
 der Keimart f�hrten Staphylococcus aureus als auch Escherichia coli und Pseudomonas aeruginosa mit einer Wahrscheinli...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738229</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:24 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738229</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur Problematik der Versorgung hüftgelenknaher Frakturen im hohen Lebensalter</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738227&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F0v762q16vj75j272%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;An Hand einer Zusammenstellung von Patienten �ber 70 Jahre mit einer h�ftgelenknahen Fraktur aus den Zeitr�umen 1970/71 und
 1974/75 werden die ge�bten Operationsverfahren mit den Ergebnissen erl�utert. Bei den Frakturen im Trochanterbereich und den
 lateralen Schenkelhalsfrakturen wurde im ersten Untersuchungszeitraum �berwiegend noch der Smith-Petersen-Nagel mit einer
 Abst�tzplatte nach McLaughlin verwendet, w�hrend wir im zweiten die Winkelplatte der AO bevorzugten. Zur Versorgung der medialen
 Schenkelhalstraktur wurde 1970/71 �berwiegend noch eine Kopfprothese implantiert, inzwischen kommt fast nur die TEP zur Anwendung.
 Im Zeitraum 1970/71 betrug die Gesamtletalit�t der h�ftgelenknahen Frakturen der Patienten �ber 70 Jahre 8,6% und...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738227</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:24 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738227</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zur Behandlung der distalen intraartikulären Humerusfrakturen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738225&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F8617xp5320208657%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es wird �ber die Versorgung von 43 Patienten mit distaler, intraarticul�rer Humerusfraktur berichtet, von denen insgesamt
 32 nachuntersucht werden konnten. Nach Erl�uterung der Indikation und des speziellen operativen Vorgehens, werden die erzielten
 Resultate dargelegt. Nach strengen Untersuchungskriterien finden sich in 13 F�llen sehr gute und gute, in 12 F�llen m��ige
 und in 7 F�llen schlechte Resultate. Ber�cksichtigt man den gro�en Anteil von Tr�mmerbr�chen und vergleicht man das erzielte
 Bewegungsausma� mit den Kriterien von Cassebaum, ergeber. sich in 81% excellente und gute Ergebnisse. Diese Resultate, teilweise
 in der Sammelstatistik von BURRI (1976) enthalten, best�rken uns in der aktiven Einstellung bei der Indikation zu...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738225</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:24 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738225</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erfahrungen mit der dynamischen Verriegelung des Marknagels</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=738226&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fpn582466gx075831%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es mu� festgestellt werden, da� die dynamische Verriegelung instabil genagelter Tibiafrakturen komplikationstr�chtig ist.
 Die Komplikationen lassen sich nur durch eine subtilere Nachbehandlung umgehen, so da� der Vorteil der Marknagelung nicht
 mehr voll zum Tragen kommt. Trotzdem wird es seltene F�lle geben, bei denen z. B. von den Weichteilen her, immer wieder einmal
 die Indikation zur Verriegelung eines Marknagels gegeben ist.
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 2
	
		Journal IssueVolume 2, Number 4 / December, 1976 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=738226</comments>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:25:23 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">738226</guid>        </item>
        <item>
            <title>Functional Outcome after Operative Treatment of Displaced Fractures of the Acetabulum: A 12-month to 5-year Follow-up Investigation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=724354&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F60456174w55001l9%2F</link>
            <description>Conclusions&amp;nbsp;&amp;nbsp;Operative treatment is an effective method for the management of displaced acetabular fractures. Clinical and roentgenographic
 results correlate closely with an anatomic reduction. Low complication rate can be expected if adequate preoperative assessment
 and planning is performed. Strategies to minimize the risk of thromboembolism and heterotopic ossification on the basis of
 mechanical pneumatic compression and antiinflammatory nonsteroidal drugs, respectively, are reliable techniques for these
 injuries.
 
 
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=724354</comments>
            <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 10:13:20 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>The Dynamic Martin Screw: an Alternative for Intracapsular Femoral Neck Fractures?</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=724356&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw0wp5135k3g16343%2F</link>
            <description>Conclusions&amp;nbsp;&amp;nbsp;As a method for stabilizing intracapsular femoral neck fractures, the DMS provides treatment results comparable to other sliding
 hip screws or cannulated screw.
 
 
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=724356</comments>
            <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 10:13:19 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>The Approach to Suicide Bombing Attacks: Changing Concepts</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=724355&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fmp8r794035t064h2%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;Suicide bombing attacks have emerged as a lethal weapon in the hands of terrorist groups. Our aim was to review the medical
 experience acquired in Israel, Spain, the United Kingdom and the United States in managing terrorist attacks, and prepare
 medical systems for the difficult task of managing these events. EMS protocols are amended to deal with a large number of
 victims in an urban setting who must be rapidly evacuated to a medical center where resuscitative as well as definitive care
 is delivered. A combination of extensive soft tissue damage caused by penetrating injuries, blast injury to the lungs and
 tympanic membranes, and burns are common among survivors. Preparation must include establishment of a clear chain-of-command
 lead by a general surgeon who mana...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=724355</comments>
            <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 10:13:18 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">724355</guid>        </item>
        <item>
            <title>Osteitis and Septic Arthritis after Tibial Head Fracture: Results of a Radical Treatment Regime</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=724357&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fd2554pg20hkn7212%2F</link>
            <description>Conclusions&amp;nbsp;&amp;nbsp;The reported treatment regime gives reliable results for the treatment of combined bone and joint infection of the knee after
 fracture. In a large group of cases it was possible to salvage joint function. Comparison to other forms of treatment is not
 possible as there are no reported results so far.
 
 
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=724357</comments>
            <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 10:13:17 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">724357</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die Knochenbruchbehandlung beim Hyperparathyreoidismus</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670564&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw51t3lg4465q17v7%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;An Hand von zwei Fllen einer pathologischen Fraktur bei primrem Hyperparathyreoidismus wird die therapeutische Problematik
 und ihre Konsequenzen aufgezeigt. Eine metallische Fixation gewhrleistet keine ausreichende Stabilisierung des Knochens.
 Vor jeder operativen Frakturbehandlung sollte die Exstirpation des Nebenschlddrsentumors erfolgen. Zustzlich zum Metallimplantat
 mu immer eine Ruhigstellung durch uere Verbnde erfolgen, da die Normalisierung des Knochenaufbaues Voraussetzung fr eine
 Belastung der Extremitt ist.
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=670564</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:28:17 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Buchbesprechung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670573&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fd6v8154635647236%2F</link>
            <description>Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=670573</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:28:15 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Neuheiten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670577&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F5854845j17658067%2F</link>
            <description>Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=670577</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:28:12 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">670577</guid>        </item>
        <item>
            <title>Eine Möglichkeit der Behandlung von Defekten an langen Röhrenknochen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670578&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Flh8uq6142t130v22%2F</link>
            <description>Zusammenfassung und Beurteilung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bei 16 Patienten wurden insgesamt 17 mal osteoplastische Eingriffe im Sinne einer Verschiebung der in der Ernhrung belassenen
 Fibula und einmal nach einer Kontinuittsresektion am Oberschenkel im Sinne von zwei freien Fibulatransplantaten durchgefhrt.
 Bei 15 Patienten trat die Konsolidierung bereits ein. Bei einer Fraktur hat sie eingesetzt, eine volle Belastungsfhigkeit
 besteht aber noch nicht. Es hat sich herausgestellt, da die modifizierte Operation nach HAHN-BRANDES ein gutes und sicheres,
 wenn auch lngere Zeit in Anspruch nehmendes Mittel zur Konsolidierung von Tibiadefekten und Defekt-Pseudarthrosen ist.
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=670578</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:28:06 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">670578</guid>        </item>
        <item>
            <title>Schienbeinkopfbrüche in ihren Ergebnissen nach konservativer und operativer Behandlung und mehrjähriger Behandlungszeit</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670574&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fv298g30004471774%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;44 konservativ und 17 vorwiegend mittels Andreesenschrauben behandelte Tibiakopffrakturen der Jahre 1959–1968 werden mit 48
 offen reponierten und mit einer bungsstabilen Osteosynthese versehenen Frakturen der Jahre 1969–1973 nach Nachuntersuchung
 beider Kollektive verglichen. Es zeigt sich eine erhebliche Zunahme der guten und befriedigenden Ergebnisse nach konsequenter
 offener Reposition, Wiederherstellung des Bandapparates und Osteosynthese mit und ohne Knochenplastik.
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=670574</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:28:06 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Buchbesprechung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670571&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fc839385h106m5wq5%2F</link>
            <description>Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
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            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:28:05 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Erfahrungen zur Behandlung der Halswirbelsäulenluxation und Fracturen nach CLOWARD</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670582&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fu408444187pnj63w%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die ventrale Fusion nach CLOWARD brachte einen deutlichen Fortschritt fr die Behandlung der Luxationen und Luxationsfrakturen
 der Halswirbelsule. Anhand von 11 eigenen Fllen werden die Schwierigkeiten und Vorteile dieser Methode geschildert.
 
 Aufgrund unserer an einem kleinen Krankengut gewonnenen Erfahrungen knnen wir die Angaben besttigen, die das Vorgehen von
 CLOWARD fr die Behandlung der instabilen Luxationen und Luxationsfrakturen der Halswirbelsule empfehlen.
 
 
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
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            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:27:55 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Operationen im Kindesalter</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670570&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F32k24583j6x11l92%2F</link>
            <description>Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
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            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:27:45 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Buchbesprechungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670579&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft263141532022028%2F</link>
            <description>Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
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        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=670579</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:27:36 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Veränderungen in der terminalen Strombahn nach schweren Verbrennungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670581&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj67678hw1010x223%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Durch intravitale Kapillarmikroskopie wurden die Vernderungen der Mikrozirkulation nach schweren Verbrennungen untersucht.
 Die dabei gefundenen Vernderungen an den Gefen, an den korpuskulren Blutelementen und die Vernderungen der Blutverteilung
 werden in Bildern dargestellt.
 
 Die Ergebnisse werden mit anderen Untersuchungen aus der Literatur verglichen und die Bedeutung der beobachteten Vernderungen
 fr die Entwicklung des Verbrennungsschocks diskutiert.
 
 
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: European Journal of Trauma)</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=670581</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:27:25 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Analyse des Unfallrettungswesen und deren Ergebnisse in Mittelhessen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=670576&amp;cid=s_33427_14_f&amp;fid=33427&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fa508w6n737655067%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In einem umgrenzten Bezirk, 8 Landkreise mit vorwiegend lndlicher Struktur in Mittelhessen (5 300 qkm) wurden alle Glieder
 der Rettungskette — Erste Hilfe, Nachrichtensysteme, Rettungsdienste und Kliniken — kritisch untersucht und analysient.
 
 3 359 stationr behandelte Verkehrsverletzte der Jehre 1961 – 1970 der Chirurgischen Univ.-Klinik Gieen wurden in einer allgemeinen
 Unfallstatistik und einer klinischen Statistik erfat und ausgewertet.
 
 
 
 Aus den gefundenen Ergebnissen wurden Vorschlge fr eine Verbesserung der Rettungsorganisationen vorgelegt.
 
 
	Content TypeJournal Article

	
		JournalEuropean Journal of Trauma Online ISSN 1615-3146Print ISSN 1439-0590
	
		Journal VolumeVolume 1
	
		Journal IssueVolume 1, Number 1 / January, 1975 (Source: Eu...</description>
            <author>European Journal of Trauma</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=670576</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:27:24 +0100</pubDate>
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    </channel>
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