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        <title>Intensivmedizin und Notfallmedizin via MedWorm.com</title>
        <description>MedWorm.com provides a medical RSS filtering service. Over 6000 RSS medical sources are combined and output via different filters. This feed contains the latest items from the 'Intensivmedizin und Notfallmedizin' source.</description>
        <link><![CDATA[http://www.medworm.com/rss/search.php?qu=Intensivmedizin+und+Notfallmedizin&t=Intensivmedizin+und+Notfallmedizin&s=Search&f=source]]></link>
        <lastBuildDate>Thu, 13 Oct 2011 01:54:49 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Alte Patienten in der Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=5153664&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj0732305xw301259%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bedingt durch die demografische Entwicklung und den Fortschritt der Medizin nimmt der Anteil betagter und hochbetagter Patienten
 in der Intensivmedizin zu. Angesichts der Tatsache, dass viele dieser Ã¤lteren Patienten chronisch krank, multimorbid und kognitiv
 eingeschrÃ¤nkt sind, stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung medizinisch sinnvoll, im Sinne der Patienten und Ã¶konomisch
 vertretbar ist. Eine Betrachtung dieser Frage unter ethischen Gesichtspunkten ergibt, dass Alter zwar ein Faktor ist, der
 bei der individuellen Entscheidung Ã¼ber die Aufnahme bzw. Fortsetzung intensivmedizinischer MaÃŸnahmen mitzubedenken ist, dass
 aber das Vorenthalten intensivmedizinischer Leistungen allein aufgrund des Alters eine ethisch problematische Form der Diskriminieru...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=5153664</comments>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 06:18:21 +0100</pubDate>
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            <title>Volumentherapeutische MÃ¶glichkeiten bei kritisch kranken Patienten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=5123709&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fl603w72853752376%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bei kritisch kranken Patienten mit HypovolÃ¤mie ist die Volumentherapie zur Aufrechterhaltung einer ausreichenden Gewebeperfusion
 und Oxygenierung wichtig. Fast alle Patienten erhalten Kristalloide, zusÃ¤tzlich oft auch Kolloide. Vorteile Ersterer sind
 geringere Kosten, unmittelbare VerfÃ¼gbarkeit, die FÃ¤higkeit, sowohl den intra- als auch den extravasalen FlÃ¼ssigkeitsraum
 aufzufÃ¼llen, und das nicht vorhandene allergene Potenzial. Die Ã¼bermÃ¤ÃŸige FlÃ¼ssigkeitszufuhr mit Extravasation kann bei ihnen
 jedoch ein Problem darstellen. Vor allem in grÃ¶ÃŸeren Mengen fÃ¶rdern sie die Bildung von GewebsÃ¶demen. Kolloide sind effizientere
 Volumenexpander. Mit ihnen kÃ¶nnen GewebsÃ¶deme vermieden werden. Nachteile gegenÃ¼ber Kristalloiden sind die hÃ¶heren Kosten
...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=5123709</comments>
            <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 19:50:59 +0100</pubDate>
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            <title>Radiochemotherapie beim nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=5105719&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj54v33028101v58x%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In der Therapie des nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms werden Strahlentherapie und Chemotherapie kombiniert. Komplikationen
 der Lunge kÃ¶nnen auf jeder der beiden Therapieformen beruhen, sich jedoch bei kombinierter Anwendung potenzieren. Einen interessanten,
 sprunghaften Verlauf unter Docetaxel zeigt der dargestellte Fall.
 
 
	Content Type Journal ArticlePages 1-6DOI 10.1007/s00390-011-0318-2Authors
		B. Swartman, Thoraxonkologie, Thoraxklinik-Heidelberg, UniversitÃ¤tsklinik Heidelberg, Amalienstr. 5, 69126 Heidelberg, DeutschlandJ. Hausmanns, Thoraxonkologie, Thoraxklinik-Heidelberg, UniversitÃ¤tsklinik Heidelberg, Amalienstr. 5, 69126 Heidelberg, DeutschlandF. Zwicker, Klinik fÃ¼r Strahlentherapie und Radioonkologie, UniversitÃ¤tsklinik Heidelberg, Heide...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=5105719</comments>
            <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:59:02 +0100</pubDate>
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            <title>Leichtverletzte Patienten einer innerstÃ¤dtischen Rettungsstelle in Berlin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=5060989&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr208482v6u112146%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ziel dieser Post-hoc-Untersuchung war es, die HÃ¤ufigkeit von Substanzmissbrauch bei leichtverletzten Patienten einer innerstÃ¤dtischen
 Rettungsstelle rÃ¤umlich darzustellen: Die zugrunde liegende Hypothese war, dass Substanzmissbrauch in Berlin auch mit der
 WohnbereichszugehÃ¶rigkeit assoziiert ist.
 
 
 
 
 Methode&amp;nbsp;&amp;nbsp;In einer Rettungsstelle wurden 2716&amp;nbsp;Leichtverletzte computergestÃ¼tzt zum Alkoholkonsum (AUDIT-Test), Raucherstatus und dem
 Konsum illegaler Drogen im letzten Jahr bzw. per Fragebogen zu soziodemographischen Daten und Postleitzahl der Meldeadresse
 befragt.
 
 
 
 
 Ergebnisse&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es bestehen deutliche rÃ¤umliche Unterschiede: So lÃ¤sst sich der Nahbereich der Rettungsstelle in Berlin-Mitte als ein Schwerpunkt
 ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=5060989</comments>
            <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 23:22:57 +0100</pubDate>
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            <title>Neue Therapiestrategien bei zerebraler intraventrikulÃ¤rer Blutung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4996790&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fp717838020v07300%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Tritt nach einer intrazerebralen Blutung (ICB) zusÃ¤tzlich eine intraventrikulÃ¤re Blutung (intraventrikulÃ¤re HÃ¤morrhagie, IVH)
 auf, ist dies mit einer mehrfach erhÃ¶hten MortalitÃ¤t und einem schlechteren funktionellen Outcome verbunden. Obwohl fÃ¼r diese
 EntitÃ¤t noch keine evidenzbasierte spezifische Therapie existiert, ist das VerstÃ¤ndnis der Pathophysiologie der IVH in den
 letzten Jahrzehnten gewachsen und hat zu der Entwicklung viel versprechender Behandlungskonzepte gefÃ¼hrt. Die intraventrikulÃ¤re
 Fibrinolyse (IVF) beschleunigt die AuflÃ¶sung und die Entfernung des HÃ¤matoms aus dem Ventrikelsystem. Die zusÃ¤tzliche Anwendung
 lumbaler Drainagen reduziert mÃ¶glicherweise die Inzidenz permanenter LiquorresorptionsstÃ¶rungen. Die Auswirkungen dieser ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4996790</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:42:14 +0100</pubDate>
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            <title>Konzepte zur Aus- und Weiterbildung in der internistischen Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4900300&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Feu80112rh3858230%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Intensivmedizin ist in der stationÃ¤ren Krankenversorgung von elementarer Bedeutung. Der demographische Wandel in der BevÃ¶lkerung
 fÃ¼hrt zwangslÃ¤ufig zu einer steigenden Zahl polymorbider, Ã¤lterer Patienten. Die qualitative Versorgung schwerkranker Patienten
 erfordert eine ausreichende Expertise der behandelnden Ã„rzte â€“ daher ist die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin, eine wesentliche
 Voraussetzung nicht nur fÃ¼r die kompetente Leitung einer Intensivstation, sondern kÃ¼nftig auch fÃ¼r die Abrechnung der intensivmedizinischen
 Komplexbehandlung als Leistung der stationÃ¤ren Behandlung. ZusÃ¤tzlich zur Aus- und Weiterbildung vor Ort durch den weiterbildungsermÃ¤chtigten
 Arzt/Ã„rztin hat die Deutsche Gesellschaft fÃ¼r Internistische Intensivmedizin ein...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4900300</comments>
            <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 05:56:34 +0100</pubDate>
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            <title>Professionalisierung der internistischen Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4900301&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F5tn8g2734166lm1m%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In vielen Teilgebieten der Medizin werden immer â€žinvasivereâ€œ Behandlungen auch bei alten und multimorbiden Patienten eingesetzt,
 die ohne eine intensivmedizinische Mitbetreuung hÃ¤ufig nicht erfolgreich anwendbar sind. Die Zahl intensivmedizinischer Betten
 wird daher in den Kliniken relativ und absolut steigen mÃ¼ssen; auch der Anteil des Intensivbudgets am Klinikbudget wird steigen.
 Um diese Entwicklung effizient zu gestalten und eine hohe BehandlungsqualitÃ¤t bei niedrigen Kosten zu erreichen, ist eine
 Optimierung aller Prozesse durch intensivmedizinische Experten erforderlich. Expertise beinhaltet umfangreiches Wissen, Erfahrungen,
 praktische Fertigkeiten und den Willen, sich zu engagieren, und kann nur durch langjÃ¤hrige TÃ¤tigkeit in der Intensivmed...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4900301</comments>
            <pubDate>Tue, 24 May 2011 05:53:28 +0100</pubDate>
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            <title>BerufsgruppenÃ¼bergreifende Zusammenarbeit auf der Intensivstation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4900302&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw4hkp650p11m0035%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Auf einer Intensivstation mÃ¼ssen viele Berufsgruppen, vor allem aber das Kernteam aus Ã„rzten und Pflegemitarbeitern eng zusammenarbeiten,
 um in einem sehr komplexen Umfeld flexibel auf verschiedenste medizinische und organisatorische Probleme reagieren zu kÃ¶nnen
 und so eine mÃ¶glichst hohe QualitÃ¤t der medizinischen Versorgung zu erreichen. Dabei mÃ¼ssen die Teammitglieder nach dem Prinzip
 der Selbstorganisation miteinander kommunizieren, sich abstimmen und Entscheidungen treffen. Grundlage einer vertrauensvollen
 und offenen Kommunikation ist, dass sich die Mitglieder der verschiedenen Berufsgruppen gegenseitig in ihrer rollenspezifischen
 Kompetenz respektieren. Eine wesentliche Aufgabe der Stationsleitung besteht darin, die strukturellen Voraussetzungen...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4900302</comments>
            <pubDate>Mon, 23 May 2011 16:50:32 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die Visite auf der Intensivstation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4900303&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fepku3h0806nrj132%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Obwohl die Visiten zu den wichtigsten tÃ¤glichen AktivitÃ¤ten auf einer Intensivstation gehÃ¶ren, gibt es in Bezug auf Form und
 Inhalt der Visiten keine etablierten Konzepte oder Standards. Dieser Artikel geht auf verschiedene organisatorische Aspekte
 wie den Zeitpunkt und den Ort der Visite ein. Er beschreibt die Zusammensetzung eines Visitenteams und die Rollen der Teilnehmer
 ebenso wie die Aufgaben der Visite. Diese reichen von allen Aspekten des Patientenmanagements bis hin zu organisationsbezogenen
 Aufgaben wie Ausbildung der Mitarbeiter und Pflege einer guten Kommunikations-, Sicherheits- und Fehlerkultur. Eine gut strukturierte
 Visite ist aus unserer Sicht ein wesentlicher Teil des QualitÃ¤tsmanagements auf einer Intensivstation.
 
 
	Content Type Jou...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4900303</comments>
            <pubDate>Sat, 21 May 2011 23:20:50 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Organisation und Management einer Intensivstation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4838344&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F20tg172562m28868%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-1DOI 10.1007/s00390-011-0306-6Authors
		R. Riessen, Internistische Intensivstation, Department fÃ¼r Innere Medizin, UniversitÃ¤tsklinikum TÃ¼bingen, Otfried-MÃ¼ller-Str. 10, 72076 TÃ¼bingen, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4838344</comments>
            <pubDate>Mon, 16 May 2011 15:46:52 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Patientendatenmanagementsysteme</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4838345&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fwn6274u1718t415p%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die meisten heute auf dem Markt verfÃ¼gbaren Patientendatenmanagementsysteme (PDMS) haben ihre Gebrauchstauglichkeit Ã¼ber Pilotinstallationen
 bewiesen. Hauptgrund gegen die EinfÃ¼hrung eines PDMS sind die damit verbundenen hohen Kosten. Hier sind neben den Beschaffungskosten
 (Hardware, Softwarelizenzen, Dienstleistung) auch die Eigenleistungen (Personalkosten) zu berÃ¼cksichtigen. Eigenleistungen
 fÃ¼hren neben dem technologischen Kompetenzerwerb auch zu einer strukturierten Reflexion der eigenen Strukturen und Prozesse.
 
 
 PDMS kÃ¶nnen entgeltrelevante Informationen aus der klinischen Routinedokumentation ableiten oder visualisieren. Schnittstellen
 fÃ¼r die automatisierte Ãœbermittlung dieser Daten bieten einen hohen Komfort, bedingen aber auch einen hohen...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4838345</comments>
            <pubDate>Thu, 12 May 2011 19:28:59 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Successful bridge to recovery using a microaxial blood pump in a patient with electrical storm and cardiogenic shock</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4838346&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr530h189m6165410%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;A 59-year-old patient with dilated cardiomyopathy and incessant ventricular tachycardia leading to progressive cardiogenic
 shock is presented. Due to hemodynamic instability, high dose catecholamines were required in addition to the implantation
 of an intraaortic balloon pump (IABP), which, however, appeared to further augment the frequency and duration of ventricular
 tachycardias. The implantation of a microaxial blood pump allowed catecholamine administration to be terminated, thereby,
 ending this vicious circle of catecholamine-driven electrical storm. Within 5&amp;nbsp;days, the patient was hemodynamically stabilized
 and kidney and liver function recovered with the support of intensive antiarrhythmic therapy (amiodarone, mexiletine, sotalol).
 During a 24-month fol...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4838346</comments>
            <pubDate>Thu, 12 May 2011 16:45:22 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Therapie des nichtinfarktbedingten kardiogenen Schocks</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4793552&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F10t40v7753696630%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eine Klappendysfunktion ist ebenso hÃ¤ufig Ursache fÃ¼r eine akut dekompensierte Herzinsuffizienz wie ein akutes koronares Syndrom.
 Therapierichtlinien und Studien zur Behandlung des nichtinfarktbedingten kardiogen Schocks sind aber rar. Neben der konventionellen
 Inotropika- und Vasopressorentherapie wurden therapeutische Alternativen [z.&amp;nbsp;B. Ballonvalvuloplastie und ventrikulÃ¤re Assist-Systeme
 (VAD) bei Aortenklappenstenose und bei fulminanter Myokarditis] entwickelt, sodass insbesondere pharmakologische Therapiegrenzen
 (Vasopressoren-, Inotropikaobergrenzen) kritisch hinterfragt werden mÃ¼ssen. Diese Therapien sind bei Klappendysfunktion und
 Schock als â€žBridgingâ€œ bis zur Operation zu sehen, ist doch der Klappenersatz bzw. die -rekonstruktion der a...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4793552</comments>
            <pubDate>Wed, 04 May 2011 14:54:43 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Nierenersatztherapie: Wann? Wie? Wie lange?</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4793553&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fhq62w033157m3439%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die EinfÃ¼hrung kontinuierlicher Verfahren (â€žcontinuous renal replacement therapyâ€œ, CRRT) revolutionierte den Einsatz der Nierenersatztherapie
 auf den Intensivstationen. PlÃ¶tzlich waren ausgezeichnete hÃ¤modynamische StabilitÃ¤t, praktisch unlimitierter FlÃ¼ssigkeitsentzug
 und jederzeitiger Therapiebeginn mÃ¶glich. Auch im Hinblick auf die TherapieintensitÃ¤t schienen mit den GerÃ¤ten der neueren
 Generation kaum Grenzen nach oben hin gesetzt. Unter diesen Vorraussetzungen zeigten erste kleinere randomisierte Studien
 um die Jahrtausendwende einen Ãœberlebensvorteil fÃ¼r eine CRRT-Dosis von mindestens 35&amp;nbsp;ml/kgKG/h bzw. fÃ¼r tÃ¤gliche intermittierende
 HÃ¤modialyse. Diese Effekte konnten in nachfolgenden groÃŸen multizentrischen Studien nicht bestÃ¤tig...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4793553</comments>
            <pubDate>Tue, 03 May 2011 15:34:26 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Microbial diagnostics in patients with presumed severe infection in the emergency department</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4793554&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F0370w45161118671%2F</link>
            <description>Conclusion&amp;nbsp;&amp;nbsp;In patients admitted with suspected severe infection, a high percentage of positive BC and PCR were observed. Positive findings
 in the PCR correlate with elevated levels of PCT and high APACHE&amp;nbsp;II scores.
 
 
 
 
	Content Type Journal ArticlePages 1-10DOI 10.1007/s00390-011-0287-5Authors
		S. Hettwer, Department of Medicine III (Cardiology, Angiology and Medical Intensive Care Medicine), University Clinics Halle, Ernst-Grube-Str. 40, 06097 Halle (Saale), DeutschlandJ. Wilhelm, Department of Medicine III (Cardiology, Angiology and Medical Intensive Care Medicine), University Clinics Halle, Ernst-Grube-Str. 40, 06097 Halle (Saale), DeutschlandM. SchÃ¼rmann, Department of Medicine III (Cardiology, Angiology and Medical Intensive Care Medicine), University Clinics Ha...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4793554</comments>
            <pubDate>Tue, 03 May 2011 05:56:08 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Differenzialdiagnose und Management von Weaningproblemen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4779136&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F24v0583t1886812w%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bei einem von sechs beatmeten Patienten verlÃ¤uft die EntwÃ¶hnung vom Respirator (Weaning) prolongiert, was mit einer deutlich
 erhÃ¶hten MorbiditÃ¤t und MortalitÃ¤t einhergeht. Bereits nach dem ersten gescheiterten Spontanatemversuch sollte nach dem oder
 den die EntwÃ¶hnung verhindernden Organsystem(en) gefahndet werden. Die konkrete Ursache von schwierigem Weaning kann am besten
 am HÃ¶hepunkt eines gescheiterten Spontanatemversuchs anhand der klinischen Untersuchung, der arteriellen und venÃ¶sen Blutgase,
 der Echokardiographie und anderer Hilfsmittel festgestellt werden. Pathologische Atemmechanik, schwache bzw. Ã¼berlastete Atemmuskulatur,
 Herzinsuffizienz und MyokardischÃ¤mie sowie psychische Probleme kÃ¶nnen an bestimmten Befundkonstellationen erkannt we...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4779136</comments>
            <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 05:52:06 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>PrÃ¤klinische therapeutische Hypothermie nach Reanimation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4779138&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fu5g161rp120148wt%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die milde therapeutische Hypothermie ist seit 2005 Bestandteil der Leitlinien des European Resuscitation Councils zur Therapie
 in der Postreanimationsphase. Am Notarzteinsatzfahrzeug Salzburg-Stadt wurde im August 2008 diese Therapie als Standardverfahren
 nach primÃ¤r erfolgreicher Reanimation eingefÃ¼hrt. In vorliegender Studie wurden retrospektiv die Daten von 52&amp;nbsp;Patienten erhoben
 und das neurologische Outcome bei Ã¼berlebenden Patienten mit und ohne prÃ¤klinische KÃ¼hlung nach Reanimation bewertet. Ein
 unauffÃ¤lliger neurologischer Status wurde bei 62,5% der gekÃ¼hlten und 27,3% der nichtgekÃ¼hlten Patienten festgestellt. Trotz
 geringer Fallzahlen sprechen die Ergebnisse dafÃ¼r, dass auch die prÃ¤klinische Anwendung der Hypothermie bei reanimierten P...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4779138</comments>
            <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 17:17:02 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Lungenembolie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4744572&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fl458383712435821%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Lungenembolie (LE) ist hÃ¤ufig und potenziell lebensbedrohlich. Gerade bei Intensivpatienten wird diese Komplikation einer
 tiefen Beinvenenthrombose hÃ¤ufig Ã¼bersehen, da akute Begleiterkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Lunge sowie die
 invasive Beatmung Symptome und Befunde verschleiern. Bei Patienten mit akuter hÃ¤modynamischer Verschlechterung im Schock oder
 mit ausgeprÃ¤gter arterieller Hypotonie (Hochrisiko-LE) muss differenzialdiagnostisch an eine LE gedacht werden. Die Echokardiographie
 kann hier indirekte Hinweise auf eine LE geben (Nachweis einer akuten Rechtsherzbelastung). Bei allen hÃ¤modynamisch stabilen
 Patienten (Nichthochrisiko-LE) ist die CT-Pulmonalisangiographie zentrale diagnostische MaÃŸnahme. D-Dimere sind bei Intensivpa...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4744572</comments>
            <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:15:58 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Intensivtherapie in der Postreanimationsphase</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4744573&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fu147061425l77481%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der Herz-Kreislauf-Stillstand geht mit einem schlechten Outcome einher â€“ wird er Ã¼berlebt, kommt es zum sog. Postreanimationssyndrom,
 das durch initiale myokardiale Dysfunktion, einen Schaden des Gehirns und unspezifische inflammatorische Prozesse charakterisiert
 ist. Therapiestrategien beim primÃ¤r erfolgreich Wiederbelebten fokussieren auf die Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen,
 die Behandlung der Ursachen des Kreislaufstillstands und auf die Beeinflussung des Postreanimationssyndroms. Ein kontinuierliches
 Monitoring der hÃ¤modynamischen (Herzfrequenz, -rhythmus, Blutdruck, etc), respiratorischen (u.&amp;nbsp;a. periphere SauerstoffsÃ¤ttigung)
 und metabolischen Parameter (pH, Laktat, Blutzucker) soll Verschlechterungen rasch erkennen lassen.
 
 
 In der ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4744573</comments>
            <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 05:53:44 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Klinisch relevante pharmakokinetische Arzneimittelinteraktionen in der Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4731006&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fa7h41026056576x2%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die gleichzeitige Verabreichung von zwei oder mehr Arzneimitteln vermag eine pharmakologische Wirkung auszulÃ¶sen, die grÃ¶ÃŸer
 oder kleiner als die Summe der Wirkung der einzelnen Medikamente ist. Dabei ist eine geringfÃ¼gige medikamenteninduzierte VerÃ¤nderung
 der Pharmakokinetik oder Pharmakodynamik eines anderen Medikaments nicht klinisch relevant. Sie ist es jedoch in den FÃ¤llen,
 wenn sie entweder zu einem unerwarteten Verlust der Wirksamkeit fÃ¼hrt oder die ToxizitÃ¤t erhÃ¶ht. Faktoren, die mit einem erhÃ¶hten
 Potenzial von Interaktionen einhergehen, sind fortgeschrittenes Alter der Patienten, Anzahl der gleichzeitig verordneten Arzneimittel
 sowie die Schwere der Erkrankung. Daher ist der Patient auf einer Intensivstation fÃ¼r Wechselwirkungen dieser ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4731006</comments>
            <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 17:03:01 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4731006</guid>        </item>
        <item>
            <title>Infarktbedingter Herz-Kreislauf-Stillstand</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4708269&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fd025k4255m2h8382%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der plÃ¶tzliche Herztod, welcher meist durch maligne Arrhythmien im Rahmen eines akuten Koronarsyndroms verursacht wird, ist
 die hÃ¤ufigste Todesursache in der EU. Die Prognose bei erfolgreich reanimierten Patienten wird wesentlich durch das AusmaÃŸ
 der neurologischen SchÃ¤digung bestimmt: Durch die EinfÃ¼hrung der milden therapeutischen Hypothermie konnte die Prognose bei
 reanimierten Patienten bedeutsam verbessert werden. Auch die aktuellen Richtlinien weisen darauf hin, dass eine adÃ¤quate Infarktbehandlung
 bei diesen Patienten nicht verzÃ¶gert oder gar vorenthalten werden darf. Dabei sollte die niedrigere SensitivitÃ¤t des 12-Kanal-EKGs
 nach erfolgreicher Reanimation berÃ¼cksichtigt werden und die Schwelle fÃ¼r eine invasive AbklÃ¤rung dementsprechend ni...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4708269</comments>
            <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:58:32 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4708269</guid>        </item>
        <item>
            <title>Neue Leitlinien des European Resuscitation Council zur Reanimation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4708270&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F430n381910265816%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation (CPR) wurden 2010 durch den European Resuscitation Council (ERC) Ã¼berarbeitet.
 Wichtige Ã„nderungen betreffen u.&amp;nbsp;a. die hervorgehobene Bedeutung ununterbrochener und hochwertiger Thoraxkompressionen sowie
 Gesichtspunkte der Defibrillation, der Pharmakotherapie, des Atemwegs- und Beatmungsmanagements sowie Strategien zum weiteren
 Vorgehen nach erfolgreicher CPR. DarÃ¼ber hinaus werden spezifische Gesichtspunkte der innerklinischen und prÃ¤klinischen Reanimation
 dargestellt. Im Rahmen dieses Artikels werden die sich hieraus ergebenden Unterschiede zwischen prÃ¤klinischem und innerklinischem
 Vorgehen unter den Aspekten PrÃ¤vention des Kreislaufstillstands, Organisation der CPR, initiales Management bei kolla...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4708270</comments>
            <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:58:30 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Kardiopulmonale Reanimation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4691599&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fdk73423724237108%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-1DOI 10.1007/s00390-011-0281-yAuthors
		A. Geppert, Herzintensivstation und Herzkatheterlabor, 3. Medizinische Abteilung mit Kardiologie und internistischer Notaufnahme, Wilhelminenspital, Montleartstr. 37, 1160 Wien, Ã–sterreich
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4691599</comments>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:57:11 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Einsatz von Muskelrelaxanzien im FrÃ¼hstadium des akuten Lungenversagens</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4691601&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F724u150u57357440%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-3DOI 10.1007/s00390-011-0280-zAuthors
		S. Weber-Carstens, Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin und OP Management, CharitÃ©-UniversitÃ¤tsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum und Campus Mitte, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, DeutschlandA. Goldmann, Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin und OP Management, CharitÃ©-UniversitÃ¤tsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum und Campus Mitte, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4691601</comments>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:00:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Richtzahlen fÃ¼r den Personalbestand auf Intensivstationen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4691600&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fyg11w75375629560%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-3DOI 10.1007/s00390-011-0288-4Authors
		L. Engelmann, Medizinische Klinik III, Krankenhaus KÃ¶then GmbH, Hallesche Str. 29, 06366 KÃ¶then, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4691600</comments>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:00:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Akute NierenschÃ¤digung nach Herzchirurgie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4675384&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F365g817321q25316%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In der klinischen Praxis basiert die Diagnose der akuten NierenschÃ¤digung derzeit auf funktionellen Markern, d.&amp;nbsp;h. einem Anstieg
 der Serumkreatininkonzentration oder einem DiureserÃ¼ckgang. Biomarker fÃ¼r die frÃ¼he Erkennung struktureller NierenschÃ¤den
 waren bislang nicht verfÃ¼gbar. Diesem Dilemma wird ein erheblicher Anteil an der seit Jahrzehnten ausbleibenden Verbesserung
 der Ãœberlebenschancen der Betroffenen, und der erschwerten Entwicklung neuer und effektiver Therapien zugeschrieben. Mit der
 Bestimmung neuer renaler Marker, z.&amp;nbsp;B. Neutrophilen-Gelatinase-assoziiertes Lipocalin (NGAL), kann die Diagnose einer akuten
 NierenschÃ¤digung auch nach kardiochirurgischen Eingriffen 24 bis 48&amp;nbsp;Stunden frÃ¼her als bislang gestellt werden. Neben ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4675384</comments>
            <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 16:51:54 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4675384</guid>        </item>
        <item>
            <title>â€žCoolingâ€œ nach kardiopulmonaler Reanimation im Jahr 2011</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4675385&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fb74w787v58k71446%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Seit der Publikation zweier positiver randomisierter Studien zur milden Hypothermie nach prÃ¤hospitalem Herzkreislaufstillstand
 im Jahr 2002 gehÃ¶rt diese Methode zur Standardtherapie nach Reanimation und hat Einzug in die einschlÃ¤gigen Empfehlungen erhalten.
 Entscheidend fÃ¼r eine erfolgreiche KÃ¼hlung ist die rasche, nach MÃ¶glichkeit prÃ¤hospitale Initiierung, eine konstante Aufrechterhaltung
 der Zieltemperatur von 32â€“34Â°C Ã¼ber (12â€“) 24&amp;nbsp;Stunden und eine kontrollierte und langsame WiedererwÃ¤rmung von 0,25 (â€“0,5Â°C)
 pro Stunde. Neben der durch die Studien gut belegten Indikation bei primÃ¤rem Kammerflimmern scheint die milde Hypothermie
 auch bei den Ã¼brigen komatÃ¶sen Patienten nach Reanimation von Vorteil zu sein und sollte daher unabhÃ¤ngi...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4675385</comments>
            <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 07:21:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4675385</guid>        </item>
        <item>
            <title>Prophylaktische intraaortale Ballongegenpulsation bei herzchirurgischen Hochrisikopatienten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4635285&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7464212t32x81743%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Wir untersuchten die prophylaktische prÃ¤operative Implantation einer intraaortalen Ballonpumpe (IABP) in herzchirurgischen
 Hochrisikopatienten mit einer additiven EuroSCORE-Summe â‰¥8.
 
 
 
 
 Material und Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Randomisierte Studie mit 104&amp;nbsp;Patienten, denen prophylaktisch keine IABP (Gruppe A, n=52) oder eine IABP (Gruppe B, n=52) implantiert
 wurde. PrimÃ¤rer Endpunkt war die 30-Tagessterblichkeit.
 
 
 
 
 Ergebnisse&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das mediane Alter der Patienten betrug 74&amp;nbsp;Jahre und 43% der Patienten waren Frauen. Die 30-Tagessterblichkeit unterschied
 sich nicht (Gruppe&amp;nbsp;A 17,3% versus Gruppe&amp;nbsp;B 13,4%, p=0,78). Die mediane Klinikaufenthaltsdauer betrug in beiden Gruppen 14&amp;nbsp;Tage.
 In Gruppe&amp;nbsp;A benÃ¶tigten 13&amp;...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4635285</comments>
            <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 19:06:45 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Patientensicherheit in der Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4620779&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fb85568470285154w%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Patientensicherheit ist ein wesentliches Paradigma der Intensivmedizin. Zahlreiche Berichte zeigten einen dringenden Bedarf
 fÃ¼r Intensivstationen auf, die Sicherheit von SchlÃ¼sselprozessen, z.&amp;nbsp;B. der Medikamentenverabreichung, zu verbessern. Ein
 erster Schritt sind eine erhÃ¶hte Aufmerksamkeit fÃ¼r und die Wahrnehmung von Fehlern. Der Einsatz von Fehlerberichtssystemen,
 die auf der Meldung durch das Personal basieren, erwies sich als praktikabel und trÃ¤gt zu einer Risikoreduktion bei. Ein fortgeschrittener
 Ansatz inkludiert die aktive Suche nach Schwachstellen im System und setzt einen kulturellen Wandel voraus. Eine offene Kommunikation
 und der Informationsaustausch zwischen Berufsgruppen sind hierfÃ¼r eine Voraussetzung. FÃ¼r etliche Interventionen...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4620779</comments>
            <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 06:33:37 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4620779</guid>        </item>
        <item>
            <title>Diagnostische Laparoskopie unter doppelter thrombozytenaggregationshemmender Therapie mit Clopidogrel und ASS</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4620780&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj1v6j5251g276j4p%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die duale thrombozytenaggregationshemmende Therapie â€“ bestehend aus AcetylsalicylsÃ¤ure und einem Thienopyridin (meist Clopidogrel)
 â€“ ist essenziell bei Patienten nach perkutaner Koronarintervention mit Stentimplantation. Hiermit kann eine Stentthrombose
 und ihre in einer Vielzahl der FÃ¤lle tÃ¶dlichen Folgen effektiv vermieden werden. Auf der anderen Seite geht diese Therapie
 mit einer erhÃ¶hten Rate von Blutungskomplikationen einher. Im Falle notwendiger dringlicher oder notfallmÃ¤ÃŸiger Operationen
 muss daher das Risiko einer perioperativen Stentthrombose gegen das operationsassoziierte Blutungsrisiko abgewogen und die
 Zeit ohne suffiziente Thrombozytenaggregation so kurz wie mÃ¶glich gehalten werden.
 
 
 Der vorliegende Fall beschreibt eine Strategi...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4620780</comments>
            <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 06:33:35 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4620780</guid>        </item>
        <item>
            <title>Mischintoxikationen mit Propanol und Ethanol</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4620782&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F971613t466j2468h%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ein Patient mit einer Mischintoxikation mit Ethanol und Propanol zeigt lebensbedrohliche Vergiftungssymptome. Die Therapie
 der Wahl ist der sofortige Dialysebeginn. An einem Fallbeispiel werden die Diagnostik, Therapie und Verlauf solcher Intoxikationen
 und die dabei mÃ¶glichen Fallstricke erlÃ¤utert. Bei Mischintoxikationen besteht ein besonders hohes Risiko fÃ¼r eine zu spÃ¤te
 Diagnose und einen dadurch verzÃ¶gerten Therapiebeginn. Eine genaue klinische Untersuchung und Anamnese sind oft die einzigen
 Anhaltspunkte.
 
 
	Content Type Journal ArticlePages 1-3DOI 10.1007/s00390-011-0272-zAuthors
		S. Koball, Sektion fÃ¼r Nephrologie, Zentrum fÃ¼r Innere Medizin â€“ Klinik II, UniversitÃ¤t Rostock, Ernst-Heydemann-Str. 6, 18055 Rostock, DeutschlandJ. Schipper, ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4620782</comments>
            <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 06:33:34 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4620782</guid>        </item>
        <item>
            <title>Komplikationen bei immuninkompetenten Patienten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4620781&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F257807158715x7t2%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Patienten mit komplexer Immunsuppression zeigen hÃ¤ufig Komplikationen, die klinisch, laborchemisch und in der bildgebenden
 Diagnostik starke Hinweise auf akute Infektionen geben. Jedoch werden nicht immer Infektionen als Ursache der Komplikationen
 identifiziert. Bei Patienten mit Symptomen wie Fieber, Luftnot, Kreislaufeinbruch, BewusstseinstrÃ¼bung oder Schmerzen gibt
 es zahlreiche Differenzialdiagnosen, wobei auf invasive Pilzinfektionen sicher besonders zu achten ist. Doch selbst Patienten
 mit Befunden, die typisch fÃ¼r eine invasive Mykose sein kÃ¶nnen, mÃ¼ssen keine Mykose haben. Ein Expertenforum diskutierte die
 klinischen Strategien zum diagnostischen und therapeutischen Management unklarer Komplikationen bei komplex immunsupprimierten
 Patienten.
 
...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4620781</comments>
            <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 06:33:34 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4620781</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die akute NierenschÃ¤digung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4620783&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fqr553183wjv87941%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die akute NierenschÃ¤digung ist in der Intensivmedizin diejenige Organdysfunktion, die den wohl entscheidendsten Einfluss auf
 Krankheitsverlauf und Langzeitprognose des kritisch kranken Patienten hat. Die exzessive â€žÃœbersterblichkeitâ€œ von Intensivpatienten
 mit nierenersatzpflichtigem Nierenversagen kann weder durch frÃ¼hzeitigeren Einsatz der Detoxifikationstechniken, noch durch
 hÃ¶here Eliminationsraten klein- und mittelmolekularer urÃ¤mischer Toxine (hÃ¶here Dosis oder Frequenz der Nierenersatztherapie)
 oder eine spezifischere Auswahl der verfÃ¼gbaren Verfahren reduziert werden. Die Auswirkungen der akuten NierenschÃ¤digung per
 se auf andere Organsysteme erklÃ¤ren sich somit weniger durch urÃ¤mische SekundÃ¤reffekte, sondern scheinen auf systemischer
...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4620783</comments>
            <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 06:33:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4620783</guid>        </item>
        <item>
            <title>PrÃ¤diktion der Intensivliegezeit in der Aorten- und Mitralklappenchirurgie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4614299&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F03245067048632t2%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Unvorhergesehene Ereignisse kÃ¶nnen den Aufenthalt auf der Intensivstation (ICU) nach Herzklappenoperationen verlÃ¤ngern und
 Ressourcen belegen. VerlÃ¤ngerte Wartezeiten durch verschobene Operationen bedingen wirtschaftlichen Schaden fÃ¼r die Klinik
 und stellen eine Belastung fÃ¼r die Patienten dar. Es gilt, Einflussfaktoren einer verlÃ¤ngerten Liegezeit zu identifizieren,
 um diese durch prÃ¤ventive MaÃŸnahmen zu verkÃ¼rzen.
 
 
 
 
 Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Anhand von 1048&amp;nbsp;Patienten, die sich einem Aorten- oder Mitralklappenersatz oder einem Eingriff an beiden Klappen unterzogen,
 wurden mittels Regressionsanalyse Parameter ermittelt, die zur einer ICU-Liegezeit von &amp;gt;7&amp;nbsp;Tagen fÃ¼hren. AnschlieÃŸend wurde
 fÃ¼r 214 nachfolgende Patienten da...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4614299</comments>
            <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 01:55:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4614299</guid>        </item>
        <item>
            <title>Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn in der operativen Medizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4558528&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fp5274t08882380q3%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-7DOI 10.1007/s00390-011-0259-9Authors
		F.W. Schildberg, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum der UniversitÃ¤t MÃ¼nchen, Campus GroÃŸhadern, Marchioninistr. 15, 81377 MÃ¼nchen, DeutschlandJ.N. Hoffmann, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum der UniversitÃ¤t MÃ¼nchen, Campus GroÃŸhadern, Marchioninistr. 15, 81377 MÃ¼nchen, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4558528</comments>
            <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 08:48:12 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4558528</guid>        </item>
        <item>
            <title>Ethische Analyse und praktische Hilfestellung zum Code-Status</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4558527&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fy7624t63n7612h55%2F</link>
            <description>Zusammenfasssung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Entscheidungen, ob eine kardiopulmonale Reanimation (CPR) eingesetzt oder darauf verzichtet wird (d.&amp;nbsp;h. Ã¼ber den Code-Status),
 gehÃ¶ren zum klinischen Alltag. Nicht immer gibt es hierfÃ¼r ausreichende institutionelle UnterstÃ¼tzung, insbesondere in Form
 von ethischen Leitlinien.
 
 
 
 
 Zielsetzung und Methode&amp;nbsp;&amp;nbsp;Code-Status-Entscheidungen sollen gut begrÃ¼ndet, konsistent und nachvollziehbar getroffen werden. Im Rahmen der klinischen
 Ethikberatungen wurden in 7&amp;nbsp;OrdenskrankenhÃ¤usern (privat-gemeinnÃ¼tzige Holding) Entscheidungshilfen formuliert und als Leitlinien
 niedergelegt.
 
 
 
 
 Resultat&amp;nbsp;&amp;nbsp;Zu folgenden Punkten werden Orientierungshilfen gegeben: 1. KlÃ¤rung zentraler Begriffe, 2. Legitimierung des Code-Status...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4558527</comments>
            <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 08:48:12 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4558527</guid>        </item>
        <item>
            <title>PrÃ¤klinische Strategien zur Optimierung der Behandlung von Patienten mit ST-Hebungsinfarkten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4520992&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F9470746l38725822%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Ziele&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das Outcome von Myokardinfarktpatienten kann durch eine frÃ¼hzeitige Koronarintervention verbessert werden. Daher spielt die
 Optimierung des prÃ¤klinischen Behandlungsablaufs eine entscheidende Rolle. Wir untersuchten den Einfluss einer Verfahrensanweisung
 fÃ¼r den Notarztdienst auf die Zeit bis zur Reperfusion und die Zahl korrekter prÃ¤klinischer Diagnosen.
 
 
 
 
 Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) wurde am Notfallort ein 12-Kanal-EKG geschrieben. Ein ST-Hebungsinfarkt (STEMI)
 wurde angenommen bei ST-Hebungen &amp;gt;0,1&amp;nbsp;mV in den ExtremitÃ¤tenableitungen, &amp;gt;0,2&amp;nbsp;mV in zwei benachbarten Brustwandableitungen
 oder einem neu aufgetretenen Linksschenkelblock. Bei Vorliegen eines STEMI wurde das Herzkatheterteam des...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4520992</comments>
            <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 06:57:25 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Enterale ErnÃ¤hrung beim kritisch Kranken</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4511151&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj23k46111051043n%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-1DOI 10.1007/s00390-011-0261-2Authors
		A. Weimann, Klinik fÃ¼r Allgemein- und Visceralchirurgie, Klinikum St. Georg gGmbH, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4511151</comments>
            <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 16:57:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4511151</guid>        </item>
        <item>
            <title>Monitoring der kÃ¼nstlichen ErnÃ¤hrung bei kritisch kranken Patienten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4500800&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fhx24670110605568%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Jede Form der kÃ¼nstlichen ErnÃ¤hrung ist mit Komplikationen verbunden, die jedoch durch regelmÃ¤ÃŸige Effizienzkontrollen minimiert
 werden kÃ¶nnen. Bei kritisch Kranken kann die EinschÃ¤tzung des ErnÃ¤hrungszustands sonographisch (Muskelmasse) oder mittels
 Subjective Global Assessment (SGA) erfolgen. Bei enteraler ErnÃ¤hrung ist die Aspiration eine gefÃ¼rchtete Komplikation. Zur
 Minimierung des Risikos gehÃ¶rt die Ãœberwachung der gastrointestinalen MotilitÃ¤t, die hÃ¤ufig gestÃ¶rt ist und dadurch eine bedarfsgerechte
 ErnÃ¤hrung verhindert wird. Daher muss die Menge der zugefÃ¼hrten bzw. mutmaÃŸlich resorbierten Kalorien engmaschig Ã¼berwacht
 werden. Unter parenteraler ErnÃ¤hrung kÃ¶nnen HyperglykÃ¤mien und HypertriglyzeridÃ¤mien exazerbieren; hier sind die...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4500800</comments>
            <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 08:10:32 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4500800</guid>        </item>
        <item>
            <title>Enterale ErnÃ¤hrung beim Intensivpatienten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4493872&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7764g4nt6h5v718v%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die frÃ¼he enterale ErnÃ¤hrung ist ein wichtiger Bestandteil intensivmedizinischer Therapiekonzepte geworden. Sie leistet einen
 wesentlichen Beitrag zur Verminderung von sekundÃ¤ren Infektionen und zur Prognoseverbesserung. Neben bewÃ¤hrten StandarddiÃ¤ten
 stehen mittlerweile zahlreiche spezielle NÃ¤hrlÃ¶sungen zur VerfÃ¼gung, die eine spezifische NÃ¤hrstoffzufuhr ermÃ¶glichen, um
 dem Organversagen und phasenweisen Krankheitsverlauf von Intensivpatienten Rechnung zu tragen. Durch die zielgerichtete enterale
 Substratzufuhr kÃ¶nnen Inflammationsreaktion, Immunantwort und ReparationsvorgÃ¤nge wie der Erhalt der mukosalen Barrierefunktion
 moduliert werden.
 
 
	Content Type Journal ArticlePages 1-6DOI 10.1007/s00390-010-0222-1Authors
		A. Schneider, Klinik fÃ¼r ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4493872</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 06:59:30 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4493872</guid>        </item>
        <item>
            <title>StÃ¶rungen der gastrointestinalen MotilitÃ¤t</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4493873&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fe93513j770141x6n%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Hemmung der Magen-Darm-MotilitÃ¤t ist eine schwerwiegende Komplikation bei kritisch kranken Patienten in der Intensivmedizin.
 Die gestÃ¶rte Magen-Darm-MotilitÃ¤t zieht eine Reihe von Komplikationen nach sich, von denen der beeintrÃ¤chtigten enteralen
 ErnÃ¤hrung eine besondere Bedeutung zukommt. Die pharmakologische Therapie ist schwierig, da die zugrundeliegenden Mechanismen
 komplex und oft unbekannt sind und nur beschrÃ¤nkt pharmakologische Therapieoptionen zur VerfÃ¼gung stehen. Ein standardisiertes
 Konzept zur Behandlung der gehemmten Magen-Darm-MotilitÃ¤t sieht den frÃ¼hzeitigen Einsatz von BasismaÃŸnahmen vor, gefolgt von
 einer spezifischen, zielgerichteten Therapie. Der frÃ¼hzeitige Einsatz von EinlÃ¤ufen und von Laxanzien mit sekretagog und antiab...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4493873</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 06:59:28 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4493873</guid>        </item>
        <item>
            <title>Der pÃ¤diatrische Notfall</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4441581&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fu6nmj751147q6g8p%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-2DOI 10.1007/s00390-011-0260-3Authors
		L. Gortner, Klinik fÃ¼r Allgemeine PÃ¤diatrie und Neonatologie, Kliniken fÃ¼r Kinder- und Jugendmedizin, UniversitÃ¤tsklinikum des Saarlandes, 66421 Homburg/Saar, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4441581</comments>
            <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:25:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4441581</guid>        </item>
        <item>
            <title>Pulmonary emphysema, osteoporosis, and unknown pulmonary hyperdensities</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4428050&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fy6m67g016325520t%2F</link>
            <description>Abstract&amp;nbsp;&amp;nbsp;In the case presented, a non-enhanced computed tomography (CT) scan of the thorax was performed to assess emphysema in a patient
 with chronic obstructive pulmonary disease (COPD) of GOLD level&amp;nbsp;4. The patient also has a history of percutaneous vertebroplasty
 (PV) for osteoporotic vertebral fractures. The scan revealed hyperdense material within multiple pulmonary arteries. In this
 case, cement leakage during PV resulted in pulmonary cement embolism. Both complications were incidentally detected by CT.
 
 
	Content Type Journal ArticlePages 1-3DOI 10.1007/s00390-010-0248-4Authors
		M.O. WielpÃ¼tz, Department of Diagnostic &amp; Interventional Radiology, University Hospital Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 110, 69120 Heidelberg, GermanyC.-P. HeuÃŸel, Department of Diagn...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4428050</comments>
            <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:31:08 +0100</pubDate>
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            <title>Herzinsuffizienz bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4428051&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ff4l752752354j96l%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Angeborene Herzfehler (AHF) treten mit einer HÃ¤ufigkeit von etwa 1% aller Geburten auf. Diagnostische und therapeutische Fortschritte
 ermÃ¶glichen den Betroffenen heute ein Ãœberleben bis in das Erwachsenenalter. Hieraus ergeben sich neue Problemstellungen,
 die differenzierte Therapien erfordern. Neben HerzrhythmusstÃ¶rungen ist die Herzinsuffizienz ein wesentlicher, den weiteren
 Verlauf bestimmender Faktor. Verschiedene Anatomien bedingen unterschiedliche DruckverhÃ¤ltnisse oder Shunts, die zu Rechtsherzinsuffizienz,
 Linksherzinsuffizienz oder einer Kombination aus beiden fÃ¼hren kÃ¶nnen. Da die VerÃ¤nderungen seit der Kindheit bestehen, konnten
 das Herz und der Organismus anders reagieren als bei der erst im Erwachsenenalter auftretenden Herzinsuffizienz....</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4428051</comments>
            <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:31:07 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Enteral nutrition in hemodynamic instability</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4418077&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F477j23841u287724%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-2DOI 10.1007/s00390-010-0231-0Authors
		M.M. Berger, Service of Adult Intensive Care Medicine and Burns, University Hospital (CHUV) Lausanne, Rue du Bugnon 21, 1011 Lausanne, Switzerland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4418077</comments>
            <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 17:36:45 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>HerzrhythmusstÃ¶rungen bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4410561&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fhnv83j96u6321553%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Zu den wichtigsten KomorbiditÃ¤ten bei jugendlichen und erwachsenen Patienten mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) gehÃ¶ren Arrhythmien,
 die eng mit dem zugrunde liegenden anatomischen Defekt oder der durchgefÃ¼hrten Operation assoziiert sind. Die Inzidenz ist
 bei Patienten mit moderaten bzw. schweren Herzfehlern am hÃ¶chsten. Dabei ist der hÃ¤ufigste Mechanismus fÃ¼r Tachykardien ein
 Makro-Reentry-Kreis innerhalb der VorhÃ¶fe (sog. intraatriale Reentry-Tachykardien, IART). Normalerweise treten IART oder eine
 Sinusknotendysfunktion viele Jahre nach Atriotomie oder anderen operativen Manipulationen des rechten Vorhofs auf. Vorhofflimmern
 ist bei EMAH eher selten. Das hÃ¶chste Risiko fÃ¼r ventrikulÃ¤re Arrhythmien haben Patienten nach Ventrikulotomie oder Patch-...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4410561</comments>
            <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 22:54:37 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4410562&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft0h5p413128736ul%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Sepsis, schwere Sepsis und septischer Schock definieren ein Krankheitskontinuum, das Ã¼ber eine Kombination aus Vitalparametern,
 Laborwerten, hÃ¤modynamischen Daten und Organfunktionen definiert wird. Trotz einer Vielzahl verbesserter TherapiemaÃŸnahmen
 blieben die hohe LetalitÃ¤t und MorbiditÃ¤t der schweren Sepsis und des septischen Schocks innerhalb der letzten 20&amp;nbsp;Jahre nahezu
 unverÃ¤ndert. Grund hierfÃ¼r sind v.&amp;nbsp;a. Defizite in der frÃ¼hzeitigen Diagnose, der chirurgischen Herdsanierung und/oder der
 antimikrobiellen Therapie des Infektionsfokus. Um die Versorgung Betroffener zu optimieren, wurde entsprechend den Vorgaben
 der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) 2005 auf Initiative der Deutschen
...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4410562</comments>
            <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:02:10 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Seltene Ursache eines schweren kardiogenen Schocks</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4381477&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fk59062985081632t%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Wir berichten Ã¼ber einen 48-jÃ¤hrigen Patienten, der aufgrund eines tachykarden Vorhofflimmerns und hypertensiver Entgleisung
 bei kurz zuvor diagnostiziertem PhÃ¤ochromozytom auf unsere internistische Intensivstation gebracht worden war. Schnell entwickelte
 sich ein kardiogener Schock mit zweimaligem Kreislaufstillstand. Der Patient wurde per Rettungshubschrauber, mit einer transportablen
 Herz-Lungen-Maschine in Bereitschaft, in ein Zentrum der intensivmedizinischen Maximalversorgung zur Adrenalektomie verlegt.
 Nach weiterer Stabilisierung mit passagerer Anlage einer venoarteriellen extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) erfolgte
 dort nach wenigen Tagen die komplikationslose Adrenalektomie. Der Patient Ã¼berlebte ohne Residuen.
 
 
	Content Type Journal...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4381477</comments>
            <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 18:37:28 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Mittelfristiges Outcome kardiochirurgischer Patienten mit einer verlÃ¤ngerten postoperativen Intensivtherapie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4376491&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fur00n68wn31674k1%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Herzchirurgische Patienten werden immer Ã¤lter und krÃ¤nker. FÃ¼r den Erfolg einer Operation kommt daher, neben dem kardiochirurgischen
 Eingriff selbst, der postoperativen Intensivtherapie wachsende Bedeutung zu. Wir untersuchten das mittelfristige Outcome nach
 einem protrahierten postoperativen Intensivaufenthalt und welche perioperativen Faktoren mit einer ungÃ¼nstigen Prognose assoziiert
 sind.
 
 
 
 
 Material und Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Alle Patienten, die von Anfang 2000 bis Ende 2004 in unserer Klinik am Herzen operiert wurden und postoperativ 1 Woche und
 lÃ¤nger auf der herzchirurgischen Intensivstation behandelt werden mussten, wurden untersucht. Patienten mit komplexen angeborenen
 Herzfehlern oder nach Herz- oder Lungentransplantation wurd...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4376491</comments>
            <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 20:24:37 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>â€žEarly nutritionâ€œ schon im Schockstadium?</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4359770&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fv5410u44w1758381%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticlePages 1-3DOI 10.1007/s00390-010-0232-zAuthors
		W. Druml, Abteilung fÃ¼r Nephrologie, Klinik fÃ¼r Innere Medizin III, WÃ¤hringer GÃ¼rtel 18-20, 1090 Wien, Ã–sterreich
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4359770</comments>
            <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 06:55:20 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Kritische AtemstÃ¶rungen im SÃ¤uglings- und Kindesalter</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4359771&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fx22n2634t8v36130%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;SÃ¤uglinge und Kinder, die kÃ¼nstlich beatmet werden mÃ¼ssen, stellen eine Risikogruppe mit hoher MorbiditÃ¤t und MortalitÃ¤t dar.
 Eine schonendere konventionelle Beatmung sowie die Hochfrequenzoszillationsventilation und die EinfÃ¼hrung neuerer Behandlungsverfahren
 wie die Therapie mit Surfactant oder Stickstoffmonoxid haben einige Verbesserungen erbracht. Dennoch ist die extrakorporale
 Membranoxygenierung (ECMO) eine lebensrettende Technologie fÃ¼r diejenigen Patienten mit Lungenversagen, bei denen die maximale
 klinische Therapie nicht greift. Dieser Artikel zeigt das therapeutische Management und diskutiert die Auswahlkriterien fÃ¼r
 ECMO bei kritisch kranken Kindern, die ein sog. â€žacute respiratory distress syndromeâ€œ (ARDS) erleiden.
 
 
	Content Type...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4359771</comments>
            <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 16:32:50 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Neonatologische NotfÃ¤lle beim reifen Neugeborenen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4312851&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F0l81v03007402478%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;NotfÃ¤lle bei Neugeborenen stellen fÃ¼r Geburtshelfer und Neonatologen eine groÃŸe Herausforderung dar. Beim Mekoniumaspirationssyndrom
 (MAS; Inzidenz europaweit 0,5â€“1:1000 Lebendgeburten) kennzeichnen respiratorisches Versagen und hÃ¤ufig eine begleitende pulmonale
 Hypertension das klinische Bild. Die effektive endotracheale Absaugung unmittelbar nach der Geburt ist hier eine der wichtigsten
 MaÃŸnahmen.
 
 
 Bei der kongenitalen Zwerchfellhernie (CDH) entwickelt sich in Folge des Defekts und der thorakalen Verlagerung von Bauchorganen
 eine Lungenhypoplasie. Hier besteht ein hohes Risiko fÃ¼r eine persistierende pulmonale Hypertonie (PPHN). Die Neugeborenen
 werden sofort intubiert und kontrolliert maschinell beatmet; der chirurgische Eingriff erfolgt nach ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4312851</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 18:02:19 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>COPD als wichtiger Risikofaktor in der herzchirurgischen Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4312852&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn645145003057u18%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine hÃ¤ufige Begleiterkrankung bei Patienten, die sich einem herzchirurgischen
 Eingriff unterziehen. Wir untersuchten den Einfluss der mittelgradig bis schwer ausgeprÃ¤gten COPD auf die Prognose herzchirurgischer
 Patienten.
 
 
 
 
 Patienten und Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Von Januar 2006 bis Dezember 2008 wurden 121&amp;nbsp;Patienten mit nachgewiesener COPD am Herzen operiert und mit einer nach Alter,
 Geschlecht und Operation passenden Gruppe ohne COPD verglichen. PrimÃ¤rer Endpunkt war Tod innerhalb von 30&amp;nbsp;Tagen postoperativ.
 
 
 
 
 Ergebnisse&amp;nbsp;&amp;nbsp;COPD-Patienten hatten einen hÃ¶heren logistischen EuroSCORE (7,8 vs. 5,0; p&amp;lt;0,001), es bestand eine hÃ¶here PrÃ¤valenz an Rauchern
 (74 vs....</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4312852</comments>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 18:02:17 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>PatientenverfÃ¼gungen unter Ã¤rztlicher Deutungshoheit?</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4240733&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fg547242140530703%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0233-yAuthors
		G. Duttge, Abt. fÃ¼r strafrechtliches Medizin- und Biorecht, Georg-August-UniversitÃ¤t GÃ¶ttingen, GoÃŸlerstr. 19, 37073 GÃ¶ttingen, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4240733</comments>
            <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:43:48 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>PrognoseabschÃ¤tzung nach therapeutischer Hypothermie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4161782&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw5k273110q44r102%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die PrognoseabschÃ¤tzung bei Patienten mit Ã¼berlebtem Herz-Kreislauf-Stillstand ist durch die Anwendung therapeutischer Hypothermie
 eher schwieriger geworden. Die aktuellen internationalen Leitlinien wurden mehrheitlich bereits vor der EinfÃ¼hrung der therapeutischen
 Hypothermie entwickelt. Die bislang genutzten Parameter scheinen aber bei Hypothermie-behandelten Patienten eine geringere
 SpezifitÃ¤t zur Vorhersage einer ungÃ¼nstigen Prognose aufzuweisen. Daher sollten einzelne Befunde nicht Ã¼berbewertet werden,
 eine prognostische Entscheidung sollte nur im Rahmen eines multimodalen Konzeptes unter Einbeziehung verschiedener Parameter
 getroffen werden. Der vorliegende Beitrag erlÃ¤utert die zur VerfÃ¼gung stehenden MÃ¶glichkeiten zur PrognoseabschÃ¤tzung wi...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4161782</comments>
            <pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:51:24 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Therapie der posttraumatischen abdominellen Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4142163&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh11m5013150k5337%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die posttraumatische Peritonitis ist die hÃ¤ufigste und schwerste Komplikation nach einem abdominellen Trauma. Das so induzierte
 septische Multiorganversagen bedingt eine langwierige intensivmedizinische Behandlung, ist schwer zu therapieren und mit einer
 hohen LetalitÃ¤t behaftet. In der nachfolgenden Ãœbersicht werden die Ã¤tiologischen Faktoren und die mÃ¶glichen therapeutischen
 Konzepte vorgestellt und diskutiert, die dazu beitragen kÃ¶nnen, die immer noch unbefriedigenden Behandlungsergebnisse zu verbessern.
 
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0216-zAuthors
		A. Sablotzki, Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie, Klinikum St. Georg gGmbH, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig, DeutschlandM. Fuchs, Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthe...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4142163</comments>
            <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:51:34 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>CME â€“ nun auch in der Intensivmedizin und Notfallmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4131338&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F22746m7250t84g74%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0229-7Authors
		S. Rosseau, Medizinische Klinik m.S. Infektiologie und Pneumologie, CharitÃ© Zentrum fÃ¼r ambulante Beatmungsmedizin, Campus Mitte, CharitÃ©platz 1, 10117 Berlin, DeutschlandM. Joannidis, UniversitÃ¤tsklinik fÃ¼r Innere Medizin I, AnichsstraÃŸe 35, 6020 Innsbruck, Ã–sterreichU. Janssens, Innere Medizin, St.-Antonius-Hospital, Dechant-Deckers-StraÃŸe 8, 52249 Eschweiler, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4131338</comments>
            <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 17:19:47 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Komplikationen bei Leberzirrhose</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4131339&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq41575w800v57760%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0190-5Authors
		R.M. Schmid, II. Medizinische Klinik, Klinikum rechts der Isar der TU MÃ¼nchen, Ismaningerstr. 22, 81675 MÃ¼nchen, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4131339</comments>
            <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 07:44:56 +0100</pubDate>
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            <title>Serumkonzentration der zerebralen Biomarker neuronenspezifische Enolase und Protein S100B</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4094635&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn771185lxmg42660%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die zerebralen Biomarker neuronenspezifische Enolase (NSE) und Protein S100B (S100B) haben sich als frÃ¼he PrÃ¤diktoren fÃ¼r
 das AusmaÃŸ eines hypoxischen Hirnschadens bei Patienten nach kardiopulmonaler Reanimation etabliert. Da die HÃ¤ufigkeit des
 Einsatzes von LinksherzunterstÃ¼tzungssystemen (LVAD) bei Reanimierten mit kardiogenem Schock in den vergangenen Jahren deutlich
 zugenommen hat, untersuchten wir den Einfluss dieser Systeme auf die Serumkonzentration von NSE und S100B.
 
 
 
 
 Methode&amp;nbsp;&amp;nbsp;Analysiert wurden 80 konsekutive nicht reanimierte Patienten, die wÃ¤hrend einer perkutanen Koronarintervention eine temporÃ¤re
 linksventrikulÃ¤re KreislaufunterstÃ¼tzung erhielten, und 43&amp;nbsp;Patienten mit unkompliziertem akutem Myokardinfa...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4094635</comments>
            <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 08:35:27 +0100</pubDate>
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            <title>LeberunterstÃ¼tzungstherapien 2010</title>
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            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Im FrÃ¼hjahr 2010 wurden erneut 2&amp;nbsp;Studien prÃ¤sentiert, die keine Verbesserung der Sterblichkeit der Patienten mit akut-auf-chronischem
 Leberversagen zeigten, obwohl sie mit einem LeberunterstÃ¼tzungssystem behandelt wurden. Die Autoren dieses Beitrags schlagen
 als Ursache fÃ¼r die negativen Studienergebnisse eine unzureichende Entgiftungsfunktion der Verfahren vor. Am Beispiel der
 Marker Ammoniak und Bilirubin wird erlÃ¤utert, welche Entgiftungsziele fÃ¼r eine erfolgreiche Therapie anzusetzen sind. ZusÃ¤tzlich
 werden weitere notwendige Funktionen eines LeberunterstÃ¼tzungssystems definiert wie Elektrolytausgleich und Kontrolle des
 Wasser- und SÃ¤ure-Basen-Haushaltes. Auf die besondere Bedeutung der Vermeidung von Nebenwirkungen wird hingewiesen, da hie...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4072000</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 16:46:15 +0100</pubDate>
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            <title>KÃ¼hlung nach Reanimation</title>
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            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund und Fragestellung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die milde therapeutische Hypothermie nach kardiopulmonaler Reanimation wird seit 2003 zur Senkung der Sterblichkeit und Verringerung
 des neurologischen Defizits empfohlen. Wir haben KrankenhausÃ¼berlebensrate und LebensqualitÃ¤t nach Krankenhausentlassung unserer
 Patienten untersucht.
 
 
 
 
 Patienten und Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Retrospektive Analyse der Daten aller Patienten mit der Diagnose&amp;nbsp;I46.0 vom 1.12.2002â€“31.12.2007 mit einer mindestens 24-stÃ¼ndigen
 intensivmedizinischen Behandlung und therapeutischer Hypothermie. An alle entlassenen Patienten wurde ein Fragebogen zur Erfassung
 der LangzeitÃ¼berlebensrate und der LebensqualitÃ¤t (modifizierte Glasgow-Outcome-Skala) gesendet.
 
 
 
 
 Ergebnisse&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es erfÃ¼ll...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4052815</comments>
            <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 16:48:59 +0100</pubDate>
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            <title>PneuX P.Y.TM-System</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4052816&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F2116447074873022%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Beatmungspneumonien stellen auf Intensivstationen die hÃ¤ufigste nosokomiale Infektion dar und tragen wesentlich zur MorbiditÃ¤t
 und MortalitÃ¤t bei. Daher erscheinen PrÃ¤ventionsmaÃŸnahmen unbedingt sinnvoll. Eine MÃ¶glichkeit zur PrÃ¤vention stellt das seit
 2009 in Deutschland verfÃ¼gbare PneuX&amp;nbsp;P.Y.-System (PneuX) dar, bei dem es sich um einen speziellen Tubus mit Trachealwanddruckmonitor
 handelt.
 
 
 
 
 Methode&amp;nbsp;&amp;nbsp;Langzeitbeatmete Intensivpatienten (Beatmungsdauer &amp;gt;7&amp;nbsp;Tage) wurden am Aufnahmetag auf das PneuX umintubiert und im weiteren
 Verlauf im Rahmen der dilatativen Tracheotomie entweder mit einer StandardtrachealkanÃ¼le (Portex) oder einer PneuX-KanÃ¼le
 versorgt. Bei allen Patienten wurde bei jeder ThoraxrÃ¶ntgenkon...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4052816</comments>
            <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 05:42:59 +0100</pubDate>
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            <title>Kindliches SchÃ¤del-Hirn-Trauma</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4043807&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F6uhl71g12r831804%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Studie untersucht den Stellenwert von Dekompressionsoperationen nach kindlichem SchÃ¤del-Hirn-Trauma (SHT), die sekundÃ¤r
 im Verlauf der Intensivtherapie durchgefÃ¼hrt wurden.
 
 
 
 
 Material und Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ausgewertet wurden 30&amp;nbsp;Patienten (Alter &amp;lt;18&amp;nbsp;Jahre) nach schwerem SHT. Die Eingriffe wurden von einem Operateur indiziert und
 durchgefÃ¼hrt. Daten der FrÃ¼hphase und der Glasgow Outcome Score (GOS) wurden einander gegenÃ¼bergestellt.
 
 
 
 
 Ergebnisse&amp;nbsp;&amp;nbsp;Sechs Monate nach Unfall waren 33% der Kinder verstorben, 47% leicht oder nicht behindert. Der GOS korrelierte nicht mit der
 Komadauer, aber signifikant mit der Dauer des Bestehens der PupillenstÃ¶rung: 40% der Patienten mit beidseits weiter und lichtstarrer
...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4043807</comments>
            <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 18:04:42 +0100</pubDate>
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            <title>Hepatische Enzephalopathie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4034982&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ff6546t34g111m113%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist eine der hÃ¤ufigsten Komplikationen der Leberzirrhose. Im vorliegenden Beitrag werden
 die klinische Symptomatik, die Pathophysiologie, die Diagnosestellung und die Differenzialdiagnose sowie die Therapie der
 hepatischen Enzephalopathie beschrieben. ZusÃ¤tzlich wird auf die Bedeutung der sog. minimalen hepatischen Enzephalopathie
 eingegangen und deren Diagnostik erlÃ¤utert.
 
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0189-yAuthors
		A. Tryc, InterdisziplinÃ¤res Forschungs- und Behandlungszentrum â€žTransplantationâ€œ, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover, DeutschlandA. Goldbecker, InterdisziplinÃ¤res Forschungs- und Behandlungszentrum â€žTransplantationâ€œ, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover, Deu...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4034982</comments>
            <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 11:34:16 +0100</pubDate>
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            <title>Spontan bakterielle Peritonitis bei Leberzirrhose</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4034983&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7j77q80710587174%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die spontan bakterielle Peritonitis ist die hÃ¤ufigste Infektion bei Patienten mit Leberzirrhose und Aszites. Die Diagnose
 wird durch Nachweis von mehr als 250 neutrophilen Granulozyten pro mm3 Aszites gestellt. Pathogenetisch liegt der spontan bakteriellen Peritonitis eine bakterielle Translokation aus dem Darm und
 eine verminderte Infektabwehr zugrunde. Klinisch stehen meist eine Verschlechterung der Leberfunktion und die Entwicklung
 einer Enzephalopathie im Vordergrund, die Erkrankung kann sich aber auch als schwere Sepsis manifestieren. Die SBP hat eine
 schlechte Prognose, und eine antibiotische Therapie ist obligat. Die Behandlung erfolgt zumeist mit Cephalosporinen der dritten
 Generation oder Chinolonen. Der Erfolg der antibiotischen Therapie sollte na...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4034983</comments>
            <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 11:34:15 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Hepatorenales Syndrom</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4026683&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh18558g3275hm524%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das hepatorenale Syndrom (HRS) ist eine akute Nierenerkrankung aufgrund einer akuten oder chronischen Leberinsuffizienz. Es
 handelt sich um eine Ausschlussdiagnose mit sehr schlechter Prognose. Durch ein zunehmendes VerstÃ¤ndnis der Pathogenese konnten
 in den letzten Jahren groÃŸe therapeutische Fortschritte erzielt werden. Pathophysiologisch fÃ¼hrt die fortschreitende EinschrÃ¤nkung
 der Lebersyntheseleistung zur Verminderung des zirkulierenden Plasmavolumens mit konsekutiver Verminderung der renalen Durchblutung.
 Eine Wiederherstellung des effektiven arteriellen Blutvolumens und der renalen Durchblutung ist daher das vorrangige Therapieziel.
 In bis zu 75% der FÃ¤lle kann dies durch die kombinierte Gabe von vasoaktiven Substanzen (Terlipressin, Noradrenalin)...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4026683</comments>
            <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 07:13:35 +0100</pubDate>
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            <title>HyperkaliÃ¤mie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4002586&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ffr80484927686274%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die HyperkaliÃ¤mie ist eine potenziell lebensbedrohliche ElektrolytabnormalitÃ¤t, die eine sofortige Therapie erfordert. Diese
 Ãœbersichtsarbeit soll einen Ãœberblick Ã¼ber die Genese, die pathophysiologischen ZusammenhÃ¤nge, die klinischen Manifestationen
 und die Therapieoptionen der HyperkaliÃ¤mie geben. Therapeutisch ist v.&amp;nbsp;a. zwischen der Akuttherapie der Kaliumwirkungen an
 erregbaren Geweben, insbesondere am Myokard, und kaliumsenkenden TherapiemaÃŸnahmen zu unterscheiden.
 
 
	Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0180-7Authors
		S. Reith, Medizinische Klinik I, UniversitÃ¤tsklinikum Aachen, Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen, DeutschlandN. Marx, Medizinische Klinik I, UniversitÃ¤tsklinikum Aachen, Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen, Deutschland
	
...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4002586</comments>
            <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:05:25 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Varizenblutung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4002587&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn427l46752715787%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Varizenblutung stellt eine mit hoher MortalitÃ¤t assoziierte Komplikation der portalen Hypertension dar. Endoskopisches
 Screening auf Ã–sophagusvarizen ist bei diesen Patienten daher empfehlenswert. Bislang gibt es keine medikamentÃ¶se oder interventionelle
 Therapie zur Verhinderung der Varizenentstehung. MedikamentÃ¶s kann das Blutungsrisiko im Sinne einer PrimÃ¤rprophylaxe mit
 nichtselektiven Î²-Blockern gesenkt werden. Eine prophylaktische, endoskopische Behandlung empfiehlt sich fÃ¼r Patienten mit
 ausgedehnten blutungsgefÃ¤hrdeten Ã–sophagusvarizen und wenn Î²-Blocker nicht toleriert werden. Die Varizenligatur, begleitet
 von einer antibiotischen Prophylaxe und der Gabe vasoaktiver Medikamente wie Terlipressin, stellt die Therapie der Wahl bei
 der ak...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4002587</comments>
            <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:05:22 +0100</pubDate>
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            <title>StÃ¶rungen des Elektrolythaushaltes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=4000862&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh57757181v57v128%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0181-6Authors
		S. Kluge, Klinik fÃ¼r Intensivmedizin, UniversitÃ¤tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistr. 52, 20146 Hamburg, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=4000862</comments>
            <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 17:18:13 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>StÃ¶rungen des Phosphathaushaltes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3997119&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fw005843463196643%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;StÃ¶rungen des Phosphathaushaltes sind ein kleines, wegen der potenziell bedrohlichen Komplikationen aber ein wichtiges Thema
 der Intensivmedizin. Therapeutische Strategien setzen das Wissen um die Ã„tiologie des gestÃ¶rten Phosphathaushaltes voraus.
 Sowohl bei der Hyper- als auch bei der HypophosphatÃ¤mie sind dabei die Zufuhr, die Verteilung Ã¼ber intra- und extrazellulÃ¤re
 Kompartimente sowie die renale Elimination zu berÃ¼cksichtigen. Der vorliegende Beitrag erlÃ¤utert die wesentlichen Komponenten
 des normalen Phosphathaushaltes, beschreibt die wichtigsten StÃ¶rungen sowie die aktuell empfohlenen Therapien. In Zusammenhang
 mit der HyperphosphatÃ¤mie wird dabei die durch Verabreichung salinischer Laxanzien induzierte akute Phosphatnephropathie besonderes
...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3997119</comments>
            <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:22:41 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Intensivmedizinisch relevante StÃ¶rungen des SÃ¤ure-Basen-Haushaltes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3997120&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F268r823240727r44%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;StÃ¶rungen des SÃ¤ure-Basen-Haushaltes auf der Intensivstation sind hÃ¤ufig und vielfÃ¤ltig. Man unterscheidet respiratorische
 StÃ¶rungen, die aufgrund von Lungen- und ZNS-Erkrankungen vorliegen, von metabolischen StÃ¶rungen im Rahmen von gastrointestinalen
 und renalen StÃ¶rungen sowie hypoxischen und septischen Episoden. Zur ersten Differenzierung genÃ¼gen die Parameter pH, pCO2, Bikarbonatkonzentration und AnionenlÃ¼cke. Zur weiteren Differenzierung sind zusÃ¤tzliche Untersuchungen notwendig. Eine rasche
 Einordnung der StÃ¶rung ist Bedingung fÃ¼r eine unmittelbare und zielgerichtete Therapie, die neben der im Vordergrund stehenden
 Behebung der Ursache auch den differenzierten Einsatz von Beatmung, Volumen-, Elektrolytgabe und Pufferung sowie extrakorporaler...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3997120</comments>
            <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 19:38:48 +0100</pubDate>
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            <title>StÃ¶rungen des Natriumhaushaltes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3979647&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fe40w14490j73m238%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;StÃ¶rungen der Natriumkonzentration begegnet man hÃ¤ufig in der klinischen Praxis. Bei starker AusprÃ¤gung, insbesondere im Zusammenhang
 mit neurologischen StÃ¶rungen stellen sie einen medizinischen Notfall dar. Deutlich hÃ¤ufiger treten HyponatriÃ¤mien auf. Wichtige
 Informationen fÃ¼r die Therapie ergeben sich oft aus einer umfassenden Anamnese: Viele Medikamente kÃ¶nnen fÃ¼r eine HyponatriÃ¤mie
 verantwortlich sein, aber auch endokrine StÃ¶rungen, Tumoren, chronische Erkrankungen von Herz, Leber und Nieren kÃ¶nnen ursÃ¤chlich
 sein. Wichtig ist die Erfassung des Volumenstatus, der schon auf eine solche Erkrankung hinweisen kann und ohne den eine sinnvolle
 EinschÃ¤tzung der StÃ¶rung nicht mÃ¶glich ist. Ein weiteres diagnostisch wertvolles Hilfsmittel ist die ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3979647</comments>
            <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 05:47:18 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3979647</guid>        </item>
        <item>
            <title>Akute HyperkalzÃ¤mie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3979648&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fv440655777246u70%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eine HyperkalzÃ¤mie ist eine hÃ¤ufige metabolische Manifestation verschiedener Erkrankungen und manifestiert sich durch renale,
 gastrointestinale und meist fÃ¼hrende neurologische Symptomatik. Die Malignom-assoziierte HyperkalzÃ¤mie (MAH) und der primÃ¤re
 Hyperparathyreoidismus (pHPT) sind die hÃ¤ufigsten, eine inadÃ¤quate exogene Kalziumkarbonat-Zufuhr inzwischen die dritthÃ¤ufigste
 Ursache. Die HyperkalzÃ¤mie bedarf generell einer AbklÃ¤rung und bei Kalziumwerten &amp;gt;3,0&amp;nbsp;mmol/l oder entsprechender Klinik einer
 sofortigen Intervention. Therapeutisch steht die Infusion mit NaCl 0,9% unter Beachtung kardialer und renaler Reserven im
 Vordergrund, als Standard zur Behandlung der MAH gelten Bisphosphonate. Calcitonin, Steroide und die Vermeidung Kalzium ste...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3979648</comments>
            <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 05:57:11 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Akutes Lungenversagen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3968074&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F058w65w832m55853%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Differenzialdiagnose einer mikroskopischen Polyangiitis (mPA) bei Luftnot als Erstsymptom mit schwerem intensivmedizinischem
 Verlauf ist eine RaritÃ¤t. Wir beschreiben den Fall eines 67-jÃ¤hrigen Patienten, der mit dem Bild einer schweren ambulant erworbenen
 Pneumonie mit progredienter Dyspnoe eingewiesen wird. Weitere Symptome waren Myalgien sowie Hauteffloreszenzen im Bereich
 der unteren ExtremitÃ¤ten. Er entwickelte im stationÃ¤ren Verlauf rasch ein â€žacute respiratory distress syndromeâ€œ (ARDS) sowie
 ein dialysepflichtiges Nierenversagen. Der Nachweis der fÃ¼r eine mikroskopische Polyangiitis typischen AutoantikÃ¶rper und
 das Ergebnis der Nierenbiopsie fÃ¼hrten schlieÃŸlich zur Einleitung einer spezifischen Therapie. Der Patient blieb unter immunsu...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3968074</comments>
            <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 05:43:02 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Akutes Nierenversagen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3934335&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F77x8036m8017x272%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das akute Nierenversagen (ANV) wurde erst in den letzten Jahren als ein systemisches, proinflammatorisches und prooxidatives
 Syndrom erkannt, das einen vom Schweregrad der Erkrankung unabhÃ¤ngigen fundamentalen Einfluss auf den Krankheitsverlauf, auf
 das Auftreten von Komplikationen und die Prognose ausÃ¼bt. Patienten versterben nicht nur mit, sondern auch an einem ANV. Die
 Ursachen fÃ¼r diese negativen Auswirkungen eines ANV sind darin zu suchen, dass das ANV nicht nur zu den unmittelbar zu beobachtenden
 Komplikationen wie StÃ¶rungen des Volumen- und Elektrolythaushalts fÃ¼hrt, sondern einen fundamentalen Einfluss auf alle biologischen
 Prozesse und Organfunktionen ausÃ¼bt. Ein ANV verursacht eine Augmentierung jeder inflammatorischen Reaktion und die SchÃ¤d...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3934335</comments>
            <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:15:19 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Nierenersatztherapie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3941286&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fx671134782n50905%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;FÃ¼r die Behandlung des akuten Nierenversagens steht mit den kontinuierlichen oder intermittierenden Verfahren der HÃ¤modialyse,
 HÃ¤mofiltration oder HÃ¤modiafiltration eine Vielzahl von extrakorporalen BehandlungsmodalitÃ¤ten zur VerfÃ¼gung. Auf der Basis
 der vorliegenden klinischen Studien bringt keines der Verfahren einen generellen Vorteil bezÃ¼glich PatientenÃ¼berleben oder
 renaler Erholung mit sich. Die primÃ¤re Therapiewahl sollte sich daher an der konkreten klinischen Situation des Patienten
 orientieren. Wesentliche Aspekte hierbei sind die hÃ¤modynamische Situation, der FlÃ¼ssigkeitshaushalt, das Blutungsrisiko sowie
 die gewÃ¼nschte PatientenmobilitÃ¤t. Im Verlauf der Behandlung kann sich hier der Fokus verÃ¤ndern und eine Modifikation oder
 ein Wec...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3941286</comments>
            <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:15:16 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>PCR-Erregerdiagnostik bei Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3941287&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn6w251107v713287%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0209-yAuthors
		T. Welte, Klinik fÃ¼r Pneumologie, Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3941287</comments>
            <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:15:15 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Neue Rubrik Pflege</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3932157&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fmnuk4176172w2109%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-009-0125-1Authors
		K. Notz, Klinikum am Steinenberg, Kreiskliniken Reutlingen, Steinenbergstr. 31, 72764 Reutlingen, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3932157</comments>
            <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:23:59 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Schwieriger Atemweg in der Notfall- und Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3912847&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F4284262012144728%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Atemwegssicherung stellt eine zentrale MaÃŸnahme in der Notfall- und Intensivmedizin dar, um jederzeit eine ausreichende
 Oxygenierung zu gewÃ¤hrleisten. Aufgrund des meist kritischen Patientenzustandes, der oft eingeschrÃ¤nkten Umgebungsbedingungen
 und oft auch unzureichender Erfahrung aller Beteiligten ist sie sehr risikobehaftet. Oberstes Ziel ist deshalb die Umgehung
 einer Intubation durch konsequente Anwendung nichtinvasiver Beatmung gerade auch im prÃ¤klinischen Bereich. Bei bestehender
 Notwendigkeit zur Intubation mÃ¼ssen ausreichende RÃ¼ckfallebenen bzw. Alternativkonzepte zur Beherrschung des mÃ¶glicherweise
 schwierigen Atemweges vorhanden sein. Als moderne, unterstÃ¼tzende Verfahren stehen hier die fiberoptische Wachintubation und
 Videolaryngos...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3912847</comments>
            <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:16:08 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Gebissen von einer â€žSchwarzen Witweâ€œ (Latrodectus menavodi)</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3884304&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F131007w873r43370%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die â€žSchwarze Witweâ€œ (Latrodectus sp.) ist eine Spinne mit weltweiter Verbreitung, Verschiedene Unterarten zeigen unterschiedliche StÃ¤rken der Vergiftungssymptome.
 Wir berichten von einem 59-jÃ¤hrigen Patienten, der wÃ¤hrend einer Spinnenausstellung von einer â€žSchwarzen Witweâ€œ (Latrodectus menavodi) gebissen wurde. Der Patient war hierorts aufgrund einer koronaren Herzerkrankung mit Zustand nach Stentimplantation aus
 Voraufenthalten bekannt. Einige Minuten nach dem Biss entwickelte der Patient lokale Symptome, die von systemischen gefolgt
 wurden. Er entwickelte Ã¼ber einen Zeitraum von 4&amp;nbsp;Tagen die gesamte Symptomatik der ToxizitÃ¤t des Neurotoxins mit einer maximalen
 AusprÃ¤gung in den ersten 2&amp;nbsp;Tagen (starke Muskelschmerzen in Zusammenhang ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3884304</comments>
            <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:39:48 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Postkoitale Kopfschmerzen als Leitsymptom einer Dissektion der Arteria carotis interna</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3866593&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ff1v503600124j372%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Dissektion einer hirnversorgenden Arterie ist die zweithÃ¤ufigste Ursache von ischÃ¤mischen SchlaganfÃ¤llen bei Patienten
 unter 45&amp;nbsp;Jahren. Im vorliegenden Fall wird von einem Patienten berichtet, der postkoital stÃ¤rkste holozephale Kopfschmerzen
 und ein diskretes Horner-Syndrom links entwickelte. Radiologisch konnte eine Dissektion der linken A.&amp;nbsp;carotis interna gesichert
 werden. In der Notfallbehandlung von Patienten mit dem Leitsymptom Kopfschmerz muss zwischen symptomatischen, prinzipiell
 gefÃ¤hrlichen Kopfschmerzsyndromen und idiopathischen, in der Regel ungefÃ¤hrlichen Syndromen unterschieden werden. Die ernsthaften
 Ursachen von Kopfschmerzen wie Subarachnoidalblutung, Sinusthrombose und Dissektion einer hirnversorgenden Arterie sollten
 s...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3866593</comments>
            <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 18:32:50 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Akutes Nierenversagen auf der Intensivstation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3866594&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fu62p315772362011%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die RIFLE-Klassifikation des akuten Nierenversagens hat noch einmal die hohe prognostische Bedeutung des ANV fÃ¼r den intensivmedizinischen
 Patienten gezeigt. Der verspÃ¤tete Beginn einer extrakorporalen Therapie bedeutet eine weitere Verschlechterung der klinischen
 Prognose in Form einer erhÃ¶hten MortalitÃ¤t und einer erhÃ¶hten Dialysepflichtigkeit. Der Beginn dieser Therapie ist heute jedoch
 weitgehend eine klinische Entscheidung, die Serumharnstoff (BUN)-Konzentration von 70&amp;nbsp;mg/dl kann hier nur als Anhalt dienen.
 Die IntensitÃ¤t der Nierenersatztherapie ist in der aktuellen Diskussion oft hinterfragt worden. In der kontinuierlichen Nierenersatztherapie
 wird heute eine Dosierung von 25&amp;nbsp;ml/kg KG/h angestrebt, bei der intermittierenden Therapie ca...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3866594</comments>
            <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:28:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Internistische Intensiv- und Notfallmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3866596&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F328pg3r3285w740n%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleDOI 10.1007/s00390-010-0195-0Authors
		J. SchÃ¶lmerich, Klinik und Poliklinik fÃ¼r Innere Medizin I, UniversitÃ¤tsklinikum Regensburg, 93042 Regensburg, Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3866596</comments>
            <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:28:29 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3866596</guid>        </item>
        <item>
            <title>Diagnose und Klassifikation des akuten Nierenversagens</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3866595&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fb3434528575w8v41%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Diagnose der akuten NierenschÃ¤digung (AKI) beruht auf Serumkreatinin und Harnzeitvolumen, und diese bilden auch die Grundlage
 fÃ¼r die RIFLE- und AKIN-Kriterien zur Klassifizierung von AKI. Beide Systeme unterscheiden 3&amp;nbsp;Schweregrade der NierenfunktionsbeeintrÃ¤chtigung.
 Beide Klassifikationssysteme wurden in mehreren Studien validiert und weisen bei zunehmendem Schwergrad der AKI erhÃ¶hte MortalitÃ¤t
 auf. Beide Klassifizierungssysteme zeigen jedoch EinschrÃ¤nkungen und SchwÃ¤chen, die von zukÃ¼nftigen Konsensuskonferenzen geklÃ¤rt
 werden mÃ¼ssen. RIFLE ist abhÃ¤ngig von einem vorbekannten oder errechneten Kreatininreferenzwert und neigt dazu, die Inzidenz
 zu Ã¼berschÃ¤tzen. Die AKIN-Klassifikation weist wegen der zusÃ¤tzlichen EinfÃ¼hrung des Krite...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3866595</comments>
            <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:28:29 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3866595</guid>        </item>
        <item>
            <title>Ist die Analgosedierung in der Intensivmedizin verzichtbar?</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3820032&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fx745653187420g78%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory Journal ClubDOI 10.1007/s00390-010-0197-yAuthors
		F. Wappler, UniversitÃ¤tsklinikum Witten/Herdecke - KÃ¶ln, Krankenhaus KÃ¶ln-Merheim Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthesiologie und operative Intensivmedizin Ostmerheimer Str. 200 51109 KÃ¶ln Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3820032</comments>
            <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:50:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3820032</guid>        </item>
        <item>
            <title>Antikoagulation bei der extrakorporalen Therapie des akuten Nierenversagens</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3807158&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fa57263t778885718%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Antikoagulation hat zentrale Bedeutung fÃ¼r eine effektive kontinuierliche Nierenersatztherapie (CRRT). Vorzeitige Thrombosierung
 des Extrakorporalsystems fÃ¼hrt zu Therapieunterbrechungen, ist kostenintensiv und verursacht relevante Blutverluste. Unfraktioniertes
 Heparin gilt weltweit als Standardantikoagulans fÃ¼r CRRT. Nachteile sind ein erhÃ¶htes Blutungsrisiko, oft unzureichende Gerinnungshemmung
 und die heparininduzierte Thrombozytopenie. Die regionale Antikoagulation mit Zitrat (RZA) ist in vielerlei Hinsicht dem Heparin
 Ã¼berlegen und erfÃ¤hrt aktuell stark zunehmende Verbreitung in der CRRT. Die RZA ermÃ¶glicht lÃ¤ngere Filterlaufzeiten als Heparin.
 Ein Blutungsrisiko kann vom Wirkprinzip her ausgeschlossen werden. Sie gilt in ihrer heutigen Form al...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3807158</comments>
            <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:05:34 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES)</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3670253&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F90960pp855610777%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Obwohl es sich beim posterioren reversiblen Enzephalopathiesyndrom (PRES) um ein akutes neurologisches Erkrankungsbild handelt
 und FÃ¤lle mit schlechtem Outcome beschrieben wurden, ist die Relevanz im Bereich der Intensivmedizin bisher ungeklÃ¤rt. VerÃ¶ffentlichungen
 darÃ¼ber sind rar.
 
 
 
 
 Patienten und Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Anhand einer computergestÃ¼tzten Suche in unseren Patientendaten identifizierten wir 26&amp;nbsp;Patienten mit der Diagnose eines PRES.
 Die klinischen Daten wurden retrospektiv ausgewertet.
 
 
 
 
 Ergebnisse&amp;nbsp;&amp;nbsp;Von den 26&amp;nbsp;PRES-Patienten wurden 65,4% (n=17) auf einer Ãœberwachungsstation (13-mal Intensivstation, 4-mal Stroke Unit) im
 Mittel fÃ¼r 3,9&amp;nbsp;Tage (1â€“9&amp;nbsp;Tage) behandelt. Nur in einem Fall wurde i...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3670253</comments>
            <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:13:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3670253</guid>        </item>
        <item>
            <title>HÃ¤modynamisches Monitoring</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3654996&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fx802360183l26781%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EinfÃ¼hrung zum ThemaDOI 10.1007/s00390-010-0188-zAuthors
		G. Marx, UniversitÃ¤tsklinikum der RWTH Aachen Klinik fÃ¼r Operative Intensivmedizin Pauwelsstr. 30 52074 Aachen Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3654996</comments>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:37:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Stellenwert des perioperativen SzvO2-Monitorings</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3654997&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq82wp21157275vk6%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die venÃ¶se Oximetrie findet im Rahmen einer sog. zielgerichteten Kreislaufstabilisierung Verwendung. Dabei gilt die gemischtvenÃ¶se
 SauerstoffsÃ¤ttigung (SvO2) als der Goldstandard der venÃ¶sen Oximetrie und wird als ein MaÃŸ fÃ¼r die AdÃ¤quatheit der Gewebeoxygenierung eingesetzt. Die
 Ã¼ber einen zentralen Venenkatheter gewonnene zentralvenÃ¶se SauerstoffsÃ¤ttigung (SzvO2) ist jedoch wesentlich einfacher zu bestimmen. Die SzvO2 bildet die SvO2 zwar nicht korrekt ab, jedoch konnte die SzvO2 in Studien sinnvoll als Therapieziel eingesetzt werden. Dabei ging eine niedrige SzvO2 mit einem erhÃ¶hten LetalitÃ¤tsrisiko bzw. mit einer erhÃ¶hten postoperativen Komplikationsrate einher. In der Therapie des
 septischen Schocks ist das Erreichen einer SzvO2 &amp;gt;70% berei...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3654997</comments>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:01:57 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3654997</guid>        </item>
        <item>
            <title>Welcher Patient profitiert im Operationssaal vom erweiterten hÃ¤modynamischen Monitoring?</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3611736&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F6x2lm4747104w522%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Zur intraoperativen Therapieoptimierung bei chirurgischen Hochrisikopatienten kommt hÃ¤ufig ein erweitertes hÃ¤modynamisches
 Monitoring zum Einsatz, auch wenn fÃ¼r die meisten zur VerfÃ¼gung stehenden Verfahren bis heute der wissenschaftliche Beleg
 dafÃ¼r fehlt, dass sie entscheidend zu einer Verbesserung des Behandlungserfolges beitragen kÃ¶nnen. Unter diesem Aspekt werden
 die Indikationen fÃ¼r die Anwendung des Pulmonalarterienkatheters (PAK), des PiCCOÂ®-Systems sowie des VigileoTM/FloTracTM-Systems kritisch diskutiert. WÃ¤hrend es heutzutage nur noch wenige Indikationen zum Einsatz eines PAK gibt, stellt das volumetrische
 Monitoring auf der Intensivstation eine DomÃ¤ne des PiCCOÂ®-Systems dar. Im Gegensatz dazu bietet sich das VigileoTM/FloTracTM-System a...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3611736</comments>
            <pubDate>Tue, 25 May 2010 16:48:01 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3611736</guid>        </item>
        <item>
            <title>Infusionstherapie im Rettungsdienst</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3611737&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fd401786518882m34%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Zur Behandlung von Notfallpatienten sind nur wenige InfusionslÃ¶sungen erforderlich. Typische Indikationen sind der hypovolÃ¤mische
 Schock mit seinen 4&amp;nbsp;Unterformen und der kardiale (kardiogene) Schock, darÃ¼ber hinaus auch der anaphylaktische, neurogene und
 septische Schock. WÃ¤hrend der FlÃ¼ssigkeitsersatz dem Ausgleich von Verlusten aus dem Interstitium und ggf. dem IZR dient,
 soll der Volumenersatz das intravasale Volumen sichern und eine HypovolÃ¤mie vermeiden. Balancierte kristalloide LÃ¶sungen entsprechen
 weitgehend der Zusammensetzung des menschlichen Plasmas; der Zusatz von Azetat und ggf. von Malat ist dem von Laktat wegen
 des geringeren Sauerstoffverbrauchs bei der Metabolisierung sowie der fehlenden ErhÃ¶hung der Laktatkonzentration im Plasma...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3611737</comments>
            <pubDate>Tue, 25 May 2010 16:48:00 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3611737</guid>        </item>
        <item>
            <title>Minimal-invasives hÃ¤modynamisches Monitoring</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3611738&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fcww7864142658u35%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In den letzten Jahren konnte gezeigt werden, dass ein unzureichendes globales Sauerstoffangebot und die daraus resultierende
 Sauerstoffschuld verschiedener Organe wesentlich zur MorbiditÃ¤t und MortalitÃ¤t intensivmedizinisch behandelter Patienten beitragen.
 Daher kommt der Ãœberwachung des Sauerstoffstatus und insbesondere des Herzzeitvolumens (HZV) bei kritisch kranken Patienten
 eine groÃŸe Bedeutung zu. Lange Zeit stellte der Pulmonalarterienkatheter die einzige MÃ¶glichkeit zur Messung des HZV dar.
 Aus Furcht vor den mit seinem Einsatz verbundenen Risiken wurde Patienten hÃ¤ufig ein erweitertes hÃ¤modynamisches Monitoring
 vorenthalten. Inzwischen wurde jedoch eine ganze Reihe weniger invasiver Verfahren zur Messung des HZV und/oder zur AbschÃ¤tzung
 des ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3611738</comments>
            <pubDate>Tue, 25 May 2010 16:47:59 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Pulmonalarterienkatheter in der AnÃ¤sthesiologie und operativen Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3563040&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh424uu581q086wjw%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;AngestoÃŸen durch die Entwicklung alternativer Verfahren zur Bestimmung des Herzzeitvolumens, der zunehmenden Verbreitung der
 Echokardiographie und Ã¤lterer, den Nutzen des Pulmonalarterienkatheters (PAK) beim Intensivpatienten infrage stellender Observationsstudien
 wird dieses Monitoringverfahren in den letzten Jahren zunehmend kritisch gesehen. Dies erscheint sowohl unter objektiver Betrachtung
 der Datenlage als auch unter BerÃ¼cksichtigung der Tatsache, dass der PAK unverÃ¤ndert das umfassendste System zur kontinuierlichen
 Ãœberwachung der kardialen Funktion und â€“ bei sinnvoller Anwendung im Kontext einer zielgerichteten hÃ¤modynamischen Optimierung
 â€“ eines der am besten nach Evidenzkriterien validierten anÃ¤sthesiologisch-intensivmedizinischen Instru...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3563040</comments>
            <pubDate>Wed, 12 May 2010 07:41:49 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Abstracts der 42. Jahrestagung der DGIIN und Ã–GIAIM</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3546650&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7226225w52741837%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory AbstractsDOI 10.1007/s00390-010-0179-0

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851
	
		Journal Volume Volume 47
	
		Journal Issue Volume 47, Number 4 / May, 2010 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3546650</comments>
            <pubDate>Fri, 07 May 2010 08:26:22 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Einladung zur Mitgliederversammlung der DGIIN</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3546651&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn455m240p17312k8%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory Mitteilungen der DGIINDOI 10.1007/s00390-010-0186-1

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851
	
		Journal Volume Volume 47
	
		Journal Issue Volume 47, Number 4 / May, 2010 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3546651</comments>
            <pubDate>Fri, 07 May 2010 08:26:16 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Intensiv- und Notfallmedizin in der Gastroenterologie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3523919&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn0548086lv778n40%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EinfÃ¼hrung zum ThemaDOI 10.1007/s00390-009-0154-9Authors
		H. Messmann, Klinikum Augsburg III. Medizinische Klinik Stenglinstr. 2 86156 Augsburg Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3523919</comments>
            <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 21:52:05 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Prognose und Monitoring bei akuter Pankreatitis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3514408&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fvm770g70l8040807%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die akute Pankreatitis (AP) ist ein potenziell tÃ¶dliches Krankheitsbild mit in Deutschland steigender Inzidenz. Prognostisch
 entscheidend ist die mÃ¶glichst frÃ¼he Erkennung der schweren/nekrotisierenden AP mit einer MortalitÃ¤t von 15â€“42%. Dagegen verlÃ¤uft die leichte/Ã¶dematÃ¶se Pankreatitis in &amp;lt;1% tÃ¶dlich. Der Stellenwert verschiedener Prognoseparameter und Scores variiert abhÃ¤ngig vom zeitlichen Stadium der Erkrankung.
 Daher ist eine exakte Festlegung des Krankheitsbeginns mit Schmerzbeginn von groÃŸer Bedeutung. AbhÃ¤ngig davon sind mindestens
 3 â€žprognostische Szenarienâ€œ zu unterscheiden und die jeweilig validen PrÃ¤diktoren zu bestimmen. FÃ¼r das â€žSzenario der PrimÃ¤rversorgungâ€œ
 haben v.&amp;nbsp;a. einfache Einzelparameter herausragende Be...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3514408</comments>
            <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:47:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Akutes Abdomen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3514410&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F47367778210882l2%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das akute Abdomen ist ein Symptomenkomplex, hinter dem sich zahlreiche Bagatellerkrankungen, aber ebenso zahlreiche vital
 bedrohliche StÃ¶rungen verbergen kÃ¶nnen. Jeder Patient mit akutem Abdomen muss schnellstmÃ¶glich einer symptomatischen Therapie
 und der erforderlichen Diagnostik mit letztlich kausaler Therapie zugefÃ¼hrt werden. Schrittmacher und Weichensteller hierfÃ¼r
 ist der in der Akutmedizin tÃ¤tige Arzt. Um das adÃ¤quate Management des akuten Abdomens zu gewÃ¤hrleisten und zu verbessern,
 ist die interdisziplinÃ¤re Teamarbeit unerlÃ¤sslich.
 
 
	Content Type Journal ArticleCategory LeitthemaDOI 10.1007/s00390-009-0160-yAuthors
		C.-M. Reng, Klinik Bogen Gastroenterologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin Mussinanstr. 8 94327 Bogen DeutschlandS. GrÃ¼n...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3514410</comments>
            <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:47:30 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3514410</guid>        </item>
        <item>
            <title>ErnÃ¤hrung des Intensivpatienten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3514409&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F4133057u80wv6401%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eine der wesentlichen Entwicklung in der Intensivmedizin in den letzten Jahren beruht auf der Erkenntnis, dass therapeutische
 MaÃŸnahmen frÃ¼hzeitig und zielgerichtet (â€žearly goal directedâ€œ) eingeleitet werden mÃ¼ssen. Dies gilt auch fÃ¼r die ErnÃ¤hrungstherapie:
 Dadurch kann der Krankheitsverlauf beeinflusst, das Auftreten von Komplikationen vermindert und die Prognose verbessert werden.
 â€žFrÃ¼hâ€œ heiÃŸt, dass die ErnÃ¤hrung innerhalb von 24&amp;nbsp;h nach Aufnahme/Stabilisierung der Vitalfunktionen begonnen werden sollte,
 â€žzielgerichtetâ€œ bedeutet, dass sie quantitativ ausreichend sein muss. Ein Energiedefizit (Differenz zwischen Soll und Ist)
 erhÃ¶ht die Komplikationsrate. Die ErnÃ¤hrung muss qualitativ ausgewogen und vollstÃ¤ndig sein. Wenn eine en...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3514409</comments>
            <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:47:30 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3514409</guid>        </item>
        <item>
            <title>Gastrointestinale MotilitÃ¤tsstÃ¶rungen in der Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3514411&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fk8x2755h223k8062%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Gastrointestinale MotilitÃ¤tsstÃ¶rungen auf der Intensivstation sind ein hÃ¤ufiges Problem. Die MotilitÃ¤tsstÃ¶rungen werden durch
 unterschiedliche pathophysiologische StÃ¶rungen entweder im Rahmen der Grundkrankheiten oder bedingt durch die intensivmedizinische
 Therapie verursacht. Trotz des wachsenden VerstÃ¤ndnisses der Physiologie der gastrointestinalen MotilitÃ¤t und der pathophysiologischen
 Ursachen ist ein selektiver Angriff mit motilitÃ¤tsmodifizierenden Pharmaka aus Mangel an zugelassenen Alternativen meist nicht
 mÃ¶glich. SchluckstÃ¶rungen, gastroÃ¶sophagealer Reflux mit konsekutiver RefluxÃ¶sophagitis und die Gastroparese stellen die hÃ¤ufigsten
 StÃ¶rungen im oberen Gastrointestinaltrakt dar. Dysphagie, Ãœbelkeit und Erbrechen sind die fÃ¼hrenden ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3514411</comments>
            <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:47:29 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3514411</guid>        </item>
        <item>
            <title>Clostridium-difficile-Kolitis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3510500&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj576w075500l4n44%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die hÃ¤ufigste Ursache fÃ¼r antibiotikaassoziierte DiarrhÃ¶en ist die Kolitis durch Clostridium difficile. Der Erreger kann leicht nosokomial Ã¼bertragen werden. Fast jede Antibiotikatherapie ist mÃ¶glicher AuslÃ¶ser einer solchen
 Kolitis. Das Spektrum der Erkrankung reicht von wÃ¤ssrigen DiarrhÃ¶en bis hin zu schweren nekrotisierenden Kolitiden mit septischem
 Verlauf. Schwere Verlaufsformen mit schlechter Prognose sind in den letzten Jahren zunehmend hÃ¤ufiger beschrieben worden.
 Die Diagnose kann entweder durch den Nachweis des Toxins aus Stuhl, kulturell oder endoskopisch gestellt werden. Die Endoskopie
 zeigt eine Kolitis mit meist distalem Befall, pathognomonisch ist der Nachweis von Pseudomembranen. Zwei Substanzen stehen
 zur Therapie zur VerfÃ¼gung: Me...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3510500</comments>
            <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:05:39 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Akute IschÃ¤mien am Gastrointestinaltrakt</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3510501&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F2226824625106pv7%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die ischÃ¤mische Kolitis ist die hÃ¤ufigste DurchblutungsstÃ¶rung des Gastrointestinaltraktes. Meist liegt eine nichtgangrÃ¤nÃ¶se
 und nichtobstruktive Form vor, die im Verlaufe weniger Tage unter einer supportiven Therapie ausheilt. Akute mesenteriale
 DurchblutungsstÃ¶rungen umfassen die Mesenterialarterienembolie und -thrombose, die Mesenterialvenenthrombose und die nichtokklusive
 mesenteriale IschÃ¤mie. Das klinische Bild ist hÃ¤ufig zunÃ¤chst durch eine Diskrepanz zwischen heftigen subjektiven Beschwerden
 und einem relativ blanden klinischen Untersuchungsbefund gekennzeichnet; die MortalitÃ¤t ist nach wie vor hoch. Die verbesserten
 bildgebenden MÃ¶glichkeiten mithilfe der breit verfÃ¼gbaren Mehrzeilen CTs haben die Diagnostik deutlich vereinfacht. Therape...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3510501</comments>
            <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:05:38 +0100</pubDate>
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            <title>Gastrointestinale Blutungen bei Intensivpatienten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3502627&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fnm17p7173278535r%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die gastrointestinale Blutung ist eine gefÃ¼rchtete Komplikation bei Patienten auf der Intensivstation. Sie ist mit einer erhÃ¶hten
 MorbiditÃ¤t und MortalitÃ¤t vergesellschaftet. Hauptrisikofaktoren fÃ¼r das Auftreten einer klinisch bedeutsamen â€žStressblutungâ€œ
 sind die Notwendigkeit zur mechanischen Ventilation Ã¼ber mindestens 48&amp;nbsp;h oder das Vorliegen einer Koagulopathie (PTT &amp;gt;2-Fache
 der Norm, INR &amp;gt;1,5, Thrombozyten &amp;lt;50.000/Âµl). Durch die Gabe von H2-Rezeptorantagonisten oder Protonenpumpenhemmern lÃ¤sst
 sich die HÃ¤ufigkeit einer klinisch bedeutsamen Blutung bei Risikopatienten senken. Diese medikamentÃ¶se Prophylaxe wird jedoch
 viel zu hÃ¤ufig eingesetzt. Des Weiteren fehlt bisher der Nachweis, dass diese Medikamente die MortalitÃ¤t und...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3502627</comments>
            <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:18:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Akutes Leberversagen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3502628&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fl0j2838345072116%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Als akutes Leberversagen (ALV) wird der Ausfall der Leberfunktion bei Patienten ohne vorbestehende chronische Lebererkrankung
 bezeichnet. Die hÃ¤ufigsten Ursachen fÃ¼r ein akutes Leberversagen in Deutschland sind MedikamententoxizitÃ¤t und virale Hepatitiden.
 Die RegenerationskapazitÃ¤t der Leber und die Gesamtprognose sind abhÃ¤ngig von der zugrunde liegenden Ã„tiologie. Durch die
 Transplantationschirurgie und durch die Verbesserung der supportiven intensivmedizinischen Therapie konnte das Ãœberleben bei
 ALV in den letzten 2&amp;nbsp;Jahrzehnten signifikant verbessert werden. Die Freisetzung von inflammatorischen Zytokinen aus nekrotischen
 Leberzellen fÃ¼hrt zu einem Krankheitsbild, Ã¤hnlich dem SIRS oder der Sepsis, mit katastrophalen Auswirkungen auf das Immu...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3502628</comments>
            <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:21:08 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>SekundÃ¤re erfolgreiche Thrombolyse einer massiven Lungenembolie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3482328&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fv2618756364w6n4k%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory LeserbriefDOI 10.1007/s00390-010-0171-8Authors
		M. Burgau, BHZ Vogtareuth - SchÃ¶n Kliniken GmbH Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthesie/Intensivmedizin/Schmerztherapie Krankenhausstr. 20 83569 Vogtareuth Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851
	
		Journal Volume Volume 47
	
		Journal Issue Volume 47, Number 3 / April, 2010 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3482328</comments>
            <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 16:47:33 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>1. Revision der S2k-Leitlinie</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3482329&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fc1711349138713g1%2F</link>
            <description>1.Â Revision der S2k-Leitlinie
	Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s00390-010-0170-9Authors
		T. Welte, Medizinische Hochschule Hannover Klinik fÃ¼r Pneumologie Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851
	
		Journal Volume Volume 47
	
		Journal Issue Volume 47, Number 3 / April, 2010 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3482329</comments>
            <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 16:47:32 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>PrÃ¤vention, Diagnose, Therapie und Nachsorge der Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3482330&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F45k347t423183772%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory Leitlinien und EmpfehlungenDOI 10.1007/s00390-010-0169-2Authors
		K. Reinhart, UniversitÃ¤tsklinikum Jena der Friedrich-Schiller-UniversitÃ¤t Jena Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthesiologie und Intensivtherapie Erlanger Allee 101 07747 Jena DeutschlandF.M. Brunkhorst, UniversitÃ¤tsklinikum Jena der Friedrich-Schiller-UniversitÃ¤t Jena Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthesiologie und Intensivtherapie Erlanger Allee 101 07747 Jena DeutschlandH.-G. Bone, Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen Klinik fÃ¼r AnÃ¤sthesiologie und operative Intensivmedizin Recklinghausen DeutschlandJ. Bardutzky, UniversitÃ¤tsklinikum Erlangen Neurologische Klinik Erlangen DeutschlandC.-E. Dempfle, UniversitÃ¤tsklinikum Mannheim I. Medizinische Klinik Mannheim DeutschlandH. Forst, Klinikum Augsburg Klinik f...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3482330</comments>
            <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 16:47:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>PrÃ¤hospitalversorgung und Akuttherapie des ischÃ¤mischen Schlaganfalls</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3412342&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fh11v07t8l572n647%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der akute Schlaganfall ist ein stets als lebensgefÃ¤hrlich anzusehender medizinischer Notfall. Die MÃ¶glichkeit und der Erfolg
 einer spezifischen Behandlung hÃ¤ngen entscheidend von der Geschwindigkeit und einer schnellen Entscheidungsfindung in der
 prÃ¤klinischen Versorgung ab. Hier werden die Weichen fÃ¼r eine erfolgreiche Therapie in der Klinik gestellt. Mit der systemischen
 Thrombolyse mit rekombinantem Gewebsplasminogenaktivator (rtPA) steht eine effektive Akuttherapie zur VerfÃ¼gung, die jedoch
 nur innerhalb der ersten 3&amp;nbsp;h nach Auftreten der Symptome zugelassen ist und umso effektiver ist, je frÃ¼her sie durchgefÃ¼hrt
 wird. Daher kommt der Vermeidung von Zeitverlusten bis zur Therapie eine entscheidende Rolle zu. Die Zeit bis zur Therapie
 setzt s...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3412342</comments>
            <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 19:18:53 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Bildgebung beim Schlaganfall</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3402591&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fyh753106n6484x04%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das klinische Bild eines Schlaganfalles kann durch sehr unterschiedliche Erkrankungen verursacht sein. Grundlage einer spezifischen
 und effektiven Therapie stellt die sofortige DurchfÃ¼hrung einer bildgebenden Diagnostik dar, um die Ursache zu klÃ¤ren. Die
 Computertomographie (CT) ist die am weitesten verfÃ¼gbare Methode zur bildgebenden Diagnostik. Ihre entscheidende Bedeutung
 liegt in der schnellen und einfachen DurchfÃ¼hrbarkeit sowie in der schnellen Darstellung einer intrakraniellen Blutung oder
 einer IschÃ¤mie. Die MRT mit Diffusions- und Perfusionsbildgebung ist ausreichend sensitiv in der Darstellung einer intrakraniellen
 Blutung und liefert schnell den Nachweis einer IschÃ¤mie, da die diffusionsgewichtete Bildgebung eine extrem sensitive Methode
 fÃ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3402591</comments>
            <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:54:15 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Algorithmen zur AbklÃ¤rung von BewusstseinsstÃ¶rungen in der Notaufnahme</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3386725&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F47421v3023645717%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Patienten, die wegen einer BewusstseinsstÃ¶rung in der Notaufnahme vorstellig werden, sind akut gefÃ¤hrdet. Ziel der Ã¤rztlichen
 TÃ¤tigkeit ist es, die Ursache der BewusstseinsstÃ¶rung rasch zu erkennen und eine zeitnahe Therapie einzuleiten. Das Management
 einer BewusstseinsstÃ¶rung ist vielschichtig und deshalb insbesondere in der Notaufnahme schwierig. In dieser Ãœbersichtsarbeit
 wird ein Algorithmus vorgestellt, in dem die rasche Diagnostik und sofortige Therapie im Vordergrund stehen. Dies umfasst
 neben einer empirischen Erstdiagnostik und -therapie das systematische Herangehen bei der Diagnostik des bewusstseinsgestÃ¶rten
 Patienten. Der verantwortliche Arzt in der Notaufnahme muss im Rahmen der Anamneseerhebung, der klinischen Untersuchung, der
 Laborb...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3386725</comments>
            <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:14:25 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Intensivmedizinische Therapie der aneurysmatischen Subarachnoidalblutung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3369354&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fd720n36355346482%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Intensivtherapie der aneurysmatischen Subarachnoidalblutung erfordert ein VerstÃ¤ndnis der Pathophysiologie der Grundkrankheit
 und ihrer Komplikationen sowie eine Kenntnis moderner multimodaler Monitoringtechniken. Diese Ãœbersicht beschreibt die wesentlichen
 potenziell lebensbedrohlichen Komplikationen der Subarachnoidalblutung und das intensivneurologische Management. Da in den
 letzten Jahren die Bedeutung der Rezidivblutung infolge der favorisierten FrÃ¼hversorgung des rupturierten Aneurysmas durch
 neurochirurgisches Clipping oder endovaskulÃ¤res Coiling eine zunehmend untergeordnete Rolle spielt, stellen aktuell die Behandlung
 von Hydrozephalus, HirnÃ¶dem, Vasospasmus-assoziierten ischÃ¤mischen Defiziten und von neurogenen kardialen und pulmonalen Ko...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3369354</comments>
            <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:27:43 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Management der intrazerebralen Blutung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3357784&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7334h8h2t26n8387%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Trotz einer Inzidenz von jÃ¤hrlich 90.000&amp;nbsp;FÃ¤llen in der EuropÃ¤ischen Union und hoher MortalitÃ¤ts- und InvaliditÃ¤tsraten sind
 Pathogenese und Pathophysiologie der intrazerebralen Blutung noch immer nicht hinreichend geklÃ¤rt. Zahlreiche Therapieempfehlungen
 basieren aufgrund der geringen Anzahl kontrollierter Studien auf theoretischen Ãœberlegungen, Beobachtungen kleiner Patientenkollektive
 und persÃ¶nlichen Erfahrungen des behandelnden Arztes. Der vorliegende Beitrag soll unter BerÃ¼cksichtigung jÃ¼ngster Studienergebnisse
 eine Ãœbersicht Ã¼ber die derzeit vorliegenden Therapieempfehlungen bieten. Diese umfasst Blutdruck- und Hirndrucktherapie,
 hÃ¤mostaseologische MaÃŸnahmen und neurochirurgische Therapieoptionen sowie sekundÃ¤rprophylaktische Empfe...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3357784</comments>
            <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:49:40 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Neuromonitoring</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3357785&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn2862r5481111404%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Dynamik verschiedener spezifischer Parameter, wie z.&amp;nbsp;B. des intrakraniellen Drucks, der zerebralen Oxygenierung und der
 zerebralen Perfusion, ist von entscheidender Bedeutung fÃ¼r die Prognose bei Patienten mit Schlaganfall. Die klinisch-neurologische
 Beurteilung spielt dabei eine wichtige Rolle, ist allerdings gerade bei schwer betroffenen komatÃ¶sen oder analgosedierten
 Patienten, die eine besonders intensive Ãœberwachung benÃ¶tigen, erheblich eingeschrÃ¤nkt. Mit dem Fortschritt technischer Entwicklungen
 wÃ¤chst die Vielfalt invasiver und nichtinvasiver Neuromonitoring-Methoden, mit denen intrakranieller Druck, Durchblutung,
 Funktion und Metabolismus des Gehirns Ã¼berwacht werden kÃ¶nnen. Ziel der apparativen Ãœberwachung ist die frÃ¼he Erkennung ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3357785</comments>
            <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:49:38 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Leitsymptom BewusstseinsstÃ¶rung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3357786&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F67p78462603n4656%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s00390-009-0141-1Authors
		C. Dodt, StÃ¤dtisches Klinikum MÃ¼nchen-Bogenhausen PrÃ¤klinik Englschalkinger StraÃŸe 77 81925 MÃ¼nchen Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3357786</comments>
            <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:49:37 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Therapie des Schlaganfalls</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3357787&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fm512g741pv803482%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s00390-009-0116-2Authors
		S. Schwab, UniversitÃ¤tsklinikum Erlangen Neurologische Klinik Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3357787</comments>
            <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:49:36 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Intoxikationen als Ursachen von BewusstseinsstÃ¶rungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3275076&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fv6647578hg228444%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;StÃ¶rungen des Bewusstseins sind das hÃ¤ufigste Leitsymptom bei Vergiftungen. Sie kÃ¶nnen sich als Verwirrung, Delir und Agitiertheit
 oder Somnolenz, Sopor und Koma zeigen. Viele Intoxikationen lÃ¶sen zusÃ¤tzlich zur BewusstseinsstÃ¶rung auch epileptiforme zerebrale
 KrampfanfÃ¤lle aus. Daneben kÃ¶nnen muskulÃ¤re Symptome, v.&amp;nbsp;a. ein vermehrter Muskeltonus oder auch ein Faszikulieren der Muskulatur,
 auf bestimmte Vergiftungen hinweisen. Es ist mÃ¶glich, die Diagnose anhand dieser unterschiedlichen Symptomatik so einzugrenzen,
 dass ein gezielter Giftnachweis gefÃ¼hrt werden kann. Bei schweren Vergiftungen ist die richtige Diagnose wegen einer gezielten
 Antidot- und Entgiftungstherapie bedeutend.
 
	Content Type Journal ArticleCategory LeitthemaDOI 10.1007/...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3275076</comments>
            <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 06:46:06 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Prof. Dr. med. Hans-Peter Schuster und die Zeitschrift Intensivmedizin und Notfallmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3270869&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fb44854410736027l%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s00390-010-0163-8

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851
	
		Journal Volume Volume 47
	
		Journal Issue Volume 47, Number 1 / February, 2010 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3270869</comments>
            <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:27:36 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>FÃ¶rderstipendium der DIVI-Stiftung 2011</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3270870&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F333ut2734vg54766%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory Mitteilungen der DIVIDOI 10.1007/s00390-010-0164-7

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851
	
		Journal Volume Volume 47
	
		Journal Issue Volume 47, Number 1 / February, 2010 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3270870</comments>
            <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:27:35 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Neurologische Ursachen von BewusstseinsstÃ¶rungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3265935&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F4148k872m79x5tg5%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Neurologische Ursachen von BewusstseinsstÃ¶rungen sind hÃ¤ufig und erfordern in der Regel eine rasche Therapie. Kritisch fÃ¼r
 den optimalen Behandlungserfolg ist daher die schnelle und dennoch mÃ¶glichst zuverlÃ¤ssige Differenzialdiagnose. Ein strukturiertes
 Vorgehen bei der Untersuchung in der Notfallsituation erleichtert dies. BewusstseinsstÃ¶rungen werden hÃ¤ufig in quantitative
 und qualitative StÃ¶rungen eingeteilt. Wesentliche Komponente einer quantitativen BewusstseinsstÃ¶rung ist die Vigilanzminderung.
 Qualitative BewusstseinsstÃ¶rungen fÃ¼hren z.&amp;nbsp;B. zu VerwirrtheitszustÃ¤nden oder einem Delir. FÃ¼r die Identifikation neurologischer
 Ursachen ist die sorgfÃ¤ltige Untersuchung von Begleitsymptomen kritisch. Da die Vigilanz wesentlich vom aszendiere...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3265935</comments>
            <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:35:44 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Metabolische Ursachen von BewusstseinsstÃ¶rungen</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3265936&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F37627n13pl14270k%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eine Vielzahl metabolischer Entgleisungen manifestiert sich mit einer primÃ¤ren BewusstseinsstÃ¶rung (metabolische Enzephalopathie).
 Die Pathomechanismen sind vielfÃ¤ltig. Das klinische Bild ist meist unspezifisch, umfasst sowohl quantitative (Vigilanzminderung)
 als auch qualitative VerÃ¤nderungen (BewusstseinstrÃ¼bung) und ist variabel im Verlauf. Die klinische Untersuchung fokussiert
 auf mentale, kognitive Symptome, Hirnnervenfunktion, motorische Defizite und Zeichen der vegetativen InstabilitÃ¤t. Orientierende
 Laboruntersuchungen sind wegweisend. Eine zerebrale Bildgebung ist bei Unklarheiten groÃŸzÃ¼gig indiziert. Die wichtigsten metabolischen
 Enzephalopathieformen umfassen ElektrolytstÃ¶rungen (insbesondere HyponatriÃ¤mie), glykÃ¤mische Entgleisungen, a...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3265936</comments>
            <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:28:47 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Seltene, aber lebensbedrohliche Ursache eines akuten Thoraxschmerzes</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3248413&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ffp3p3n2x43j22164%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Berichtet wird der Fall einer 77-jÃ¤hrigen Patientin mit akut aufgetretenen Thoraxschmerzen und hÃ¤morrhagischem Pleuraerguss.
 Statt der vermuteten Aortendissektion fand sich eine spontane Ã–sophagusruptur. Ein zuvor stattgehabtes Erbrechen wurde erst
 auf Nachfrage berichtet. Das seltene Boerhaave-Syndrom wird differenzialdiagnostisch initial oft nicht bedacht, Fehldiagnosen
 sind hÃ¤ufig. Die Prognose hÃ¤ngt entscheidend von einer raschen Diagnosestellung ab. Eine operative Sanierung ist die Therapie
 der Wahl.
 
	Content Type Journal ArticleCategory KasuistikDOI 10.1007/s00390-009-0152-yAuthors
		T. Miljak, Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen Klinik fÃ¼r Innere Medizin III (Kardiologie) VÃ¶hrenbacher Str. 23 78050 Villingen-Schwenningen Deutschla...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3248413</comments>
            <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:10:03 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3248413</guid>        </item>
        <item>
            <title>Notfallmedizinisches Management von Patienten mit akutem Hirninfarkt oder TIA</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3242786&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fr4q0888v5466837t%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die 2007 aus der European Stroke Initiative und dem European Stroke Council hervorgegangene EuropÃ¤ische Stroke Organisation
 (ESO) hatte zuletzt 2008 umfassende deutschsprachige Leitlinien zum Management von Patienten mit akutem Hirninfarkt und TIA
 verÃ¶ffentlicht. Im Jahr 2009 wurden diese Leitlinien nach den Ergebnissen der ECASS-III-Studie aktualisiert, indem die Thrombolysetherapie
 mit Alteplase nun bis zu 4,5&amp;nbsp;h nach Symptombeginn empfohlen wird (Klasse&amp;nbsp;I, Grad-A-Empfehlung). Die vorliegende Kurzfassung
 der aktuellen englischsprachigen Leitlinien wendet sich an die Ã¤rztlichen und nichtÃ¤rztlichen Schlaganfall-PrimÃ¤rversorger.
 FÃ¼r eine detaillierte Darstellung, insbesondere auch der Empfehlungen zur PrimÃ¤r- und SekundÃ¤rprophylaxe sowie zur ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3242786</comments>
            <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 06:58:13 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3242786</guid>        </item>
        <item>
            <title>Sterblichkeit bei Patienten mit refraktÃ¤rem kardiogenem Schock</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3230469&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fk160v063p1011860%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory Journal ClubDOI 10.1007/s00390-009-0149-6Authors
		U. Janssens, St.-Antonius-Hospital Medizinische Klinik Dechant-Deckers-Str. 8 52249 Eschweiler DeutschlandJ. Graf, - Marburg Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3230469</comments>
            <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:58:02 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>In memoriam Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Hanns Gotthard Lasch</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3224663&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7241711945805085%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory NachrufDOI 10.1007/s00390-010-0162-9Authors
		D.L. Heene, - BrÃ¼der-Grimm-Str. 5 68259 Mannheim Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3224663</comments>
            <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:59:46 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ethik in der Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3224664&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fe73320302586q875%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s00390-009-0132-2Authors
		U. Janssens, St.-Antonius-Hospital Klinik fÃ¼r Innere Medizin Dechant-Deckers-Str. 8 52249 Eschweiler Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3224664</comments>
            <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:59:44 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Was ist Physiotherapie in der Intensivmedizin?</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3196710&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fk83211854xmv7937%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory In eigener SacheDOI 10.1007/s00390-009-0126-0Authors
		M.T. Geier, Klinikum der UniversitÃ¤t MÃ¼nchen Klinik fÃ¼r Poliklinik fÃ¼r Physikalische, Medizin und Rehabilitation Marchioninistr. 15 81377 MÃ¼nchen Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3196710</comments>
            <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:41:05 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ethische Bewertung von Entscheidungen am Lebensende von Intensivpatienten</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3196712&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fclq073t1077k1091%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Entscheidungen am Ende des Lebens eines Intensivpatienten werden traditionellerweise mit dem terminologischen Konzept von
 Sterbehilfe/Euthanasie (aktiv/passiv â€“ direkt/indirekt) beurteilt. Die These dieses Beitrages besteht darin, dass diese Terminologie
 nicht nur unangebracht, weil historisch belastet ist, sondern dass diese mit der Stellung der modernen Intensivmedizin zum
 Sterben eines Patienten nicht mehr vereinbar ist. Heute gehÃ¶rt es zu den wesentlichen Aufgaben der Intensivmedizin, einem
 Menschen, wenn er auf der Intensivstation am Ende seines Lebens angekommen ist, wenn eine weitere Therapie nicht mehr helfen
 kann, den Tod so zu ermÃ¶glichen und zu gestalten, dass er den emotionellen, spirituellen und auch sozialen BedÃ¼rfnissen des
 Patienten ent...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3196712</comments>
            <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:58:56 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ethik in der Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3178096&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F7wk82575n0t75008%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ausgehend von einer Kasuistik, wird die Problematik der TherapiezielÃ¤nderung bei intensivtherapiepflichtigen Patienten dargelegt.
 Nach der ErlÃ¤uterung des Begriffs â€žEthikâ€œ wird anhand einer kurzen Betrachtung traditioneller ethischer Modelle â€“ Eudaimonismus,
 Deontologie, Utilitarismus und Prinzipienethik â€“ die These vertreten, dass einerseits jedes dieser inhaltlich argumentierenden
 Modelle zur Beleuchtung eines Teilbereiches der auftretenden ethischen Fragen besonders geeignet ist: Bewertung der zu erwartenden
 LebensqualitÃ¤t nach Abschluss der Intensivtherapie, Verpflichtung gegenÃ¼ber dem jeweils individuellen Patienten, Verteilungsgerechtigkeit
 bei knappen Ressourcen und Orientierung an definierten Leitprinzipien. Wegen kulturell unterschiedlic...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3178096</comments>
            <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 06:42:58 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3178096</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zum Abschied von Prof. Dr. H.-P. Schuster</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3170506&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fq49432gr16v32q61%2F</link>
            <description>Zum Abschied von Prof. Dr. H.-P.Â Schuster
	Content Type Journal ArticleCategory LeserbriefDOI 10.1007/s00390-009-0150-0Authors
		P. von Wichert, Direktor emer. der Medizinischen Poliklinik der Philipps UniversitÃ¤t Marburg Eppendorfer Landstr. 14 20249 Hamburg Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3170506</comments>
            <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:20:11 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3170506</guid>        </item>
        <item>
            <title>Einseitige Hypertransparenz</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3106557&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F3426005373520tj7%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der Transparenzunterschied der Lungen wirft in der ThoraxÃ¼bersichtsaufnahme immer wieder die Frage auf, welche Seite die erkrankte
 ist. Es wird ein wichtiges Zeichen in der Unterscheidung zweier der Differenzialdiagnosen im Vergleich rekapituliert.
 
	Content Type Journal ArticleCategory Bild und FallDOI 10.1007/s00390-009-0131-3Authors
		C.P. HeuÃŸel, Thoraxklinik Heidelberg gGmbH am UniversitÃ¤tsklinikum Heidelberg Diagnostische und Interventionelle Radiologie Amalienstr. 5 69126 Heidelberg DeutschlandW. Schmidt, Thoraxklinik Heidelberg gGmbH am UniversitÃ¤tsklinikum Heidelberg AnÃ¤sthesiologie und Intensivmedizin Heidelberg Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notf...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3106557</comments>
            <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:06:11 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3106557</guid>        </item>
        <item>
            <title>Palliativmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3099546&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F2660553670710538%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Notfall- und Intensivmediziner werden zunehmend mit Situationen konfrontiert, in denen Patienten betreut werden mÃ¼ssen, fÃ¼r
 die keine kurativen Therapieoptionen mehr bestehen. Der Grund dafÃ¼r sind epidemiologische Entwicklungen und eine zunehmende
 Abgabe von medizinischen Entscheidungen am Lebensende an notfallmedizinische Dienste und Intensivstationen. Schwierige Entscheidungen
 unter Zeitdruck fÃ¼hren in der Notfallmedizin Ã¼berdies hÃ¤ufig zu einer maximalen AusschÃ¶pfung des Machbaren, ohne die Option
 einer palliativmedizinisch orientierten Vorgehensweise zu erwÃ¤gen. FÃ¼r die Intensivmedizin kÃ¶nnen sich palliativmedizinische
 Fragestellungen bei der Aufnahme ebenso wie bei der Thematik der Therapielimitierung ergeben. Palliation ist genau betrachtet
 ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3099546</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 06:47:00 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3099546</guid>        </item>
        <item>
            <title>AngehÃ¶rigenkonferenz</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3099547&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F1g556624046x0n83%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;In den industrialisierten Gesellschaften sterben Menschen Ã¼berwiegend im Krankenhaus und hier zunehmend auf den Intensivstationen.
 Die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod zÃ¤hlt somit fÃ¼r PflegekrÃ¤fte und Intensivmediziner gleichermaÃŸen zum medizinischen
 Alltag. Im Gegensatz hierzu stellt fÃ¼r die AngehÃ¶rigen der Patienten die Konfrontation mit schwerer Krankheit, dem Umfeld
 der Intensivstation, Sterben und Tod eine Grenzerfahrung dar. Hier brauchen nicht nur die Patienten, sondern auch deren AngehÃ¶rige
 UnterstÃ¼tzung. In den vergangenen Jahren haben verschiedene Arbeitsgruppen den Wert sog. AngehÃ¶rigen- oder Familienkonferenzen
 aufgezeigt. Trotz inhaltlicher Unterschiede gibt es auch eine Reihe von Gemeinsamkeiten: Hervorzuheben sind hier die stru...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3099547</comments>
            <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 06:46:59 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>PatientenverfÃ¼gung in der Intensiv- und Notfallmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3088389&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft7471x5475630606%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die PatientenverfÃ¼gung gewinnt als Instrument der Patientenselbstbestimmung zunehmend an Bedeutung. Aufgrund fehlender gesetzlicher
 Regelungen bestand jedoch lange Zeit Unsicherheit, was die Verbindlichkeit und Reichweite von PatientenverfÃ¼gungen betraf.
 Mit dem Dritten Gesetz zur Ã„nderung des Betreuungsrechts hat der Gesetzgeber nun Klarheit geschaffen. Der Beitrag stellt das
 neue Gesetz vor, erlÃ¤utert die verschiedenen MÃ¶glichkeiten der Vorsorge und erÃ¶rtert ihre Bedeutung fÃ¼r die Intensiv- und
 Notfallmedizin.
 
	Content Type Journal ArticleCategory LeitthemaDOI 10.1007/s00390-009-0137-xAuthors
		A. Simon, Akademie fÃ¼r Ethik in der Medizin e.V. Humboldtallee 36 37073 GÃ¶ttingen Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3088389</comments>
            <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:16:23 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Organisation medizinischer Entscheidungen am Lebensende</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3088390&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj5232055882471gg%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Medizinische Entscheidungen am Lebensende (MEL) werden nie zur Routine, mÃ¼ssen aber organisiert werden, um gut zu verlaufen.
 Patienten, AngehÃ¶rige und Healthcare Professionals haben sehr klare und kongruente Erwartungen und BedÃ¼rfnisse, was diesen
 Prozess betrifft.
 
 
 
 Ziel&amp;nbsp;&amp;nbsp;Wie sollen MEL organisiert werden, damit sie berechtigte Erwartungen und BedÃ¼rfnisse erfÃ¼llen kÃ¶nnen?
 
 
 
 Methode&amp;nbsp;&amp;nbsp;Klinische Ethik.
 
 
 
 Resultate&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die ethischen Orientierungspunkte Wohltun (â€žpalliativeâ€œ und â€žcomfort careâ€œ), Nichtschaden (TherapiezielÃ¤nderung), Respekt
 vor der Selbstbestimmung (relationale Autonomie) und Gerechtigkeit (Verfahrens-Fairness) sind das Fundament fÃ¼r MEL. â€žShared
 decision-makingâ€œ von Health...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3088390</comments>
            <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:16:22 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3088390</guid>        </item>
        <item>
            <title>Non-Thyroidal-Illness-Syndrom (NTIS) bei Patienten mit prolongierter Beatmung</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=3066080&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F500q73g723228051%2F</link>
            <description>Zusammenfassung
 Hintergrund&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der Effekt des Non-Thyroidal-Illness-Syndroms (NTIS) auf die Dauer der Beatmungszeit wurde bisher nicht nÃ¤her betrachtet.
 Diese Studie untersucht, ob es bei Intensivpatienten einen Zusammenhang zwischen dem Vorliegen eines NTIS und der Beatmungsdauer
 gibt.
 
 
 
 Methoden&amp;nbsp;&amp;nbsp;Evaluiert wurden alle Patienten die in einem 6-Jahres-Zeitraum auf einer Intensivstation invasiv beatmet wurden und bei denen
 in den ersten 4 und im Folgenden mindestens alle 8&amp;nbsp;Tage fT3, fT4 und TSH bestimmt worden waren. Das primÃ¤re Outcome-Kriterium war eine verlÃ¤ngerte Beatmungszeit, definiert als Beatmung &amp;gt;13&amp;nbsp;Tage.
 
 
 
 Ergebnisse&amp;nbsp;&amp;nbsp;Es konnten 264&amp;nbsp;Patienten eingeschlossen werden; 56&amp;nbsp;Patienten hatten normale SchilddrÃ¼senhormonwe...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=3066080</comments>
            <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:49:23 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Neue Rubrik: Berufspolitisches Forum</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2966153&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F3g47677252181q45%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory In eigener SacheDOI 10.1007/s00390-009-0123-3Authors
		L. Engelmann, UniversitÃ¤tsklinikum Leipzig AÃ¶R Einheit fÃ¼r MultidisziplinÃ¤re Intensivmedizin (EMI) Liebigstr. 20 04103 Leipzig Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2966153</comments>
            <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 06:58:12 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Diagnose und kausale Therapie der Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2953638&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F44233253785w8g81%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Trotz einer Vielzahl verbesserter supportiver und adjunktiver TherapiemaÃŸnahmen hat sich an der hohen LetalitÃ¤t und MorbiditÃ¤t,
 die der schweren Sepsis und dem septischen Schock geschuldet sind, innerhalb der letzten 20&amp;nbsp;Jahre wenig geÃ¤ndert. Grund hierfÃ¼r
 sind v.&amp;nbsp;a. Defizite in der frÃ¼hzeitigen Diagnose, der â€“ wann immer mÃ¶glichen â€“ chirurgischen Herdsanierung und/oder der antibiotischen
 Therapie des Infektionsfokus. Einer weltweit steigenden Resistenzentwicklung der wichtigsten Infektionserreger gegenÃ¼ber allen
 gÃ¤ngigen Antibiotika einerseits steht andererseits keine vergleichbare Entwicklung neuer antiinfektiver Substanzen gegenÃ¼ber.
 Vor allem im Bereich gramnegativer Probleminfektionen mit Non-Fermentern wie Pseudomonas aeruginosa ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2953638</comments>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:29:56 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2953638</guid>        </item>
        <item>
            <title>Kortikosteroide bei schwerer Sepsis und septischem Schock</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2953639&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fk518067328684057%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der Nutzen einer adjunktiven Therapie mit niedrig dosierten Kortikosteroiden bei Patienten mit schwerer Sepsis und septischem
 Schock wird kontrovers diskutiert. Diese Ãœbersicht informiert Ã¼ber wichtige Funktionen des zentralen Stresshormons Kortisol
 und stellt das Konzept der relativen Nebennierenrindeninsuffizienz im septischen Schock dem der Kortikosteroidinsuffizienz
 bei schweren systemischen Inflammationen gegenÃ¼ber. Es wird die aktuelle Datenlage unter Einbeziehung von neuesten Metaanalysen
 kritisch evaluiert; hierbei wird auch auf mÃ¶gliche Nebenwirkungen dieser Therapie eingegangen. Es folgen abschlieÃŸend evidenzbasierte
 Therapieempfehlungen fÃ¼r die Applikation von niedrig dosiertem Hydrokortison bei Patienten mit schwerem septischem Schock.
 
	C...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2953639</comments>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:29:55 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Akutes Nierenversagen bei Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2953640&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft370x186105812m4%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das akute Nierenversagen stellt ein fÃ¼r die Prognose des septischen Patienten entscheidendes Organversagen dar. Neue Vorstellungen
 in der Pathophysiologie sowie klarere neue Definitionen sollen in der Zukunft zu besseren Behandlungsoptionen fÃ¼hren. Derzeit
 sind das frÃ¼hzeitige Erkennen, die rasche zielgerichtete Kreislauftherapie mit kristalloiden LÃ¶sungen und Vasopressoren sowie
 das Vermeiden nephrotoxischer Substanzen die wichtigsten Bausteine der PrÃ¤vention und Therapie. Ist eine Nierenersatztherapie
 notwendig, sollte diese frÃ¼hzeitig nach Intensivaufnahme begonnen werden. Unterschiedliche Verfahren mit verschiedenen Vor-
 und Nachteilen stehen zur VerfÃ¼gung, die im Sinne einer Differenzialtherapie eingesetzt werden sollten. Eine ausreichende
 Dosis...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2953640</comments>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:29:52 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Editorial</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2953641&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj2g07j477m650642%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s00390-009-0093-5Authors
		H.-P. Schuster, Klinikum Hildesheim, Lehrkrankenhaus der MHH Medizinische Klinik I Weinberg 1 31134 Hildesheim Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2953641</comments>
            <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:29:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2953641</guid>        </item>
        <item>
            <title>Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2948166&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F8352470732650678%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s00390-009-0129-xAuthors
		F.M. Brunkhorst, UniversitÃ¤tsklinikum Jena Paul-Martini-Forschergruppe fÃ¼r Klinische Sepsisforschung Erlanger Allee 101 07737 Jena Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2948166</comments>
            <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:44:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2948166</guid>        </item>
        <item>
            <title>ErnÃ¤hrung und metabolische Kontrolle bei Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2948167&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F0w7x03k880n8025p%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;ErnÃ¤hrungstherapie bei Intensivpatienten kann mehr sein als nur die Zufuhr von Kalorien. Septische Patienten kÃ¶nnen einen
 Vorteil von frÃ¼her enteraler ErnÃ¤hrung haben. In groÃŸen multizentrischen Studien wurde das Konzept der metabolischen Kontrolle
 auch bei septischen Patienten untersucht, allerdings war eine intensivierte Insulintherapie mit einem Blutzuckerziel von 80â€“110&amp;nbsp;mg/dl
 nicht erfolgreich. Die ErnÃ¤hrung mit einer enteralen Immunonutrition, die bei postoperativen Patienten zu einer Verminderung
 der Liegezeiten fÃ¼hrte, kann bei Patienten mit schwerer Sepsis zu einer ErhÃ¶hung der MortalitÃ¤t fÃ¼hren. FÃ¼r die parenterale
 ErnÃ¤hrung sollten neuere Lipidemulsionen genutzt werden, die wahrscheinlich Vorteile fÃ¼r den septischen Patienten br...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2948167</comments>
            <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:44:19 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2948167</guid>        </item>
        <item>
            <title>Langzeitfolgen der Sepsis</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2907724&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F36564156535q2q46%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Auch wenn der dichotome Endpunkt â€“ Leben oder Tod â€“ nach Sepsis und Intensivtherapie naturgemÃ¤ÃŸ ein relevanter und objektiver
 Ergebnisindikator ist, werden zusehends mehr patientenorientierte, subjektive Faktoren als Indikatoren fÃ¼r das Langzeitergebnis
 nach der Hospitalisation berÃ¼cksichtigt. Neben dem LangzeitÃ¼berleben stellt hier die erreichte oder erreichbare LebensqualitÃ¤t
 der Patienten einen mÃ¶glichen Parameter dar. Die gesundheitsbezogene LebensqualitÃ¤t ehemaliger Intensivpatienten wird erst
 seit wenigen Jahren strukturiert erfasst. Zunehmend werden spezifische Instrumente zur Evaluation der gesundheitsbezogenen
 LebensqualitÃ¤t eingesetzt. Obwohl in den letzten Jahren die Anzahl der Publikationen in diesem Bereich zugenommen hat, sind
 ein...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2907724</comments>
            <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:56:34 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2907724</guid>        </item>
        <item>
            <title>Successful high-risk three vessel coronary intervention in a patient with cardiogenic shock</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2907725&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Ft4g610202w67537p%2F</link>
            <description>We report on a 59-year old man with acute myocardial infarction and profound cardiogenic shock in which the successful employment
 of the transcutaneous left ventricular assist device Impella&amp;nbsp;2.5 could rapidly establish temporary circulatory support in
 the catheterization laboratory, and thereby aid a high-risk three vessel revascularization procedure.
 
	Content Type Journal ArticleCategory KasuistikDOI 10.1007/s00390-009-0098-0Authors
		B. Borchert, StÃ¤dtisches Klinikum Bielefeld Mitte Abteilung fÃ¼r Kardiologie und internistische Intensivmedizin Teutoburgerstr. 50 33604 Bielefeld DeutschlandT. Lawrenz, StÃ¤dtisches Klinikum Bielefeld Mitte Abteilung fÃ¼r Kardiologie und internistische Intensivmedizin Teutoburgerstr. 50 33604 Bielefeld DeutschlandB. Gockel, StÃ¤dtisches Klinikum B...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2907725</comments>
            <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:56:26 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2907725</guid>        </item>
        <item>
            <title>Messung des intraabdominellen Drucks</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2907726&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fj7275737170p925m%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Das Vorliegen einer intraabdominellen Hypertension oder gar eines abdominellen Kompartmentsyndroms verschlechtert die Prognose
 chirurgischer und internistischer Intensivpatienten. Die intraabdominelle Hypertension ist ab einem intraabdominellen Druck
 von â‰¥12&amp;nbsp;mmHg definiert, ein abdominelles Kompartmentsyndrom liegt bei einer anhaltenden DruckerhÃ¶hung &amp;gt;20&amp;nbsp;mmHg mit neu aufgetretener
 Organdysfunktion/-versagen vor. Ein erhÃ¶hter intraabdomineller Druck kann zu einer EinschrÃ¤nkung des kardiorespiratorischen
 Systems als auch der Nierenfunktion und der abdominellen Perfusion fÃ¼hren und hat Auswirkungen auf entfernt liegende Organsysteme.
 Der Goldstandard zur Messung des intraabdominellen Drucks ist die Bestimmung des Blasendrucks. Die Messung sol...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2907726</comments>
            <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:56:18 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2907726</guid>        </item>
        <item>
            <title>Akute Alkoholintoxikation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2857086&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F1vr48411p0527882%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Patienten mit akuter Alkoholintoxikation stellen fÃ¼r den prÃ¤- und innerklinischen Notfalldienst ein zunehmendes Problem dar.
 Dennoch gibt es nur wenig aussagekrÃ¤ftige Literaturdaten zur klinischen RisikoeinschÃ¤tzung. Im UniversitÃ¤tsklinikum Mannheim
 wurden die Alkoholintoxikationen aus den Jahren 2003â€“2007 retrospektiv untersucht und zum Teil publiziert. Die vorliegende
 Arbeit stellt eine Gesamtbewertung dieser Daten mit dem Ziel einer umfassenden Risikobeurteilung alkoholintoxikierter Patienten
 nach definierten Kriterien dar. Die insgesamt 857 alkoholintoxikierten Patienten waren Ã¼berwiegend MÃ¤nner (76%) mit einem
 mittleren Lebensalter von 45,1&amp;nbsp;Jahren. Die meisten Patienten (74%) wurden ambulant behandelt, die Blutalkoholkonzentration
 lag im ...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2857086</comments>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 05:48:49 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2857086</guid>        </item>
        <item>
            <title>Innovationen in der Intensivmedizin</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2857087&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2F021w40p368660124%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory In eigener SacheDOI 10.1007/s00390-009-0103-7Authors
		J. Graf, Aero Medical Center Frankfurt Medizinischer Dienst Deutsche Lufthansa AG LH-Basis FRA PM Flughafen Bereich West Frankfurt Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2857087</comments>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 05:48:48 +0100</pubDate>
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            <title>Kontinuierliches Stuhldrainagesystem im intensivtherapeutischen Bereich</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2857089&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fp1762v3402g05051%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Relevanz pflegerischer Interventionen bei Patienten mit Stuhlinkontinenz/DefÃ¤kationsstÃ¶rungen in der Intensivmedizin ist
 ein hÃ¤ufig unterschÃ¤tzter Aspekt. Stuhlinkontinenz kann als Erkrankungssymptom, Begleiterkrankung oder auch PrimÃ¤rerkrankung
 vorkommen. Die Stuhlinkontinenz beeintrÃ¤chtigt die betroffenen Intensivpatienten stark in der SelbstpflegefÃ¤higkeit. Stuhlinkontinenz
 besteht hÃ¤ufig im Zusammenhang mit DiarrhÃ¶ und stark eingeschrÃ¤nkter eigenstÃ¤ndiger MobilitÃ¤t. Zudem beeintrÃ¤chtigt eine pflegerisch
 nicht adÃ¤quat versorgte Stuhlinkontinenz, gleich welcher Genese oder AusprÃ¤gung, das Patientenoutcome negativ. Die unversorgte
 Stuhlinkontinenz kann Infektionen verursachen (z.&amp;nbsp;B. gestÃ¶rte Hautschutzfunktion, vorhandene Katheterei...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2857089</comments>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 05:48:47 +0100</pubDate>
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            <title>Back to the roots</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2857088&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fy1573311j7184gx6%2F</link>
            <description>Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s00390-009-0091-7Authors
		T. Welte, Medizinische Hochschule Hannover Klinik fÃ¼r Pneumologie Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Deutschland
	

	
		Journal Intensivmedizin und NotfallmedizinOnline ISSN 1435-1420Print ISSN 0175-3851 (Source: Intensivmedizin und Notfallmedizin)</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2857088</comments>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 05:48:47 +0100</pubDate>
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            <title>Resistente Erreger auf der Intensivstation</title>
            <link>http://www.medworm.com/index.php?rid=2857090&amp;cid=s_33378_53_f&amp;fid=33378&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Fcontent%2Fn56506532134p004%2F</link>
            <description>Zusammenfassung&amp;nbsp;&amp;nbsp;Antibiotikaresistente Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen stellen eine zunehmende Herausforderung im Gesundheitswesen
 dar. Intensivstationen reprÃ¤sentieren dabei ein Zentrum fÃ¼r ihre Entstehung, Selektion und Weiterverbreitung. Ursachen liegen
 in der erhÃ¶hten MorbiditÃ¤t des Patientenklientels, der Zunahme invasiver MaÃŸnahmen, dem unkritischer Einsatz von Antibiotika
 und der mangelnden Compliance mit den Hygienestandards. Die KomplexitÃ¤t der Problematik wird bedingt durch die IndividualitÃ¤t
 des Eigenschaftsprofils der verschiedenen Erreger, Unterschieden in ihrer Verbreitung und Dynamik in AbhÃ¤ngigkeit von der
 Art der Einrichtung und der Region sowie die Schwierigkeit der Detektion einiger Resistenzmechanismen. WÃ¤hrend die MRSA-Rate
 in De...</description>
            <author>Intensivmedizin und Notfallmedizin</author>
            <type>journals</type>
        <comments>http://www.medworm.com/rss/comments.php?id=2857090</comments>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 05:48:45 +0100</pubDate>
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